Sonntag, 3. November 2013

(Rezension) Straße des Todes von Robert Crais

    • Taschenbuch: 416 Seiten
    • Verlag: Heyne Verlag (11. November 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3453437462
    • ISBN-13: 978-3453437463
    • Zum Autor  
Robert Crais, 1953 geboren, begann seine Karriere als Drehbuchautor für das amerikanische Fernsehen und wurde unter anderem mit dem Emmy ausgezeichnet.1980 beschloss er, sich ganz dem Schreiben von Romanen zu widmen. Crais wurde mit zahlreichen namhaften Preisen ausgezeichnet (u. a. mit dem Edgar Award und dem Anthony Award), seine Thriller erscheinen in 42 Ländern und belegen regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten. Robert Crais lebt mit seiner Frau, drei Katzen und Tausenden von Büchern in den Bergen von Santa Monica, Kalifornien.

Zum Buch 

Anza Borrego-Wüste,Kalifornien,nahe der Grenze zu Mexiko:Der junge Angloamerikaner Jack Berman unternimmt mit seiner Freundin Krista Morales einen romantischen nächtlichen Ausflug.Plötzlich zerreißen dröhnende Motoren die Stille,Scheinwerfer schneiden durch die Nacht.Das junge Pärchen wird Zeuge,wie eine Gruppe illegaler Einwanderer von mehrren Männern brutal zusammengetrieben wird dann fallen die ersten Schüsse.
Sechs Tage später:Der Ermittler Elvis Cole wird von der wohlhabenden Unternehmerin Nita Morales beauftragt,deren verschwundene Tochter Krista zu suchen.
Cole findet heraus,dass es sich um den schlimmsten aller möglichen Fälle handelt.Krista und Jack befinden sich in den Händen mexikanischer Kartell-Gangster,die ihr Geld mit Menschenschmuggel verdienen.
Mit der tatkräftigen Unterstützung seines Detektiv Kollegen und Freundes Joe Pike macht Cole sich auf der Suche.Die Freunde geraten in einem mexikanischen Bandenkrieg und erkenne,dass sie sich mit mächtigen Feinden angelegt haben,deren Verbindungen bis in höchste Kartellkreise reichen.
Als die Freunde zum Gegenschlag ausholen,scheint es schon zu spät zu sein.

Meine Meinung

Das Thema im Buch fand ich nicht schlecht, denn hier geht es um Menschenhandel, was sich auch sehr spannend anhört.
Doch leider bin ich am Anfang sehr schlecht in die Geschichte reingekommen. Für mich war alles sehr verwirrend und die ganzen Zeitsprünge im Buch haben mir das lesen nicht gerade einfach gemacht.
Leider muss ich gestehen, das ich das Buch ab der Mitte dann doch zur Seite gelegt habe, da es mir dann gar keinen Spass mehr gemacht hat.
Irgendwie bin ich nicht in die Geschichte reingekommen und somit habe ich beschlossen das Buch nicht zu Ende zu lesen.
Ich möchte wirklich nicht sagen das es ein schlechtes Buch ist, doch für mich war es leider überhaupt nichts. Vielleicht lag es auch an mir weil ich von der Geschichte was anderes erwartet habe.Es hat mich alles in allem nicht gerade gefesselt.

***


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