Montag, 29. April 2013

(Rezension) Die Landkarte der Liebe von Lucy Clarke

    • Taschenbuch: 352 Seiten
    • Verlag: Piper Taschenbuch (9. Oktober 2012)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3492300855
    • ISBN-13: 978-3492300858
    • Zur Autorin 
Lucy Clarke studierte Englische Literatur an der Universität von Cardiff und lebt heute in Bournemouth.Sie ist passionierte Tagebuchschreiberin und mit einem professionellen Windsurfer verheiratet,mit dem sie ihre Liebe zum Meer und zum Reisen teilt."Die Landkarte der Liebe"ist ihr erster Roman.
Derzeit arbeitet sie an ihrem nächsten Buch.

 Zum Buch

Mitten in der Nacht erreicht Katie in London die schreckliche Nachricht:Ihre jüngere Schwester Mia ist in Bali von einer Klippe gestürzt und alles deutet auf Selbstmord hin.Obwohl Mia vor ihrer Abreise seltsam distanziert und abweisend war,sträubt sich alles in Katie gegen diesen Verdacht.Und so folgt sie dem Ruf ihrer inneren Stimme und den Stationen von Mias Reise um die Welt:Katie fliegt nach San Francisco,Maui,Australien und schließlich nach Bali.Begleitet wird sie nur von Mias Reisetagebuch.Ihm vertraute sie ihre Erlebnisse und intimsten Geheimnisse an,ihm verriet sie,wonach sie auf der Suche war.Seite für Seite,Zeile für Zeile lernt Katie ihre Schwester endlich wirklich kennen.Und löst am Ende auch das Rätsel um ihren dramatischen Tod.

Meine Meinung

Als erstes möchte ich unbedingt das schöne Cover dieses Buches erwähnen, denn es sieht für mich einfach Phantastisch aus,
was mich dann auch gleich zum Lesen gereizt hat.
Doch leider muss ich sagen, das die eigentliche Geschichte im Buch mich nicht so mitreissen konnte. Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht, sodass man sehr gut lesen kann. Doch irgendwie hat mir hier einiges gefehlt. Ich konnte am Anfang schon irgendwie nicht richtig mit den Schwestern was anfangen. Ich fand alles ein bisschen oberflächlich beschrieben. Im Mittelteil der Geschichte plätscherte es manchmal so dahin, sodass ich eigentlich schon das Lesen abbrechen wollte, da ich mich nicht so richtig in die Geschichte eingefunden habe.
Ferner fand ich, das Anfänglich alles vorhersehbar war, was beim lesen schon manchmal sehr langatmig und zäh für mich war,sodass ich nachher die letzten Seiten nur so überflogen habe.
Leider muss ich feststellen das mich dieses Buch nicht so ganz überzeugen konnte.

***
An dieser Stelle möchte ich mich bei
 und dem Verlag
 Piper Taschenbuch



      Mittwoch, 24. April 2013

      (Rezension) Rachekind von Janet Clark

        • Taschenbuch: 512 Seiten
        • Verlag: Heyne Verlag (14. Januar 2013)
        • Sprache: Deutsch
        • ISBN-10: 3453409272
        • ISBN-13: 978-3453409279
        • Zur Autorin 
        Janet Clark arbeitet nach ihrem Studium als wissenschaftliche Assistentin,Universitätsdozentin,und Marketingleiterin in Belgien,England und Deutschland.Neben Beruf und Familie beschäftigte sie sich intensiv mit dem Schreiben,bevor sie sich an ihren ersten Roman wagte.Nach ihrem Debüt"Ich sehe Dich" und dem erfolgreichen Jugendthriller"Schweig still,süßer Mund"ist "Rachekind"ihr dritter Roman,in Kürze gefolgt von dem zweiten Jugendthriller"Sei lieb und büße".Heute arbeitet Janet Clark hauptberuflich als Autorin und lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in ihrer Geburtsstadt München.
         
