Mittwoch, 15. Mai 2013

(Rezension) Im Netz der Angst von Eileen Carr

    • Taschenbuch: 352 Seiten
    • Verlag: Egmont LYX; Auflage: 1 (11. April 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3802590988
    • Zur Autorin 

    Eileen Carr lebt in Davis,Kalifornien.Sie arbeitet im Büro eines Privatermittlers.Mit Im Netz der Angst gibt sie ihr Debüt als Thriller -Autorin.



Zum Buch
 Als die Psychologin Aimee Gannon von einem nächtlichen Anruf geweckt wird,ahnt sie schon,dass nichts Gutes dahinterstecken kann.
Und ihr Gefühl trügt sie nicht:
Die rebellische siebzehnjährige Taylor,eine von Aimees Patientinnen,wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen-als Verdächtige in einem Doppelmord.
Taylor wurde neben den brutal zugerichteten Leichen ihrer Eltern gefunden und steht unter schweren Schock.Das Mädchen weist tiefe Schnittwunden auf,hat sich völlig von der Außenwelt abgekapselt und spricht nicht mehr.Die Polizei versucht vergeblich,Taylor zum Reden zu bringen.Hat sie tatsächlich ihre Eltern auf dem Gewissen oder war sie nur Zeugin der kaltblütigen Tat?Aimee soll helfen,die seelischen Abgründe des jungen Mädchens auszuloten.Und je tiefer die Polizei in Taylors Leben gräbt,desto mehr Ungereimtheiten kommen ans Licht,die den Ermittlern weitere Rätsel aufgeben.Doch Aimee glaubt fest an die Unschuld des Mädchens und will gemeinsam mit Detective Josh Wolf der Wahrheit auf den Grund gehen.Aber damit bringt sich Aimee selbst in tödliche Gefahr.

Meine Meinung

Bei diesem Buch ist mir erstmal das Cover aufgefallen. Ich fand, das es sehr interessant aussieht. Vom Klapptext habe ich gedacht, das könnte sehr spannend werden.
Am Anfang der Geschichte fand ich es sehr Spannenend, sodass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Leider hielt diese Spannung nicht immer an. Irgendwann in der Mitte der Geschichte Flaute es dann doch ein wenig ab.
Eigentlich finde ich es nicht schlimm, wenn es in einem Krimi oder Thriller eine kleine Lovestory gibt, doch hier muss ich sagen, war es mir einfach ein wenig zu viel. Es hat doch die Spannung sehr gedrosselt und das hätte ich mir ein bisschen anders vorgestellt.
Vom Schreibstil kann ich sagen, das es sehr flüssig und leicht geschrieben ist.
Es war alles ein wenig sehr vorhersehbar, was mir auch nicht so gut gefallen hat. Am Ende wurde es dann nochmal sehr interessant, was mir wieder gut gefallen hat.
Trotz der kleinen Mankos würde ich den nächsten Teil von Eileen Carr lesen, um zu sehen wie es weitergeht und ob sich die Autorin weiterentwickelt.

****




1 Kommentar:

  1. Hallo,

    tja das mit Krimis und Thrillern ist so eine Sache. Früher habe ich sehr gerne Bücher von Mary Higgins Clark gelesen, inzwischen aber lieber von Tess Gerritsen (die werden förmlich inhaftiert ^^) und Simon Beckett (ebenfalls). Aktuell habe ich "Alles muss versteckt sein" von Wiebke Lorenz gelesen - atemberaubend spannend. Wirklich klasse und aktuell lese ich den achten Teil der Rizzol und Isles Reihe. Ich finde es immer gut, wenn die Charaktere sich weiterentwickeln, wobei das nie zu Lasten der Handlung geschehen sollte.

    Liebe Grüße,
    Patricia

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Hallo
Schön das du vorbei schaust über einen Kommentar von dir würde ich mich sehr freuen.

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