Mittwoch, 23. Mai 2018

Hier geht es nicht mehr weiter aber

Ich schließe diesen Blog und ziehe um.

Eine Veränderung des Datenschutzes zwingt viele Blogbetreiber zum schließen oder zum Umzug. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, mit einer neuen Seite neu anzufangen.
Alles Rezensionen aus diesem Jahr, werde ich mit rüber nehmen. Alles anderen Rezensionen im Archiv werde ich wohl nach und nach erneut im neuen Blog einfügen. Es ist zwar noch nicht alles fertig, auf meiner neuen Seite, aber ich arbeite eifrig daran.
Ich würde mich sehr freuen wenn wir uns auf meiner neuen Seite wiedersehen würden.

https://mamenusbuecher.de

Ganz liebe Grüße und bis bald
Manuela

Sonntag, 20. Mai 2018

Sonntags bei Gisela und Manuela ! Wir helfen Euch beim Sub-Abbau




Die Gisela von  Lesehimmel und ich stellen jeden Sonntag 3 Bücher vor. Gisela  wählt welches Buch ich lesen soll.Umgekehrt entscheide ich für Gisela
Gerne dürft Ihr mitmachen. Wenn Ihr keinen Sonntagspartner habt, entscheiden wir für Euch!

Habt Ihr Lust mitzumachen? Dann sucht Euch eine Sonntagspartnerin und los geht es! Solltet Ihr keinen Partner haben, entscheiden Gisela und Ich für Euch :-)

So diese Woche habe ich mich für diese Bücher entschieden.
Seit neusten dürfen noch 4 Jury Mitglieder mit entscheiden.

  • Petrissa vom Hundertmorgenwald
  • Heidi von Heid's Seite
  • Anne von Lesen - eine Leidenschaft fürs Leben
  • Marion von Buchlieblinge.



Kaum hat Anna Fekete ihre erste Stelle als Kriminalkommissarin angetreten, landet auch schon ein Mordfall auf ihrem Tisch: eine junge Frau, die beim Joggen im Wald auf grauenvolle Weise getötet wurde. Anna nimmt die Ermittlungen auf. Ihr zur Seite gestellt ist Esko Niemi, ein alter Haudegen, der seine junge Kollegin torpediert, wo er kann. Bis ein zweiter Mord geschieht und Esko klar wird, dass sie den Killer nur gemeinsam finden werden. Doch Anna ist bereits auf eigene Faust unterwegs.










Vor zwölf Jahren wurde Sarah Baker vom sogenannten Watt-Lake-Killer entführt und vergewaltigt. Monatelang wurde sie gefangen gehalten, bis ihr endlich die Flucht gelang. Der Mörder wurde gefasst, doch Sarah hat alles verloren.

Sie ändert ihren Namen in Olivia West und findet auf der Broken-Bar-Ranch einen Unterschlupf. Endlich beginnen ihre Narben zu heilen, doch dann wird die Leiche einer erst kürzlich ermordeten Frau gefunden. Als sich der eisige Winter um die Ranch schließt und sie von der Außenwelt abschneidet, muss Olivia sich der Frage stellen: Könnte der Killer zurück sein, um sein Werk 
zu beenden?





Jesse Berg ist ein erfolgreicher Kinderarzt. Frisch geschieden, kümmert er sich liebevoll um seine kleine Tochter Isa. Über seine Vergangenheit spricht er nicht. Bis plötzlich seine Exfrau ermordet und seine Tochter entführt wird. Der Täter hinterlässt für Berg eine Nachricht: Sie gehört dir nicht. Du musst sie vergessen. Berg ist klar, dass er selbst das Ziel des Anschlags ist. Eine langvergessene Schuld drängt ans Licht. Um Isa zu finden, muss er das tun, was er nie wollte: zurück in seine Vergangenheit. Zurück ins Heim. Dort hat er gelernt, sich zu wehren, und dort wäre er beinahe getötet worden. Berg nimmt die Kampfansage an. Denn für Isa würde er alles tun. Auch ein zweites Mal durch die Hölle gehen. Vom Autor der Spiegel-Bestseller »Schnitt« und »Schock«.

Freitag, 18. Mai 2018

(Rezension) Fremd von Ursula Poznanski & Arno Strobel


  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (26. August 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499270919
  • ISBN-13: 978-3499270918

Zu den Autoren
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren.Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig.Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher "Erebos"Saeculum und der Eleria-Trilogie "Die Verratenen,"Die Verschworenen und "Die Vernichteten"landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller "Fünf"auf den Bestsellerlisten.Bei Wunderlich folgten "Blinde Vögel"und "Stimmen".Inzwischen widmet sich Ursula Poznanski ganz dem Schreiben.Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.
   