        Über das Buch 
         Als Hanna eines Abends spät nach Hause kommt,ist nichts mehr,wie es war.Ihr Mann Steve ist spurlos verschwunden,und ihre einjährige Tochter Lilou liegt leblos in ihrem Bettchen.Sie kann zwar reanimiert werden,aber niemand weiß,was mit ihr und ihrem Vater passiert ist während Hanna weg war.Als Lilou sich immer mehr verändert und um sie herum unerklärliche Dinge geschehen,ist Hanna überzeugt,dass das mit Steves Verschwinden zu tun hat.
        Doch mit dieser Überzeugung steht sie alleine da.Einzig der Privatdetektiv Marten Stein scheint ihr zu glauben,dass Lilou sie zu Steve führen kann,und unterstützt sie bei ihren Nachforschungen.Gemeinsam machen sie sich auf eine Reise in Steves Vergangenheit,die sie nach England führt und schließlich in tödliche Gefahr bringt.
         
        Meine Meinung
         Dies war mein erstes Buch von dieser Autorin und ich muss sagen, bestimmt auch nicht mein letztes.
        Was ich hier zu lesen bekommen habe, hat mir super gefallen.
        Nicht nur, das der Schreibstil sehr Flüssig war, zusätzlich hat mich auch hier die Spannung im Buch salopp gesagt vom Hocker gehauen.
        Schon seit den ersten Seiten konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich immer wieder sehr neugierig war, wie es in der Geschichte weitergeht.
        Was mir hier sehr gut gefallen hat,ist, das ich bis zum Schluss immer wieder auf eine falsche Fährte gelockt worden bin, was den Spannungsbogen sehr hoch gehalten hat und dadurch im ganzen Buch beim lesen keine Langeweile aufgekommen ist.
        Also dieses Buch hat alles was man sich wünscht. Es ist spannend, bietet auch sehr viel emotionales und man ist mitten in der Geschichte drin. Zusätzlich hat man ein wenig Grusselefekt, den ich sehr gut fand.
        Ich muss sagen, dieses Buch hat mir mal wieder gut gefallen und ich kann es jeden nur weiterempfehlen.
        *****

      Donnerstag, 18. April 2013

      (Rezension) Eines Abends in Paris von Nicolas Barreau

        • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
        • Verlag: Thiele Verlag GmbH (24. August 2012)
        • Sprache: Deutsch
        • ISBN-10: 3851791770
        • ISBN-13: 978-3851791778
        • Zum Autor

         
      Nicolas Barreau, geboren 1980 in Paris, hat Romanistik und Geschichte an der Sorbonne studiert. Er arbeitet in einer Buchhandlung an der Rive Gauche in Paris, ist jedoch alles andere als ein weltfremder Bücherwurm.
         
        Zum Buch
      Alain Bonnard, Besitzer eines kleinen Programmkinos in Paris, das früher seinem Onkel gehörte, ist Nostalgiker aus Überzeugung. In seinem Cinéma Paradis gibt es keine Eimer mit Popcorn, keine XXL-Colabecher, keine Hollywood-Blockbuster. Ein schlechtes Konzept zum Überleben. Doch Alain hält an seinen Qualitätsansprüchen fest. Er möchte Filme zeigen, die Träume schenken, und er mag die Menschen, die in sein Kino kommen. Ganz besonders diese bezaubernde schüchterne Frau im roten Mantel, die jeden Mittwoch erscheint und sich immer in die Reihe 17 setzt. Was für eine Geschichte sie wohl hat? Eines Abends fasst sich Alain ein Herz und bittet die schöne Unbekannte zum Abendessen. Die zarteste aller Liebesgeschichten bahnt sich an, da passiert etwas, das das Leben des eigenwilligen Kinobesitzers völlig auf den Kopf stellt: Das Cinéma Paradis soll Schauplatz in Allan Woods neuem Film Zärtliche Gedanken an Paris werden. Solène Avril, die Lieblingsschauspielerin des berühmten amerikanischen Regisseurs, kennt das Kino noch aus Kindertagen und hat es sich in den Kopf gesetzt, dort zu drehen. Alain ist völlig überwältigt, als er den kapriziösen Star persönlich kennenlernt. Mit einem Mal stehen das kleine Filmtheater und sein Besitzer im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Der plüschige Kinosaal ist nun jeden Abend ausverkauft. Doch da ist eine Sache, die denjungen Mann sehr beunruhigt: Die Frau im roten Mantel, von der er nicht viel mehr weiß als ihren Vornamen, ist plötzlich wie vom Erdboden verschwunden. Zufall? Alain begibt sich auf die Suche und erlebt eine Geschichte, wie sie kein Kino schöner erfinden kann.

