Freitag, 31. Mai 2013

(Rezension) Komm wieder zurück von Deborah Reed

    • Taschenbuch: 294 Seiten
    • Verlag: AmazonCrossing (29. Januar 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 1611098270
    • ISBN-13: 978-1611098273
    • Zur Autorin  

entstammt einer langen Linie von Geschichtenerzählern und Musikern und findet schöpferische Inspiration im Komponieren von Alternative Country und Folkmusic und bei Bastelarbeiten.Zurzeit wohnt sie im Pazifischen Nordwesten,wo sie auch Krimis und Thriller unter dem Namen Audrey Braun schreibt.


Zum Buch

Die bekannte Alternative-Country Sängerin Annie Walsh hat genügend Gründe,ihr eigenes Leben in traurige Liedern zu besingen:ein gebrochenes Herz,eine unterbrochene Karriere und eine Familie mit Problemen.Annie flüchtet aus der gescheiterten Liebesbeziehung zu ihrem Produzenten Owen Pettybone,indem sie sich nur mit ihrem alten Hund Detour zu Haus in Florida vergräbt.
Bald jedoch endet diese beschauliche Kleinstadtidylle,weit weg von Tonstudios,begeisterten Fans und Herzensdingen,abrupt.
Ein brutaler Mord,mit dem ihr Bruder Calder in Verbindung gebracht wird,droht ihre Familie zu spalten und zwingt Annie,Bilanz zu ziehen über die Enttäuschung ihrer jüngsten Vergangenheit.

Meine Meinung

Mich hat irgendwie das Cover angezogen, um dieses Buch zu lesen. Vom Klapptext ausgehend, habe ich gedacht, das könnte eine schöne Geschichte werden.
Leider muss ich gestehen, das ich hier ziemlich enttäuscht worden bin. Ich fand es am Anfang der Geschichte noch sehr interessant, doch je weiter ich gelesen habe, um so langweiliger wurde es für mich.
Ich war auch nicht gerade erfreut darüber, das alles in kurze Sätze geschrieben wurde und immer wieder irgenwelche Textabschnitte von Liedern vorkamen.
Irgendwie kam ich nicht richtig in die Geschichte rein. Ich fand vieles sehr abgehackt und dadurch wurde mein Lesefluss irgenwie beeinträchtig.
Zum Ende kann ich gar nicht viel schreiben, da ich in der Mitte das Buch nur so überflogen habe. Ich habe es dann an die Seite gelegt ,
da ich hier nicht weiter lesen wollte.
Schade, dieses Buch konnte mich nicht überzeugen, da für mich keine klare Geschichte zu erkennen war.

***

Montag, 27. Mai 2013

(Rezension) Zeitenzauber-Die goldene Brücke (Band 2) von Eva Völler

    • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
    • Verlag: Bastei Lübbe (Baumhaus); Auflage: Aufl. 2013 (14. März 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3833901683
    • ISBN-13: 978-3833901683
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
    • Zur Autorin
Eva Völler hat sich als Kind gern Geschichten ausgedacht.Trotzdem hat sie zuerst als Richterin und später als Rechtsanwältin ihre Brötchen verdient,bevor sie Juristerei und Robe schließlich endgültig an den Nagel hängte.Vom Bücher schreiben kriegt man auf Dauer einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten.Und man kann jedes Mal selbst bestimmen,wie es am Ende ausgeht.
Die Autorin lebt mit ihren Kindern am Rande der Rhön in Hessen Zeitenzauber-Die Magische Gondel ist ebenfalls im Baumhaus Verlag erschienen.


Zum Buch
Nachdem Anna sich dem Geheimbund der Zeitwächter angeschlossen hat,lässt das nächste Abenteuer nicht lange auf sich warten.Mitten in ihrer Abiturprüfung ereilt sie eine Schreckensnachricht aus Paris:Sebastiano ist verschollen-und zwar im 17 Jahrhundert!
Anna begibt sich auf eine gefährliche Reise und findet ihren Freund tatsächlich in Paris wieder.Doch es gibt ein neues Problem:
Er hält sich für einen Musketier und hat keine Ahnung wer Anna ist.Schafft sie es,seinem Gedächtniss auf die Sprünge zu Helfen.


Meine Meinung

Leider habe ich den ersten Teil noch nicht gelesen, was ich nach diesem Buch doch sehr Schade finde. Ich werde es auf jedenfall nachholen.
Mich hat als erstes das Cover angezogen, es sieht wirklich toll aus und verspricht ein Interessantes Buch, was man einfach lesen sollte.
Mir hat es sehr viel Spass gemacht, auf eine Zeitreise mitgenommen zu werden und dabei bin ich richtig in die Geschichte eingetaucht.
Was mir auch immer gut gefällt ist, wenn Geschichten in der Ich Form geschrieben werden, was hier im Buch der Fall war. Somit hat mir das lesen mal wieder sehr viel Freude bereitet.
Ich finde die Autorin konnte mich gut in die Vergangenheit zurückversetzten und auch die Schauplätze in der Geschichte wurden sehr gut beschrieben.
Für mich war dieses Buch ein sehr schönes Erlebnis. Da es sich um ein Jugenbuch handelt, denke ich, das auch jüngere Leser sehr viel Spass beim lesen haben werden. Hier kann man einfach mal in eine andere Welt abtauchen.
Ich würde das Buch auf jedenfall zum Lesen weiterempfehlen.

