Sonntag, 29. Dezember 2013

(Rezension) zorneskalt von Colette McBeth

    • Broschiert: 384 Seiten
    • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (25. November 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3442382653
    • ISBN-13: 978-3442382651
    • Zur Autorin   
Colette Mc Beth lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im Westen Londons.
Sie war zehn Jahre lang Reporterin für den britischen Fernsehsender BBC und besuchte 2011 die Faber Academy,die so berühmte Schriftsteller wie T.S.Eliot,James Joyce,Sylvia Plath und Samuel Beckett hervorbrachte.
zorneskalt ist Colette Mc Beths Debütroman.


Zum Buch
Rachel Walsh ,Kriminalreporterin des Nachrichtensenders National News Network,wird zu einer Pressekonferenz der Polizei in Brighton entsand.
Als sie den Konferenzraum betritt,sieht sie auf einem Poster neben dem Podium das Bild ihrer ältesten besten Freundin vor sich:Clara o`Connor.
Clara,mit der Rachel drei Tage zuvor in einer Bar verabredet war,die dort jedoch nie auftauchte.
Clara,die seit drei Tagen spurlos verschwunden ist.Rachel ist vor den Kopf gestoßen und bringt die Live-Übertragung aus Brighton nur mit großer Mühe zu Ende,bevor sie wie betäubt nach London zurückkehrt.Sie muss Clara finden denn die beiden verbindet mehr als nur eine tiefe Freundschaft.


Meine Meinung

Hier bei diesem Buch hatte ich doch irgendwie was anderes erwartet, da der Klapptext doch einiges gutes verspricht.Irgendwie ist es dann doch anders gekommen, nicht das der Schreibstil schlecht ist, nein man kann das Buch sehr gut lesen.
Ich hatte am Anfang der Geschichte schon meine Probleme beim lesen, weil das ganze Buch wie ein Brief an einem anderen geschrieben ist.
Also Rachel schreibt an Clara einen Brief, was für mich schon beim lesen sehr merkwürdig war.
Für mich waren auch einige Seiten schon sehr langatmig und dahingezogen, was die Spannung dann auch noch in Grenzen hielt.
Vielleicht lag es einfach daran, das das ganze Buch zu einem Brief geschrieben wurde.
Die Geschichte im allgemeinen fand ich nicht schlecht und eigentlich hatte ich mir auch hier richtige Spannung erwartet, doch leider muss ich sagen, war das für mich nicht der Fall.
Ich empfand auch sehr, das alles bis zum Schluss sehr vorhersehbar war, sodass auch das Ende mich nicht überrascht hat.
 Ich konnte leider nicht ganz mit dem Buch warm werden.


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