Arno Strobel,1962 in Saarlouis geboren,studierte Informationstechnologie und arbeitete lange bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg.Im Alter von fast vierzig Jahren begann er mit dem Schreiben von Kurzgeschichten,die er in Internetforen veröffentliche,bevor er sich an seinen ersten Roman heranwagte.Mit seinen Psychothriller "Der Trakt","Das Wesen",Das Skript,Der Sarg und Das Dorf erklomm Strobel die Bestsellerlisten.Auch er schreibt Jugendromane.Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.


Klapptext

Stell dir vor,du bist allein zu Haus.Plötzlich steht ein Mann vor dir.Er behauptet,dein Lebensgefährte zu sein.
Aber du hast keine Ahnung,wer er ist.Und nichts in deinem Zuhause deutet darauf hin,dass jemand bei dir wohnt.Er redet auf dich ein,dass du doch bitte zur Vernunft kommen sollst.
Du hast Angst.Und du verspürst diesen unwiderstehlichen Drang,dich zu wehren.
Ein Messer zu nehmen.Bist du verrückt geworden?
Stell dir vor,du kommst nach Hause,und deine Frau erkennt dich nicht.Sie hält dich für einen Einbrecher.Schlimmer noch,für einen Vergewaltiger.
Dabei willst du sie doch nur beschützen.Aber sie wehrt sich,sie verbarrikadiert sich.Behauptet,dich niemals zuvor gesehen zu haben.Sie hält dich offensichtlich für verrückt.
Bist du es womöglich?
Eine Frau.Ein Mann.Je mehr sie die Situation zu verstehen versuchen,desto verwirrender wird sie.
Bald müssen sie erkennen,dass sie in Gefahr sind.In tödlicher Gefahr.Und es gibt nur eine Rettung:Sie müssen einander vertrauen.


Meine Meinung

Am Anfang war ich doch sehr verwirrt, denn ich wusste nicht genau, wer hier die Wahrheit sagt oder wer lügt. Ist für mich schon sehr komisch, wenn jemand einen nicht wieder erkennt, oder sich an nichts mehr erinnern kann, obwohl man schon länger zusammen gelebt hat.
Auch wenn ich etwas verwirrt war beim lesen, muss ich sagen das die Spannung echt hoch für mich war. Schon die Aussage, bei der ich mich immer wieder gefragt habe, wer hier am lügen ist. Also da spielte sich so einiges bei mir im Kopf ab.
Die Geschichte wurde aus zwei Erzähl-Perspektiven geschrieben. Somit hat es manchmal Wiederholungen gegeben, die mich ein wenig gestört haben, denn es muss nicht unbedingt sein, das man zweimal hintereinander das gleiche liest.
Was ich dann doch wieder gut fand, das man beide Gedankengänge von Johanna und Erik lesen konnte und somit wurde alles ganz gut nachvollziehbar.
Es blieb beim Lesen immer wieder die Frage, wer sagt die Wahrheit und wem kann man hier einfach nicht glauben. Das war schon für mich sehr viel Spannung.
Zu den einzelnen Charakteren kann ich nur sagen das mir Johanna nicht so sympatisch rüber kam. Ich fand sie etwas kühl und auch komisch oder eher gesagt sehr zurückhaltend. Was aber auch daran liegen kann, das sie sich an nichts Erinnern kann und mir dabei etwas komisch vorkommt. Erik dagegen tut alles um Johanna mit allen mitteln zurück zu gewinnen, was ich sehr sympatisch von ihm finde.
Trotzdem stellt sich immer die Frage, wer lügt und wer nicht.
Also wenn ihr es raus finden möchtet, dann solltet ihr das Buch lesen um es heraus zu finden.



Dienstag, 15. Mai 2018

(Rezension) Wer im Trüben fischt von Mechthild Lanfermann

                                                       

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 
ISBN: 978-3-442-74376-6
Verlag: btb
Erschienen:  09.04.2012
Zur Autorin
Mechthild Lanfermann, 1969 in Niedersachen geboren, studierte Theater, Film- und Fernsehwissenschaften und Journalistik an verschiedenen deutschen Hochschulen und an der Sorbonne in Paris. Seit dem Studium arbeitet sie als Reporterin und Redakteurin, u. a. für den WDR, Radio Bremen, den RBB und Deutschlandradio Kultur. Als Dozentin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover lehrte sie Hörfunk. Ihr Krimi-Debüt „Wer im Trüben fischt“ war 2013 für den Glauser-Preis nominiert. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Berlin.

