Freitag, 7. Dezember 2012

(Rezension) Blut für Blut von Julie Hastrup

    • Taschenbuch: 448 Seiten
    • Verlag: Piper Taschenbuch (9. Oktober 2012)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3492301142
    • ISBN-13: 978-3492301145
    Zur Autorin
Julie Hastrup,geboren 1968 in Ringkobing,arbeitet als TV und Rundfunk-Journalistin in Kopenhagen.
Sie ist verheiratet und Mutter zweier Kinder.
Nach "Vergeltung"ist"Blut für Blut"der zweite Fall für die Kommissarin Rebekka Holm.



Zum Buch


Die bekannte Sozialarbeiterin Kissi Schack wird an einem warmen Sommermorgen brutal misshandelt und ermordet von einem Gärtner in der Zitadelle von Kopenhagen gefunden.
Gleichzeitig wird die Stadt von einer Reihe bestialischer Vergewaltigungen erschüttert.Rebbeka Holm,die ihren Job bei der mobilen Einsatzeinheit der Reichspolizei aufgegeben hat und zurück in Kopenhagen ist,untersucht gemeinsam mit ihrem Kollegen Reza Aghjan den Mordfall Krissi Schnack,ist jedoch auch in die Ermittlungen zu den Vergewaltigungen inolviert.
Außer Rebekka beschäftigt der Fall allerdings auch Sejr Brask,einen früheren Kriminaljournalisten,der eine Verbindung zu dem 20 Jahre zurückliegenden,nie aufgeklärten Mord an der jungen Charlotte B.Hansen sieht.Treibt derselbe Täter wie damals sein Unwesen?


Meine Meinung

Da ich schon den ersten Teil, Vergeltung, von der Autorin gelesen habe, musste ich natürlich auch dieses Buch lesen um zu sehen, wie es mit Rebekka weitergeht.
Doch leider muss ich sagen, das Blut für Blut, nicht ganz an Vergeltung rankommt.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, sodaß man eigentlich schnell beim Lesen vorankommt. Irgendwie ist dann doch die Spannung etwas weggeblieben und so kam es mir dann doch manchmal etwas langatmig und zäh vor, weil sich dann auch nichts großes in den Ermittlungen getan hat und ich dachte, hier ist irgendwie stillstand.
Vielleicht sollte man etwas weniger von den Privaten Problemen um Rebbeka schreiben.Ich denke, das bremst doch ein wenig die Spannung.
Die eigentliche Geschichte im Buch ist nicht schlecht, doch ich denke das hätte man doch noch besser ausarbeiten können.
Was mir sehr gut gefallen hat, war das Ende, denn für mich war es sehr überraschend und ich wäre nicht drauf gekommen.
Im großen und ganzen fand ich das Buch nicht schlecht, mit ein bisschen mehr Spannung wäre es noch besser gewesen.
Ich freue mich trotzdem schon, auf das nächste Buch von Julie Hastrup, um zu sehen wie es mit Rebbekka und ihren Ermittlungen weitergeht.

****
An dieser Stelle möchte ich mich bei
 und dem Verlag 
Piper 
bedanken das sie mir das Leseexemplar zur Verfügung gestellt haben  

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