Sonntag, 9. Juni 2013

(Rezension) Fenster zum Tod von Linwood Barclay

    • Broschiert: 592 Seiten
    • Verlag: Knaur HC (2. November 2012)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3426213567
    • ISBN-13: 978-3426213568
    • Zum Autor 
Linwood Barclay,geboren 1955,stammt aus den USA,lebt aber seit seiner Kindheit in Kanada.Er studierte Englische Literatur an der Trent University in Peterborough,Ontario,und arbeitet bis 2008 als Journalist.Im Toronto Star,Kanadas größter Tageszeitung,hatte er eine beliebte Kolumme.Sein erster Thriller,Ohne ein Wort (2007),war auf Anhieb ein internationaler Bestseller.Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in der Nähe von Toronto


Zum Buch

Bei einem seiner virtuellen Spaziergänge durch Manhattan zuckt Thomas vor seinem PC zusammen:Im Fenster eines Hauses ist eine menschliche Gestalt zu erkennen,über deren Kopf eine Plastiktüte zusammengezogen wird.Thomas ist fest überzeugt,einen Mord beobachtet zu haben.Doch am nächsten Tag ist die Aufnahme verschwunden,und niemand schenkt ihm Glauben denn er leidet an Schizophrenie.Dabei sind ihm Verfolger längst auf den Fersen.

Meine Meinung

Das war nicht mein erstes Buch von Linwood Barclay, doch ich muss sagen, das es bis jetzt das beste ist, was ich von ihm gelesen habe.
Zum einem ist der Schreibstil wie immer flüssig, sodass die Seiten für mich nur dahinflogen.
Von der Spannung her kann ich nur sagen, es war einfach wunderbar. Ich wollte es kaum aus der Hand legen.
Was mich sehr an diesem Buch gefesselt hat ist eigentlich der Charakter von Thomas. Er ist Schizophren, dadurch erkennt man seine Stärken und Schwächen während des Lesens. Seine Stadtplan-Kenntnisse sind einfach unglaublich.
Durch diese Fähigkeit lebt er eigentlich nur noch in seiner virtuellen Welt, was dazu führt, sich und auch andere in Gefahr zu bringen.
Ich kann nur sagen mich hat dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.
Auch wenn man am Anfang meint es könnte etwas langweilig sein, da diese Geschichte etwas ruhig beginnt, der wird sehr schnell feststellen das man hier noch nicht einmal die Oberfläche angekratzt hat.
Mich hat dieses Buch begeistert und ich empfehle es aufjedenfall zu lesen.

*****


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