Freitag, 22. Februar 2013

(Rezension) Bleicher Tod von Andreas Winkelmann

    • Taschenbuch: 384 Seiten
    • Verlag: Goldmann Verlag (17. Oktober 2011)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3442475899
    • ISBN-13: 978-3442475896 
    • Zum Autor
Andreas Winkelmann, geboren im Dezember 1968, entdeckte schon in jungen Jahren seine Leidenschaft für unheimliche Geschichten. Als Berufener hielt er es in keinem Job lange aus, war unter anderem Soldat, Sportlehrer und Taxifahrer, blieb jedoch nur dem Schreiben treu. "Der menschliche Verstand erschafft die Hölle auf Erden, und dort kenne ich mich aus", beschreibt er seine Faszination für das Genre des Bösen. Er lebt heute mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldesrand nahe Bremen.

Zum Buch

Als sie spätabends durch die vereiste Landschaft eines Moores fährt,gerät Miriam Singer auf einmal in Panik.Von starken Halluzinationen heimgesucht,bleibt ihr nichts anderes übrig,als anzuhalten.Plötzlich steht ein Fremder neben ihrem Auto,der ihr seine Hilfe anbietet.Und der Teil von Miriams ganz persöhnlichen Alptraum wird.
Am selben Abend besucht Kriminalkommissarin Nele Karminter ein Seminar bei der Psychologin Dr.Sternberg.Vier von hundert,enthüllt die Ärztin ihrem Publikum.Einer von fünfundzwanzig Menschen hat kein Gewissen.Wir bezeichnen ihn als Soziopathen,geläufiger ist der Ausdruck Psychopath,und er kennt nur ein Ziel:Gewinnen!
Für Nele Karminter wird aus Dr.Sternsbergs beeindruckender Theorie nur allzu schnell grausame Praxis.Denn in einer verlassenen,einsam gelegenen Schweinemastanlage stößt ihre Kollegin Anouschka Rossberg nach einem Hinweis auf eine furchtbar zugerichtete Leiche.
Ein Fund,der Neles gesamtes Team in Aufruhr versetzt.
Derweil untersucht der Privatdetektiv Alexander Seitz den Fall der verschwundenen Daniela Gerstein.Doch kaum hat er eine erste ernsthafte Spur gefunden,überschlagen sich die Ereignisse.Denn Alexanders Recherchen und Neles Ermittlungen haben mehr miteinander gemein,als es den Anschein hat,und ein hochintelligenter Soziopath wird ihnen zeigen,zu was er fähig ist.

Meine Meinung 

Ich habe schon einiges von Andreas Winkelmann gelesen und wie immer ist auch dieses Buch wieder voller Spannung.
Ich muss aber auch sagen, das mich am Anfang die verschiedenen Handlungstränge etwas irritiert haben. Was sich aber sehr schnell gelegt hat, da im nachhinein alles sehr gut zusammen gepasst hat und dadurch die Spannung immer wieder für mich aufrecht erhalten wurde.
Wie ich nicht anders erwartet habe, war der Schreibstil mal wieder sehr flüssig, sodass man die Geschichte bis zum Ende gut lesen konnte.
Was mir sehr gut gefallen hat, war, das ich sehr lange nicht herausgefunden habe, wer der Täter ist, was dann doch noch alles sehr Spannend macht. Doch leider muss ich auch sagen das, das Ende der Geschichte etwas zu schnell kam. Dadurch blieben bei mir noch einige Fragen offen.
Trotzdem muss sich sagen, das mir dieses Buch gut gefallen hat und ich mich schon wieder auf das nächste Werk von Andreas Winkelmann freue..

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