Klapptext
Die Journalistin Emma hat nach einem Skandal ihre Heimatstadt Bremen verlassen.Gerade versucht sie bei einem Berliner Radiosender Fuß zu fassen,da wird der amerikanische Professor Tom Rosenberg ermordet.
Emma gelingt es,als Erste von dem Vorfall in der Universität zu berichten.Sie findet heraus,dass der jüdische Wissenschaftler deutsche Wurzeln hatte und sich durch seine Publikationen in einigen Zirkeln nicht gerade beliebt gemacht hatte.
Bei ihren Recherchen kommt Emma schließlich nicht nur dem ermittelnden Kommissar Edgar Blume in die Quere.
Sie deckt eine unglaubliche Geschichte um Neid,Liebe und Verrat auf,die in die Bauhaus Szene der Vorkriegsjahre reicht und in die selbst honorige Berliner Kreise verstrickt sind.
Und sie merkt fast zu spät,dass der Täter es längst auf sie abgesehen hat.

Meine Meinung
Dieses Buch hat lange bei mir im Regal gestanden, aber warum, weiß ich gar nicht so genau.
Eigentlich hat mir der Klapptext von Anfang an gleich gut gefallen. Jedoch muss ich anmerken, das dieses Cover nicht so richtig zum Titel passt, was aber nur meine persönliche Meinung ist.
Ich muss gestehen, das ich Anfänglich beim lesen einige leichte Schwierigkeiten hatte, da ich noch nicht so ganz die Zusammenhänge in dieser Geschichte verstanden hatte.Als ich mich eingelesen hatte, verging das sehr schnell und ich konnte flüssig durch diese Geschichte lesen.
Die einzelnen Charakteren fand ich sehr gut ausgearbeitet, wobei ich hier sagen möchte, das ich Emma nicht syphatisch fand. Sie hat irgendwie eine Art an sich, die etwas schroff ist. Auch die Launen, die sie an den Tag legt, finde ich nicht so besonders attraktiv. Mit ihr konnte ich mich dann auch nicht so richtig anfreunden, aber ich denke, das bringt ihr Beruf so mit sich. Das sie einfach nicht immer nett sein kann, um als Journalistin gute Arbeit zu leisten, kann ich gut Nachvollziehen. Hier hat sie es dann auch sehr gut bewiesen. Ich möchte auch auf Kommissar Edgar Blume hinweisen, der irgendwie wie ein kleiner Handlanger neben Emma wirkte, was ich schon manchmal sehr Witzig fand.
Auch wenn ich am Anfang ein paar Startschwierigkeiten hatte, war dieser Krimi doch ziemlich interessant und auch von der Spannung her hat er mir sehr gut gefallen.
Da es sich hier um eine Reihe handelt, werde ich diese auf Jeden Fall weiter verfolgen um zu sehen wie es noch weiter geht um euch weiterhin auf dem laufenden halten zu können.





Sonntag, 13. Mai 2018

Sonntags bei Gisela und Manuela ! Wir helfen Euch beim Sub-Abbau




Die Gisela von  Lesehimmel und ich stellen jeden Sonntag 3 Bücher vor. Gisela  wählt welches Buch ich lesen soll.Umgekehrt entscheide ich für Gisela
Gerne dürft Ihr mitmachen. Wenn Ihr keinen Sonntagspartner habt, entscheiden wir für Euch!

Habt Ihr Lust mitzumachen? Dann sucht Euch eine Sonntagspartnerin und los geht es! Solltet Ihr keinen Partner haben, entscheiden Gisela und Ich für Euch :-)

So diese Woche habe ich mich für diese Bücher entschieden.
Seit neusten dürfen noch 4 Jury Mitglieder mit entscheiden.

  • Petrissa vom Hundertmorgenwald
  • Heidi von Heid's Seite
  • Anne von Lesen - eine Leidenschaft fürs Leben
  • Marion von Buchlieblinge.

Das Flüstern der Toten 
Eine Schülerin wird vermisst. Kurze Zeit später findet sich in den Wäldern Georgias eine Mädchenleiche. Daneben: Jahrzehnte alte Knochen. Ebenfalls von einem Mädchen. Sheriff Meltzer steht vor einem Rätsel. Kann Privatermittlerin Keye Street weiterhelfen?
Als Keye in dem Flecken Whisper ankommt, spürt sie gleich, dass man Fremde hier nicht schätzt. Die erfahrene Profilerin hat schnell ein Bild von dem Täter entworfen: Er beobachtet seine Opfer, er plant präzise, er hält sie vor dem Tod grausam lange gefangen. Aber warum? 
Wieder verschwindet ein Mädchen. Und Keye spürt: Im Herzen dieser von den Wäldern umgebenen Idylle lauert das Böse…


Hasserfüllt beobachtet er die Autorin Rina Kramer bei ihrer Lesung. Jedes Wort von ihr macht ihn wütend. Sie hat ihn bestohlen, hat seine Ideen geraubt. Er reist ihr nach, findet sie in ihrem idyllischen Landhaus in der Toskana und mietet sich bei ihr ein. Wie ein harmloser Urlauber, aber besessen davon, sie zu vernichten. Rina ahnt nicht, was der eigentümliche Gast plant. Als sie endlich die Gefahr erkennt, ist es bereits zu spät.




Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot – das Mädchen vergewaltigt und erstochen, der Junge brutal erschlagen. Der Doppelmord wird nie aufgeklärt. Der Kölner Zeitungsredakteur Jan Römer soll Jahre später über den ungelösten Kriminalfall schreiben. Römer erinnert sich gut, denn das Wochenende im Wald war das Ende seiner Jugend – er gehörte selbst zu jener Clique. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze will er herausfinden, was damals wirklich geschah. Zu spät merkt er, in welche Gefahr er sich dadurch bringt..

Samstag, 12. Mai 2018

(Rezension) Trümmerkind von Mechtild Borrmann

9783426304921
Taschenbuch, Droemer TB 



01.12.2017, 304 S.

ISBN: 978-3-426-30492-1


Zur Autorin 
Mechtild Borrmann,Jahrgang 1960,verbrachte ihre Kindheit und Jugend am Niederrhein.Bevor sie sich dem Schreiben von Kriminalromanen widmete,war sie u.a als Tanz und Theaterpädagogin und Gastronomin tätig.Mit "Wer das Schweigen bricht"schrieb sie einen Bestseller,der mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet wurde und wochenlang auf der KrimiZeit-Bestenliste zu finden war.Für den "Geiger"wurde Mechtild Borrmann als erste deutsche Autorin mit dem renommierten französischen Publikumspreis Grand Prix des Lectrices der Zeitschrift Elle ausgezeichnet.2015 wurde sie mit "Die andere Hälfte der Hoffung"für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert.Mechtild Borrmann lebt als freie Schriftstellerin in Bielefeld.


Klapptext

Hamburg im Winter 1946/47:Die Bombenangriffe auf Hamburg im Jahr 1943 überlebten der vierzehnjährige Hanno Dietz mit seiner Mutter und der kleinen Schwester nur knapp.Sie flohen und kehrten erst im August 1945 wieder ins völlig zerstörte Hamburg zurück.Steineklopfen,in Trümmern nach Altmetall suchen und der Schwarzmarkt lassen die Familie überleben.
In einem der Trümmerkeller entdeckt Hanno eine tote Frau.
Zurück auf der Straße sammelt er einen kleinen herumirrenden Jungen auf,der erstaunlich gut gekleidet ist.
Das Kind spricht kein Wort.
Auf ihre Vermisstenanzeigen meldet sich niemand.
Und wächst der Junge,den sie Joost nennen,bei den Dietz auf.
Jahre später kommt Joost durch Zufall einem grauenhaften Verbrechen auf die Spur,das auf fatale Weise mit seiner Familiengeschichte verknüpft ist.

Meine Meinung

Ich war sehr gespannt, wie es in dieser Geschichte läuft, weil ich eigentlich derartige Romane nicht lese, aber ich bin gerne immer für was neues offen.

Also ich muss sagen das Buch hat mich von Anfang bis ende mitgerissen. Die Autorin hat alles sehr gut beschrieben und ich habe mit jedem einzelnen in dieser Geschichte mitgefühlt.
Es gibt in dieser Geschichte drei Handlungstränge und ich muss gestehen, das ich am Anfang erst paar Probleme beim lesen hatte, weil ich noch nicht so genau wusste wie alles zusammen hängt. Aber, das hat sich ganz schnell gelegt, denn die Geschichte hat mich so gefesselt, das ich gar nicht mehr da drüber nach gedacht habe. Denn, es hat sich nachher alles wunderbar zusammen gefügt.
Die Autorin Mechtild Borrmann hat alles sehr Authentisch und glaubwürdig beschrieben, sodass bei mir keine Zweifel mehr aufkamen.
Die einzelnen Charakteren sind alle sehr gut ausgearbeitet und man kann bei jedem einzelnen die Angst mit spüren. Was ich beim lesen doch sehr spannend fand. Ich muss sagen, das ich solche Zeiten nicht erleben möchte.
Diese Geschichte hat mich wirklich mal wieder zum Nachdenken gebracht und ich musste feststellen, das wir heutzutage vieles als selbstverständlich sehen und wir manchmal gar nicht mehr wissen, wie gut wie wir es eigentlich haben.
Mich hat der Schreibstil der Autorin wirklich gefesselt und ich kann hier mal wieder eine klare Leseempfehlung geben.



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