Sonntag, 19. Juni 2011

(Meine Meinung) Die Handschrift des Todes von John Verdon

    • Taschenbuch: 544 Seiten
    • Verlag: Heyne Verlag (8. Dezember 2010)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3453435362
    • ISBN-13: 978-3453435360


Zum Autor

John Verdon wurde in New York City als Sohn irischer Einwanderer geboren.Er studierte Journalismus,bevor er als Werbetexter und später als Geschäftsführer einer großen Agentur tätig war.Mit 53 Jahren kehrte er der Werbung den Rücken und widmete sich dem Design von Kirschholzmöbeln.Die Handschrift des Todes ist sein erster Roman,die Fortsetzung ist bereits in Arbeit.Mit seiner Frau Naomi lebt er in der Gegend von New York.

Zum Buch

Der für seine entscheidende Arbeit an Aufsehen erregenden Mordfällen hochdekorierte NYPD-Detective Dave Gurney hat sich nach dem Ruhestand aufs Land zurückgezogen,findet aber nicht die von seiner Frau ersehnte Distanz zu seinem früheren Beruf.
Außerdem leidet er unter den Schuldvorwürfen,die er sich selbst im Zusammenhang mit dem Unfalltod seines vierjährigen Sohnes macht.
Eines Tages wird David von einem Bekannten aus College-Tagen Mark Mellery,kontaktiert,der seit einiger Zeit bedrohlich anmutende Nachrichten von einem Unbekannten erhält.
Der Absender scheint dessen Geheimnisse zu kennen und ist in der Lage,eine Zahl,die er Mark beliebig wählen lässt,präzise vorherzusagen.
Außerdem sendet er Mark kryptische Gedichte,die eindeutig Racheakte ankündigen.
Bevor sich Dave einen Reim auf das Ganze machen kann,wird Mark eines Morgens ermordet aufgefunden,mehrfach brutal in den Hals gestochen.
Auch die Polizei steht vor einem Rätsel.
Gurney schließt aus den Indizien am Tatort,dass der Mörder seine Tat nicht nur gegen als gegen Mark persöhnlich gerichtet,sondern auch als Herausforderung und morbides Duell mit seiner intellektuell unterlegenen Polizei verstanden wissen will.
Damit beginnt ein atemberaubendes Katz und Maus Spiel zwischen einem kontrollbessenen,hochintelligenten Psychopathen und einem brillanten Ermittler,der all seine Fähigkeiten einsetzten muss,um die bizarren Puzzelstücke zusammenzufügen.


Der erste Satz
Wo warst du?fragte die alte Frau im Bett.


Meine Meinung 
Eigentlich habe ich von diesem Buch mehr erwartet.Leider bin ich aber eines besseren belehrt worden.Ich bin sehr schlecht in die Geschichte reingekommen,sodaß ich das Buch schon manchmal  an die Seite legen wollte.Die Schreibweise entfand ich manchmal sehr schwierig und auch von der Spannung hätte noch einiges besser sein können.Was ich auch noch sehr enttäuschend fand, das ich sehr schnell den Mörder rausgefunden habe.Daher war für mich auch sehr schnell die Spannung weg.Ich denke das ich den Autor noch weiter verfolgen werde,denn es war sein Erstlingswerk und ich bin doch etwas gespannt wie es weiter gehen wird.







Kommentare:

  1. Danke für die Warnung, denn der Klappentext klingt eigentlich recht spannend.

    LG, Sabine

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  2. Ich habe auch gedacht das es vom Klapptext besser sein würde.

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  3. ich finde das buch bis jetzt gut.

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  4. Das ist das beste buch was ich gesen habe! :-)

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  5. Dieses buch muss man einfach kaufen, eines der besten krimi bücher.

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  6. Also ich muss sagen, dass mir "Die Handschrift des Todes" auch sehr gut gefallen hat, obwohl der Nachfolger "Schließe deine Augen" noch einen Tick besser war. :)

    LG, WortGestalt

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Hallo
Schön das du vorbei schaust über einen Kommentar von dir würde ich mich sehr freuen.