      Meine Meinung
         Dies ist mein zweites Buch von Nicolas Barreau. Leider muss ich gestehen, das mir "Das Lächeln der Frauen" doch etwas besser gefallen hat. Irgendwie fand ich die Geschichte im Buch am Anfang noch sehr interessant, doch irgendwann in der Mitte plätscherte manches nur so dahin, sodas es mir doch manchmal etwas zäh und langweilig erschien. Mir hat auch hier die Leichtigkeit des Autors gefehlt, was ich bereits im anderem Buch von ihm doch so super fand.
        Der Schreibstil ist zwar flüssig und leicht zu lesen, doch irgendwie bin ich nicht so richtig mit der Geschichte warm geworden.
        Es ist zwar sehr viel Romantic im Buch vorhanden, aber irgendwie hat mir doch was gefehlt. Schade, ich hatte mir irgendwie vom Buch was besseres versprochen. 
         ***

      Donnerstag, 11. April 2013

      (Rezension) Rebella - New York Love Story von Katrin Lankers

        • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
        • Verlag: Coppenrath, Münster; Auflage: 1., Aufl. (Juli 2012)
        • Sprache: Deutsch
        • ISBN-10: 3649610264
        • ISBN-13: 978-3649610267
        • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
        • Zur Autorin

      Katrin Lankers,geboren 1977,hat schon einiges von der Welt gesehen.Während ihres Journalistik-Studiums war sie ein halbes Jahr in Brüssel und hat Praktika in Mexiko City und New York absolviert.Sie arbeitet mehrere Jahre lang für Zeitungen,Zeitschriften und Online -Medien,bis sie beschloss sich ganz dem Bücherschreiben zu widmen.Mit ihrem Mann,zwei Kindern und zwei Katzen lebt die freie Autorin in Bornheim bei Bonn.



      Zum Buch

      Niki ist am Boden zerstört,als ihre große Liebe Simon Schluss macht und mit seiner Band nach New York verschwindet.
      Wie kann sie Simon bloß zurückgewinnen?
      Kurz entschlossen nimmt die 16 jährige einen Job als Au-pair in New York an.Aber der Trip in die Fashionmetropole entwickelt sich schnell zum Albtraum:
      Die Zwillinge Gwyn und Gwen sind verzogen,die Gastmutter behandelt Niki wie ein Dienstmädchen und Simon ist unauffindbar.
      Dann taucht auch noch der smarte David auf,und Niki weiß überhaupt nicht mehr,wo ihr der Kopf steht!

      Meine Meinung

      Eigentlich bin ich ja aus dem alter raus, wo man Jugend-Bücher liest, aber ab und zu lese ich auch mal gerne ein Jugendbuch. Ich muss sagen, das ich von diesem Buch nicht enttäuscht worden bin.
      Zum einem ist der Schreibstil sehr flüssig und leicht, was ich aber auch nicht anders erwartet habe. Da das Buch für jüngere Leser gedacht ist, sollte es auch nicht schwer zu lesen sein.
      Zum einem war ich hin und weg von Niki, die mir gleich von Anfang an sehr sympathisch war. Die Geschichte hat mich richtig mitgezogen und ich habe auch in manchen Situationen mit Niki mitgelitten. Denn, was die arme so alles erlebt, ist doch manchmal ganz schön Spannennend gewesen.
      Aber auch die ganze Lovestory ist einfach nur so zum dahinschmelzen, mal richtig was für`s Herz.
      Ich war richtig begeistert von diesem Buch und kann nur jeden  empfehlen es zu lesen, egal ob jung oder alt.

