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Montag, 8. August 2011

(Rezension) Die Todesbotschaft von Sabine Kornbichler

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Knaur HC (4. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426652269
  • ISBN-13: 978-3426652268



Über die Autorin

Sabine Kornbichler, Jahrgang 1957, wuchs an der Nordsee auf. Nach einem Volkswirtschaftsstudium arbeitete sie unter anderem als Texterin und Beraterin in einer Frankfurter PR-Agentur, bis sie sich 1997 dem kreativen Schreiben zuwandte. Noch im selben Jahr erhielt Sabine Kornbichler für ihre erste Kurzgeschichte den Limburgpreis. Im Jahr darauf schrieb sie ihren ersten Roman, der im Mai 2000 bei Knaur unter dem Titel Klaras Haus veröffentlicht wurde. Es folgten mehrere Romane und ein Kurzgeschichtenband, bis mit dem Roman Im Angesicht der Schuld ihr erster Krimi - ebenfalls bei Knaur - veröffentlicht wurde. Zuletzt erschien der Kriminalroman Die Todesbotschaft.
Sabine Kornbichler lebt in München und arbeitet dort als Autorin.
  

Klapptext

Ein junger Mann verunglückt mit seinem Auto. Eine junge Frau stürzt bei einer Bergwanderung in die Tiefe. Eine andere überrascht einen Einbrecher und wird getötet. Alle drei waren Freunde. Und nicht nur das: Bevor sie starben, haben ihre Väter allesamt Partner einer großen Detektei unmissverständliche Todesanzeigen erhalten.
Wer hat diese Drohungen verschickt? Wer ist skrupellos genug, um drei Menschen zu töten? Diese Fragen lassen Finja, deren Schwester unter den Toten ist, völlig verzweifeln. Gemeinsam mit ihrem Schwager begibt sie sich auf Spurensuche. 
Der erste Satz

Wir werden Ihnen helfen,die Wirklichkeit zu akzeptieren,wie sie ist,sagt er mit ruhiger Stimme.

Meine Meinung

Anfänglich wurden die ersten Seiten sehr ruhig beschrieben. Man wurde langsam an die verschiedenen charakteren herangeführt, so das ich gut in die Geschichte reinkommen konnte. Was mir sehr gut gefallen hat, war der schreibstiel dieses Buches in der Ich-Form. Die Geschichte hat ein paar Überraschungen parat, so das es bis zur letzten Seite immer wieder Spannend wurde. Für mich war es ein sehr packender Psychothriller, der nicht zu blutig dargestellt wird. Wer gerne ein Buch liest,das nicht zu sehr vor Blut trieft,der ist hier gut bedient.
Meine Empfehlung kann ich hier gut und gerne geben.

****sehr gut 
 
 


Kommentare:

  1. Hallo liebe Manuela,

    ein Psychothriller soll ja auch nicht unbedingt vor Blut triefen - jedenfalls steht "Die Todesbotschaft" schon auf meiner Bücherei-Ausborgliste. ;-)

    LG, Sabine

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  2. Bisher bin ich ich ja deutschen Thrillern - von Fitzek mal abgesehen - sehr skeptisch gegenüber.

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Hallo
Schön das du vorbei schaust über einen Kommentar von dir würde ich mich sehr freuen.