Mittwoch, 25. Dezember 2013

(Rezension) Schattenfreundin von Christine Drews

    • Taschenbuch: 288 Seiten
    • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2013 (14. März 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3404167465
    • ISBN-13: 978-3404167463
    • Zur Autorin

Christine Drews

Schon während ihres Germanistik- und Psychologiestudiums arbeitete Christine Drews für diverse TV-Produktionen. Nach ihrem Magisterabschluss schrieb sie für Clou Entertainment als feste Autorin für verschiedene Comedy-Serien, bevor sie sich 2002 selbständig machte. Seitdem hat sie Drehbücher für Movies (u.a. „Am Kap der Liebe“, Co-Autor Jens Jendrich), Familien- und Comedyserien geschrieben (u.a. „Sechserpack“, „Weibsbilder“, „Er sagt, sie sagt“, „Die Bräuteschule 1958“, etc.), und als Autorin für zahlreiche Showformate gearbeitet (u.a. „Achtung! Hartwich“, „Das NRW Duell“, etc.). Schattenfreundin ist ihr erster Roman.

Zum Buch 
Wo ist Leo? Charlotte Schneidmann, Kommissarin in Münster, setzt alles daran, den kleinen Jungen zu finden, bevor es zu spät ist. Denn nicht nur die Sorgen der verzweifelten Mutter lassen sie fieberhaft ermitteln, auch die Erinnerungen an die eigene traumatische Kindheit machen diesen Fall für die engagierte Kommissarin zur ganz besonderen Bewährungsprobe.  


Meine Meinung

Da ich viele gute Meinungen über dieses Buch gelesen habe, musste ich es natürlich auch Lesen. Ich bin nicht enttäuscht worden.
Die Spannung hat mich von Anfang bis Ende immer wieder mitgerissen. Der Schreibstil ist sehr flüssig, Sodas man schnell durch diese Geschichte kommt.
Da es in dieser Geschichte um Kindesentführung geht, hatte ich mit diesem Thema schon Probleme. Ich leide als Mutter mit, da ich es mir garnicht vorstellen kann, wenn mir das passieren würde. Wie hält so etwas eine Mutter nur aus?!
Ich konnte mich daher sehr gut in diese Geschichte reinversetzten, was für mich als Spannung sehr gut war. Ich habe sehr mit dieser Mutter mitgelitten, wobei ich doch schon manchmal das Buch an die Seite legen musste, um alles erstmal zu verdauen.
Auch wenn der Täter schon früh bekannt ist, kann ich nicht sagen das, das diese Erkenntnis schlecht war, denn trotzdem ist bis zum Ende alles sehr spannend gehalten.
Aber auch Charlotte, die Kommissarin, kam für mich sehr sympathisch rüber, da man auch ein wenig von ihrem Privatleben miterleben durfte, was das ganze noch ein wenig abrundet.
Für ein Erstlingswerk von Christine Drews, muss ich sagen, bin ich sehr positiv Überrascht worden. Ich freue mich, noch mehr von dieser Autorin lesen zu dürfen.

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