      *****
      An dieser Stelle möchte ich mich bei
        und dem Verlag
      coppenrath

       

      Montag, 8. April 2013

      (Rezension) Ich soll nicht töten von Barry Lyga

        • Taschenbuch: 384 Seiten
        • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (18. Februar 2013)
        • Sprache: Deutsch
        • ISBN-10: 344238043X
        • ISBN-13: 978-3442380435
        • Zum Autor 
      Barry Lyga machte sich in den USA.bereits als Autor von hochgelobten Jugendbüchern einen Namen.Seit den Recherchen zum vorliegenden Roman weiß er verstörend gut darüber Bescheid,wie man eine Leiche verschwinden lässt.
      Barry Lyga lebt und schreibt in New York City.


      Zum Buch

      Der 17 jährige Jasper Jazz Dent ist ein durchaus liebenswerter junger Mann.Sogar ein ziemlich attraktiver,könnte man sagen.
      Doch er ist auch der Sohn von William Cornelius Billy Dent,dem berüchtigsten Serienkiller,den die Welt je gesehen hat.Und für Billy Dent war das ganze Jahr über ein Nimm-deinen-Sohn mit zur Arbeit Tag.
      Dabei hat Jazz gesehen,wovon er noch heute träumt und worum ihn nur hartgesottene Forensiker beneiden:Tatorte und Verbrechen aus der Sicht seines genial-bösen Vaters.Vor vier Jahren ist Billy dann schließlich in seiner kleinen Heimatstadt Lobo`s Nod verhaftet worden.
      Doch nun gibt es hier eine neue Mordserie,und Jazz muss beweisen,dass er nicht in die Fußstapfen seines Daddys getreten ist.
      Daher unterstützt er die polizeilichen Ermittlungen nach Kräften.Aber eines verrät er ihnen nicht:dass er seinem Vater sehr viel mehr ähnelt,als irgendjemand sich vorstellen kann...

      Meine Meinung

      Am Anfang dieser Geschichte bin ich doch sehr schlecht reingekommen und wollte dieses Buch schon an die Seite legen. Doch da ich etwas neugierig bin, habe ich mich entschlossen weiter zu lesen. Ich muss sagen, ich bin ab der 2 Hälfte nicht enttäuscht worden.
      Die Geschichte empfand ich am Anfang doch manchmal zäh und nicht sehr Spannennend, doch als ich dann in der Mitte des Buches war, wurde es für mich immer besser und so konnte ich es dann auch kaum aus der Hand legen.
      Den Schreibstil empfand ich als sehr leicht und flüssig, sodass ich keine große Probleme beim lesen hatte.
      Auch das Thema im Buch fand ich sehr interessant, was mir das lesen trotz schwerem Einstieg am Ende doch sehr viel Freude bereitet hatte.
      Leider muss ich auch sagen, das mir die Figuren im Buch nicht immer sympathisch waren. Irgendwie hat mir da noch etwas gefehlt, leider kann ich nicht mal sagen, was genau gefehlt hat.
      Das Ende war für mich sehr schnell da, dies hätte ich mir doch etwas anders gewünscht und auch sind etliche Fragen bei mir offen geblieben.
      Trotzdem hat mir dieses Buch gut gefallen und ich würde auch sehr gerne das nächste Werk von Barry Lyga lesen.

