Montag, 16. Dezember 2013

(Rezension) Die Liebesnachricht von Maria Ernestam

    • Taschenbuch: 416 Seiten
    • Verlag: btb Verlag (11. November 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3442746574
    • ISBN-13: 978-3442746576
    • Zur Autorin  
Maria Ernestam,geboren 1959,begann ihre Laufbahn als Journalistin.
Sie hat lange Jahre als Auslandskrrespodentin für verschiedene schwedische Zeitungen in Deutschland gelebt,daneben eine Ausbildung als Tänzerin,Sängerin und Schauspielerin absolviert.
Mittlerweile sind sieben hoch gelobte Romane von ihr erschienen.
Für "Die Röte der Jungfrau"erhielt sie den Französischen Buchhändlerpreis."Der geheime Brief "und"Das verborgene Haus waren in Schweden Bestseller und standen auch in Deutschland wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste.
Maria Ernestam lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Stockholm.



Zum Buch

Mariana ist die älteste von drei Schwestern,die zusammen in einer schwedischen Kleinstadt lebt.Der Vater,ein Schausteller,wurde vor Jahren tot auf seinem eigenen Karussellgefunden.
Doch im Ort spricht niemand darüber.
Bis der schöne und mysteriöse Amnon aus San Francico auftaucht und plötzlich wieder Bewegung in die kleine Gemeinschaft kommt.
Mariana wird zu Amnons Vertrauen,was einigen Leuten ganz und gar nicht zu gefallen scheint.
Sie beginnt,das Geheimnis um ihre Familie aufzudecken,doch am Ende findet sie noch etwas viel Wichtigeres heraus:nämlich wie nah Liebe und Verzeihen beieinanderliegen.

Meine Meinung 

Für mich war dieses Buch doch etwas schwer zu lesen,das lag nicht am schreibstil, denn der war eigentlich sehr flüssig.
Doch schon am Anfang der Geschichte tauchen immer wieder neue Namen auf, Sodas es mir manchmal sehr schwer gefallen ist, alles gut zu verfolgen. So etwas macht mir dann doch keinen großen Spass.
Im allgemeinen finde ich die Geschichte gar nicht so schlecht, da doch einiges unheimliches passiert und man doch auf Spannung hoffen kann. Doch leider muss ich sagen, das dann doch alles sehr langatmig beschrieben wurde, Sodas die Geschichte größtenteils nur so für mich da hin plätschert.
Wenn man bedenkt, man muss sich dann auch noch alles zu den Namen merken, wer was gemacht hat, oder wer zu wem gehört, da kann das schon so ziemlich den Lesefluss stoppen.
Da das Buch aus der Sicht von  Mariana geschrieben wurde, was ich nicht schlecht fand, konnte ich mich gut in Mariana hineinversetzten. Das ist mir bei den anderen Personen im Buch nicht immer gelungen.
Zum ende des Buches muss ich sagen, das bei mir doch einige Fragen offen blieben. Da habe ich doch etwas anderes erwartet.



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