Donnerstag, 23. August 2012

(Rezension) Galgen Mann von Aline Kiner

    Galgenmann
    Kriminalroman
    256 Seiten € 8,99 [D]
    Erschienen: 10.08.12


Über die Autorin
Aline Kiner ist als Tochter eines Minenarbeiters in einer Kleinstadt in Lothringen aufgewachsen.
Sie hat Literaturwissenschaft studiert und anschließend als Journalistin gearbeitet.Heute ist sie Chefredakteurin einer der wichtigsten Wissenschaftszeitungen Frankreichs.
Sie hat bereits zwei Fachbücher geschrieben und lebt in Paris.
Zum Buch
Ein kalter Dezembertag.Kommissar Simon Dreemer steigt im französischen Städtchen Metz aus dem Zug.
Er wurde vor wenigen Tagen von Paris in die Provinz strafversetzt und befindet sich gleich in seinem ersten Fall:Die Leiche eines jungen Mädchens,der 17 jährigen Nathalie,wurde im Wald des nahegelegenen Dorfes Varange gefunden.
Der Körper wurde in einer Felsspalte versteckt,um ihren Körper hat der Täter einen Strick gewunden.
Simon und seine junge Kollegin Jeanne Modover,die selbst aus Varange stammt,nehmen die Ermittlungen auf.
Sie stoßen bald auf einen ähnlichen Fall,der elf Jahre zurückliegt.
Damals wurde die 17 jährige Alice ermordet aufgefunden.
Wie Nathalie wurde sie erwürgt und anschließend mit einem Seil umschlungen in einem Spalt verborgen.Damals war besonders der Vater der Toten in das Blickfeld der Ermittler geraten.Ihm wurde sexueller Missbrauch nachgesagt.
Dann gibt es eine weitere Tote.Ein junges Mädchen,das Nathalie und Alice sehr ähnlich sah.
Der Fall wird zusehends komplizierter,als der Pfarrer des Ortes sich bei Simon und Jeanne meldet:Er hat eine merkwürdige Formation aus kleinen Stöcken auf dem Friedhof gefunden.Und das nicht zum ersten Mal.
Jeanne und Simon beginnen,in der Geschichte des Ortes zu suchen,und stoßen dabei auf dunkle Geheimnisse,die das Dorf seit Jahrzehnten hütet und die nun endlich ans Tageslicht gelangen.
Meine Meinung
Gerademal das Buch angefangen zu lesen und schwupps war es auch schon wieder zu ende.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Die ersten Seiten fand ich auch noch Spannend, doch dann Flaute das leider für mich ab.
Die Protagonisten wurden mir ein wenig zu Oberflächlich beschrieben und ich hätte mir gewünscht, das ich davon etwas mehr hätte lesen können.
Was die Spannung betrifft, bin ich nicht so ganz überzeugt von diesem Buch. Für mich dümpelt alles nur so dahin, wobei ich manchmal dachte, da muss doch noch mehr passieren. Leider ging das bis zum Schluss so weiter. Ich denke, wenn das Buch mehr Seiten gehabt hätte wer die Geschichte für mich etwas besser gewesen. Bei ca. 250 Seiten kann man nicht groß in die Geschichte reingehen und somit bleibt manches sehr Oberflächlich.
Wer einen ruhigen Krimi mag ist trotzdem mit dem Buch ganz gut bedient. *** Ich bedanke mich bei 
und dem Verlag
Das ich dieses Buch lesen durfte.

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