      ****
      An dieser Stelle möchte ich mich bei
       und dem Verlag  

      Mittwoch, 3. April 2013

      (Monatsrückblick) März 2013

      Monatsrückblick März 2013

      Gelesen

      Ein Geschenk von Tiffany von Karen Swan 5 Punkte
      Angsthauch von Julia Crouch 2 Punkte
      Die leere Wiege von Ruth Dugdall 5 Punkte
      Schuld währt ewig von Inge Löhnig 5 Punkte
      Knochenfinder von Melanie Lahmer 4 Punkte
      Sündige Gier von Sandra Brown 3 Punkte

      Gelesen für Challenge Deutschsprachige Autoren

      Schuld währt ewig von Inge Löhnig
      Knochenfinder von Melanie Lahmer


      Gelesen für  Challenge Hufies Auf den Sub mit Gebrüll

      Ein Geschenk von Tiffany von Karen Swan
      Angsthauch von Julia Crouch
      Die leere Wiege von Ruth Dugdall
      Schuld währt ewig von Inge Löhnig
      Knochenfinder von Melanie Lahmer
      Sündige Gier von Sandra Brown


      Geslesen für Challenge Krimi/Thriller Cover

      Angsthauch von Julia Crouch
      Schuld währt ewig von Inge Löhnig

      Themenlesen bei LOVELYBOOKS

      Die leere Wiege von Ruth Dugdall


      Buch des Monats

      Dienstag, 2. April 2013

      (Rezension) Sündige Gier von Sandra Brown

        • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
        • Verlag: Blanvalet Verlag (23. Januar 2012)
        • Sprache: Deutsch
        • ISBN-10: 3764503653
        • ISBN-13: 978-3764503659
        • ZurAutorin 
      Sandra Brown arbeitete mit großem Erfolg als Schauspielerin und TV-Journalistin, bevor sie mit ihrem Roman "Trügerischer Spiegel" auf Anhieb einen großen Erfolg landete. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten internationalen Autorinnen, die mit jedem ihrer Bücher die Spitzenplätze der New-York-Times-Bestsellerliste erreicht! Ihren großen Durchbruch als Thrillerautorin feierte Sandra Brown mit dem Roman "Die Zeugin", der auch in Deutschland auf die Bestsellerlisten kletterte, ein Erfolg, den sie mit jedem neuen Roman noch einmal übertreffen konnte. Sandra Brown lebt mit ihrer Familie abwechselnd in Texas und South Carolina.


      Zum Buch 

      In einem Hotel in Atlanta wird der Millionär Paul Wheeler erschossen. Alles weist auf einen Raubüberfall hin. Doch seine junge, schöne Begleiterin Julie Rutledge ist sich sicher: Es war Mord. In Auftrag gegeben von Creighton Wheeler, Pauls Neffen und potenziellem Erben. Um zu verhindern, dass Creighton von Starverteidiger Derek Mitchell vertreten wird, beginnt sie ein perfides Spiel, dessen Kontrolle ihr schnell aus den Händen genommen wird.

      Meine Meinung 

         Die Bücher von Sandra Brown lese ich eigentlich sehr gerne, auch auf dieses Buch habe ich, mit etwas Anspannung auf den Inhalt, gewartet.
      Dennoch habe ich dann doch etwas besseres erwartet.
      Die erste Hälfte der Geschichte empfand ich noch recht spannenend und wollte das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen.
      Ab der zweiten Hälfte plätscherte es jedoch teilweise nur so dahin, sodass die Spannung dann für mich nicht mehr so richtig vorhanden war.
      Einiges hielt ich in der Geschichte für überzogen und auch nicht immer glaubwürdig, was mir beim lesen überhaupt nicht zugesagt hat.
      Wie ich es nicht anders erwartet habe, bei dieser Autorin, gab es natürlich auch wieder eine kleine Lovestory, die gut in diese Geschichte reingepasst hat. Das hat auch mir noch gut gefallen.
      Leider war für mich dann auch ab der zweiten Hälfte des Buches alles doch sehr vorhersehbar, was den Täter betrifft. Da hätte ich mir doch etwas anderes gewünscht.
      Der Schreibstil war immer sehr flüssig und leicht, was ich aber auch nicht anders kenne von dieser Autorin. Das hat mir immer wieder gut gefallen.
      Leider hat mich dieses Buch nicht ganz so überzeugen können. Es ist zwar nicht schlecht, aber ich kenne auch andere Bücher von Sandra Brown die mir doch etwas besser gefallen haben.

      ***