Sonntag, 19. Mai 2013

(Rezension) Die Weissen Schatten der Nacht von Sabine Klewe

    • Taschenbuch: 352 Seiten
    • Verlag: Goldmann Verlag (20. Mai 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3442479487
    • ISBN-13: 978-3442479481
    • Zur Autorin
Sabine Klewe,Jahrgang 1966,lebt und arbeitet als Schriftstellerin in Düsseldorf und hat zahlreiche Kriminalromane veröffentlich.
"Die Weissen Schatten der Nacht" ist nach "Der Seele weißes Blut"der zweite Fall für das Ermittlerduo Lydia Louise und Christopher Salomon.

Zum Buch

Düsseldorf in der Vorweihnachtszeit.Die zehnjährige Antonia Bruckmann wird mit gebrochenem Genick zu Hause aufgefunden.Zahlreiche Hämatome und Abschürfungen sprechen gegen einen Unfall.Bei der Obduktion stellt sich zudem heraus,dass das Mädchen nach seinem Tod missbraucht wurde.
Die Kommissare Lydia Louise und Christopher Salomon stehen vor einem Rätsel:Ist Antonia das Zufallsopfer eines Perversen geworden,oder haben sie es mit einem Fall von häuslicher Gewalt zu tun? Ihre Ermittlungen führen Louise und Salomon zu der mysteriösen Leonie und zu einer Wahrheit,die sie lieber nie herausgefunden hätten.

Meine Meinung

Da dies der der zweite Fall für das Ermittlerduo Lydia Louise und Christopher Salomon ist, muss ich sagen das ich mich sehr gut in das Buch reingelesen habe. Man muss nicht unbedingt dazu den ersten Teil lesen, was ich aber bestimmt nachholen werde.
Am Anfang der Geschichte finde ich, das es etwas zu ruhig anfängt, wobei ich das garnicht so schlecht empfunden habe. Doch so ab dem ende des ersten Drittels ging es dann sehr schnell mit der Spannung aufwärts und ich war voll in der Geschichte drin.
Vom Ermittlerduo Lydia und Christopher weiß ich noch nicht genau was ich davon halten soll, irgendwie ist da bei mir der Sympathiefaktor noch nicht so ganz gefunden worden.
Trotzdem möchte ich sagen, das mir die beiden nicht Unsympatisch sind. Irgendwie konnte ich jedoch noch keine Bindung zu ihnen aufnehmen. Vielleicht ändert sich im nächsten Teil einiges daran.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht, sodass man es sehr gut lesen kann. Von der Spannung hat mich das Buch überraschend Positiv beeinflussen können.
Ich werde auf jedenfall noch den ersten Teil lesen und freue mich, wenn es weitere Spannende Teile geben würde.

****
An dieser Stelle möchte ich mich bei
und dem Verlag Goldmann bedanken das ich dieses Buch lesen durfte

1 Kommentar:

  1. Als ich das Cover gesehen habe, hat es mich zunächst an Nele Neuhaus erinnert (Böser Wolf). Ich habe damals auch "Schneewittchen muss sterben" gelesen ohne die ersten Bände (3 an der Zahl wie ich dann feststellte ^^) zu kennen. Bei der Reihe von Judith Merchant hingegen habe ich mit Band 1 begonnen (Nibelungenmord) und fand die beiden Ermittler auch nicht ganz so sympathisch. Ich finde es dann immer schwierig, habe mich dann aber doch zu Band 2 (Loreley singt nicht mehr) entschlossen und es auch nicht bereut - die Charaktere waren deutlich sympathischer. Manche brauchen wohl ein paar Bände Zeit ;)

    Viel Lese-Spaß weiterhin und liebe Grüße,
    Patricia

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Hallo
Schön das du vorbei schaust über einen Kommentar von dir würde ich mich sehr freuen.