Donnerstag, 31. Januar 2013

(Rezension) Der Cop von Ryan David Jahn

 Ryan David Jahn wuchs in Arizona, Texas und Kalifornien auf. Mit sechzehn Jahren verließ er die Schule, um in einem Plattenladen zu arbeiten. Seit 2004 arbeitet er als Drehbuchautor für Film und Fernsehen. Für seinen ersten Roman Ein Akt der Gewalt wurde er mit dem renommierten Debut Dagger Award ausgezeichnet.

Zum Buch

Ian Hunt hat noch eine knappe Stunde bis Schichtende, als seine Tochter anruft. Es ist über sieben Jahre her, dass er ihre Stimme zuletzt gehört hat. Vor vier Monaten wurde sie für tot erklärt. Plötzlich wird der Anruf von einem Mann unterbrochen. Es ist der Mann, der Maggie vor sieben Jahren aus dem Kinderzimmer entführt hat. Maggie kann noch vage Angaben zu ihrem Entführer machen, dann bricht die Verbindung ab. Eine gnadenlose Jagd quer durch Amerika nimmt ihren Lauf.


Meine Meinung 

Dies ist mein erstes Buch von Ryan David Jahn und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht.
Zum einem musste ich das Buch zwischendurch an die Seite legen, weil ich so manches erstmal im Kopf verarbeiten musste.
Also ich muss sagen, dieses Buch ist nichts für schwache nerven.
In diesem Buch werden teilweise brutale Szenen beschrieben, bei denen mir schon manchmal der Atem weg blieb.
Auch wenn dieses Buch nur 335 Seiten hat, ist es von der ersten bis zur letzten Seite so spannenend, das man kaum noch zum Atem holen kommt.
Hier wird irgendwie nichts ausgelassen, was es an Gewalt und Grausamkeiten gibt.
Wenn man meint, am Anfang sei das alles doch sehr vorhersehbar, ist man dann doch schnell eines besseren belehrt. Ich kann nur sagen, das das aufkeinenfall gestört hat.
Der Autor hat es geschafft, mich von der ersten bis zur letzten Seite mitzureißen.
Es wird zwar irgendwie alles knapp gehalten und auch nicht alles genau beschrieben, aber ich muss sagen, was in den 335 Seiten steht, reicht völlig aus um in die Geschichte genau einzutauchen.
Also ich werde auf jedenfall noch mehr von diesem Autor lesen.
Dieses Buch kann ich nur Weiterempfehlen. Wer es nicht gelesen hat, könnte eine Lücke haben.

*****

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