Sonntag, 10. November 2013

(Rezension) Wir beide, irgendwann von Jay Asher/Carolyn Mackler

    • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
    • Verlag: cbt (27. August 2012)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 357016151X
    • ISBN-13: 978-3570161517
    • Zu den Autoren
    Jay Asher ist der Autor des weltweiten Bestsellers „Tote Mädchen lügen nicht“, der in über 30
    Länder verkauft und u.a. für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde. Er lebt in Kalifornien. Carolyn Mackler wurde 1973 in New York City geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt. Sie schreibt Kurzgeschichten, Essays und Jugendbücher, für die sie in Amerika mehrfach ausgezeichnet wurde. „Wir beide, irgendwann“, ist der erste Roman, den die beiden gemeinsam verfasst haben.
     
     Zum Buch
    Im Mai 1996 bekommt die 16-jährige Emma ihren ersten Computer geschenkt. Mithilfe ihres besten Freunds Josh loggt sie sich ein und gelangt zufällig auf ihre eigene Facebook-Seite – 15 Jahre später. Geschockt stellt sie fest, dass sie mit 31 Jahren arbeitslos und unglücklich verheiratet sein wird. Josh hingegen, bislang alles andere als ein Frauenheld (der erst kürzlich von Emma einen Korb bekommen hat), wird das hübscheste Mädchen der ganzen Schule heiraten und zudem seinen Traumjob ergattern. Emma ist jedoch nicht gewillt, sehenden Auges in ihr Unglück zu laufen. Um das Zusammentreffen mit dem Jungen zu verhindern, der sie später mal unglücklich machen wird, beginnt sie, bewusste Änderungen in der Gegenwart herbeizuführen. Doch der Versuch, in ihr Schicksal einzugreifen und dadurch ihr künftiges Facebook-Profil zu verändern, setzt eine fatale Kettenreaktion in Gang ...

    Meine Meinung
    Da ich zu diesem Buch viele gute Rezensionen gelesen habe und auch der Klapptext mich angesprochen hat, wollte ich dieses Geschichte natürlich auch selbst lesen.
    Da es ein Jugendbuch ist, kann man dieses sehr gut und flüssig lesen. Auch die Geschichte hat mich gleich angesprochen, denn schon die Idee, Ihre Zukunft zu verändern, finde ich gut. Besonders bei Emma fand ich diese Vorstellung sehr gut.
    Die Geschichte wird abwechselnd aus zwei Sichtweisen erzählt, zwischen Emmas und Josh, was mir sehr gut gefallen hat.Doch, ich habe mir ein bisschen was anderes darunter vorgestellt, was ich am Anfang noch sehr Spannennend fand, was die beiden so erleben werden. Doch irgendwann habe ich dann feststellen müssen, das an manchen stellen die Geschichte nur noch so dahin plätschert.
    Ich denke, das liegt nicht am Buch, sondern an der Leser Zielgruppe, zu der ich nicht mehr gehöre. Dadurch habe ich natürlich etwas völlig anderes erwartet.
    Ich denke, für Jugendliche könnte dieses Buch eigentlich eine schöne Geschichte sein, die man ruhig lesen kann.
    ****


     
     

     

Kommentare:

  1. Mir ging es genauso. Ich war dann ziemlich enttäuscht, aber wie gesagt gehöre ich ja auch überhaupt nciht in die Zielgruppe und für Jugendliche dürfte das buch auf jeden Fall besser sein ;)
    LG
    Martina

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    1. Ich hab diesem Buch auch "nur" 4 Punkte vergeben, da es doch vordergründig das jugendliche Zielpublikum anspricht (obwohl ich ja gern Jugendbücher lese).

      LG
      Sabine

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