Sonntag, 10. Februar 2013

(Rezension) Wenn es Nacht wird von Elizabeth Haynes

    • Taschenbuch: 448 Seiten
    • Verlag: Diana Verlag (14. Januar 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3453356888
    • ISBN-13: 978-3453356887
    • Zur Autorin
Elizabeth Haynes wuchs in Seaford Sussex,auf und studierte an der Leicester University Englisch,Deutsch und Kunstgeschichte.Sie arbeitet als Fallanalytikerin bei der Polizei und lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Kent.
Ihr Debüt,Wohin du auch fliehst,ist ein internationaler Bestseller und wurde auf Amazon UK zum besten Buch 2011 gewählt.Wenn es Nacht wird ist ihr zweiter Roman.


Zum Buch

Seit dem frühen Tod ihres Vaters,mit dessen Holzwerkstatt sie die liebsten Erinnerungen verbindet,träumt Genevieve davon,ein Hausboot zu kaufen und selbst zu renovieren.
Um ihr Ziel zu erreichen,hat sie sogar einen zweiten Job angenommen:Tagsüber arbeitet sie im Vertrieb einer großen Firma,nachts als Tänzerin in einem Londoner Edelclub.
Doch aufgrund ihrer Neugierde gerät sie bald in den Fokus des skrupellosen Clubbesitzers Fitz,der einiges zu verbergen hat.
Während Genevieve sich der Gefahr zuerst nicht bewusst ist,hat ihr Kollege Dylan Angst um sie und hilft ihr schließlich,die Stadt zu verlassen.Für Genevieve wendet sich alles zum Guten,als sie ihr Hausboot auf einem Nebenfluss der Themse in Kent bezieht.
Doch dann entdeckt sie eines Nachts die Leiche ihrer Freundin Caddy neben dem Boot.
Genevieve muss herausfinden,warum Caddy sterben musste,und sich selbst in Sicherheit bringen.
Nur Dylan kann ihr dabei helfen,doch der scheint jetzt,wo sie ihn am meisten braucht,wie vom Erdboden verschluckt.

Meine Meinung

Elizabeth Haynes war mir bisher nicht bekannt und ich muss sagen der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Man kann das Buch sehr gut lesen.
Die Geschichte wird zum einen in der Gegenwart und in der Vergangenheit beschrieben, was mir sehr gut gefallen hat.
Leider gibt es aber auch in diesem Buch ein Manko, da die Spannung nicht immer hoch war. Das kann auch daran gelegen haben, das sehr viel Privatleben von Genevieve beschrieben wurde, was nicht schlecht war, aber für mich hätte es ruhig weniger sein können.
Trotzdem muss ich sagen, wenn man von dem Privatleben absieht, hat das Buch doch sehr schöne Spannungbereiche zu bieten, sodaß ich es kaum aus der Hand legen konnte. Ehrlich gesagt wollte ich unbedingt erfahren, wie der Schluss sich entwickelt und ich bin dann davon positiv überrascht worden.
Für mich war das wieder mal ein Lesevergüngen und ich werde mit Sicherheit auch ihre weiteren Bücher lesen.


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