Montag, 8. April 2013

(Rezension) Ich soll nicht töten von Barry Lyga

    • Taschenbuch: 384 Seiten
    • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (18. Februar 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 344238043X
    • ISBN-13: 978-3442380435
    • Zum Autor 
Barry Lyga machte sich in den USA.bereits als Autor von hochgelobten Jugendbüchern einen Namen.Seit den Recherchen zum vorliegenden Roman weiß er verstörend gut darüber Bescheid,wie man eine Leiche verschwinden lässt.
Barry Lyga lebt und schreibt in New York City.


Zum Buch

Der 17 jährige Jasper Jazz Dent ist ein durchaus liebenswerter junger Mann.Sogar ein ziemlich attraktiver,könnte man sagen.
Doch er ist auch der Sohn von William Cornelius Billy Dent,dem berüchtigsten Serienkiller,den die Welt je gesehen hat.Und für Billy Dent war das ganze Jahr über ein Nimm-deinen-Sohn mit zur Arbeit Tag.
Dabei hat Jazz gesehen,wovon er noch heute träumt und worum ihn nur hartgesottene Forensiker beneiden:Tatorte und Verbrechen aus der Sicht seines genial-bösen Vaters.Vor vier Jahren ist Billy dann schließlich in seiner kleinen Heimatstadt Lobo`s Nod verhaftet worden.
Doch nun gibt es hier eine neue Mordserie,und Jazz muss beweisen,dass er nicht in die Fußstapfen seines Daddys getreten ist.
Daher unterstützt er die polizeilichen Ermittlungen nach Kräften.Aber eines verrät er ihnen nicht:dass er seinem Vater sehr viel mehr ähnelt,als irgendjemand sich vorstellen kann...

Meine Meinung

Am Anfang dieser Geschichte bin ich doch sehr schlecht reingekommen und wollte dieses Buch schon an die Seite legen. Doch da ich etwas neugierig bin, habe ich mich entschlossen weiter zu lesen. Ich muss sagen, ich bin ab der 2 Hälfte nicht enttäuscht worden.
Die Geschichte empfand ich am Anfang doch manchmal zäh und nicht sehr Spannennend, doch als ich dann in der Mitte des Buches war, wurde es für mich immer besser und so konnte ich es dann auch kaum aus der Hand legen.
Den Schreibstil empfand ich als sehr leicht und flüssig, sodass ich keine große Probleme beim lesen hatte.
Auch das Thema im Buch fand ich sehr interessant, was mir das lesen trotz schwerem Einstieg am Ende doch sehr viel Freude bereitet hatte.
Leider muss ich auch sagen, das mir die Figuren im Buch nicht immer sympathisch waren. Irgendwie hat mir da noch etwas gefehlt, leider kann ich nicht mal sagen, was genau gefehlt hat.
Das Ende war für mich sehr schnell da, dies hätte ich mir doch etwas anders gewünscht und auch sind etliche Fragen bei mir offen geblieben.
Trotzdem hat mir dieses Buch gut gefallen und ich würde auch sehr gerne das nächste Werk von Barry Lyga lesen.

****
An dieser Stelle möchte ich mich bei
 und dem Verlag  

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