*****
An dieser Stelle möchte ich mich bei
und dem Verlag Bastei Lübbe bedanken das ich dieses Buch lesen durfte

Donnerstag, 23. Mai 2013

(Rezension) Mit den Augen meiner Schwester von Julie Cohen

    • Taschenbuch: 496 Seiten
    • Verlag: Diana Verlag (9. Mai 2012)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3453356594
    • ISBN-13: 978-3453356597
    • Zur Autorin
Julie Cohen studierte Englisch an der Brown University in Rhode Island, USA. 1992 zog sie für ein Literatur-Aufbaustudium nach England und begann dort als Lehrerin zu arbeiten. Mittlerweile leitet sie Schreib-Workshops in England und den USA und widmet sich ansonsten voll und ganz dem Schreiben. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn in Berkshire. Im Diana Verlag erschienen ihre Romane Mit den Augen meiner Schwester und All unsere Träume.

Zum Buch
Als Kind konnte Liza Haven es kaum erwarten, ihrem beschaulichen Heimatort Stoneguard zu entfliehen. Lange war sie schon nicht mehr dort – seit jenem schrecklichen Weihnachtsfest, als die Mutter Lizas Schwester Lee zu ihrer Nachfolgerin in der familieneigenen Eiscreme-Manufaktur bestimmte. Als Liza nun nach Jahren in Amerika nach England zurückkehrt, muss sie feststellen, dass ihre scheinbar perfekte Schwester sich aus dem Staub gemacht hat. Unbeabsichtigt schlüpft sie in Lees Rolle und erkennt, dass deren Leben nicht so leicht und sorgenfrei ist, wie sie immer angenommen hatte. Ihren kleinen Heimatort hingegen findet sie gar nicht mehr so übel – Lees festen Freund Will übrigens auch nicht …

Meine Meinung

Am Anfang hatte ich echt bedenken, ob mir das Buch überhaupt gefallen würde, da ich ja mehr der Thriller / Krimi Leser bin.Ich bin aber schnell eines besseren belehrt worden.
Zum einem fand ich es sehr interessant, wie Liza sich in der Rolle ihrer Schwester gefunden hat und auch hier ihre Höhen und tiefen miterleben durfte. Was bestimmt nicht immer ganz einfach für sie war.
Zudem ist ihre Mutter auch noch an Alzheimer erkrankt, was nicht sehr einfach für sie ist, obwohl es hier sehr gut im Buch beschrieben wurde.
In dieser Geschichte ist alles vorhanden, zu einem ist es Gefühlsvoll, zum anderen kann man auch Leid erfahren und natürlich gibt es auch immer wieder auseinandersetztungen der Schwestern, die man miterleben darf.
Die Figuren im Buch sind mir alle sehr sympatisch geworden, jeder auf seine Art und Weise.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, denn irgendwie habe ich immer wieder wissen wollen, wie es weitergeht und was das alles noch für ein Ende nehmen wird.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, sodass man nur die Seiten so dahin lesen kann.
Ich kann nur sagen, das hier ein sehr schönes Gefühlvolles Buch zum Lesen angeboten wird. Ich kann es nur empfehlen.

*****

Sonntag, 19. Mai 2013

(Rezension) Die Weissen Schatten der Nacht von Sabine Klewe

    • Taschenbuch: 352 Seiten
    • Verlag: Goldmann Verlag (20. Mai 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3442479487
    • ISBN-13: 978-3442479481
    • Zur Autorin
Sabine Klewe,Jahrgang 1966,lebt und arbeitet als Schriftstellerin in Düsseldorf und hat zahlreiche Kriminalromane veröffentlich.
"Die Weissen Schatten der Nacht" ist nach "Der Seele weißes Blut"der zweite Fall für das Ermittlerduo Lydia Louise und Christopher Salomon.

Zum Buch

Düsseldorf in der Vorweihnachtszeit.Die zehnjährige Antonia Bruckmann wird mit gebrochenem Genick zu Hause aufgefunden.Zahlreiche Hämatome und Abschürfungen sprechen gegen einen Unfall.Bei der Obduktion stellt sich zudem heraus,dass das Mädchen nach seinem Tod missbraucht wurde.
Die Kommissare Lydia Louise und Christopher Salomon stehen vor einem Rätsel:Ist Antonia das Zufallsopfer eines Perversen geworden,oder haben sie es mit einem Fall von häuslicher Gewalt zu tun? Ihre Ermittlungen führen Louise und Salomon zu der mysteriösen Leonie und zu einer Wahrheit,die sie lieber nie herausgefunden hätten.

Meine Meinung

Da dies der der zweite Fall für das Ermittlerduo Lydia Louise und Christopher Salomon ist, muss ich sagen das ich mich sehr gut in das Buch reingelesen habe. Man muss nicht unbedingt dazu den ersten Teil lesen, was ich aber bestimmt nachholen werde.
Am Anfang der Geschichte finde ich, das es etwas zu ruhig anfängt, wobei ich das garnicht so schlecht empfunden habe. Doch so ab dem ende des ersten Drittels ging es dann sehr schnell mit der Spannung aufwärts und ich war voll in der Geschichte drin.
Vom Ermittlerduo Lydia und Christopher weiß ich noch nicht genau was ich davon halten soll, irgendwie ist da bei mir der Sympathiefaktor noch nicht so ganz gefunden worden.
Trotzdem möchte ich sagen, das mir die beiden nicht Unsympatisch sind. Irgendwie konnte ich jedoch noch keine Bindung zu ihnen aufnehmen. Vielleicht ändert sich im nächsten Teil einiges daran.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht, sodass man es sehr gut lesen kann. Von der Spannung hat mich das Buch überraschend Positiv beeinflussen können.
Ich werde auf jedenfall noch den ersten Teil lesen und freue mich, wenn es weitere Spannende Teile geben würde.

****
An dieser Stelle möchte ich mich bei
und dem Verlag Goldmann bedanken das ich dieses Buch lesen durfte

Mittwoch, 15. Mai 2013

(Rezension) Im Netz der Angst von Eileen Carr

    • Taschenbuch: 352 Seiten
    • Verlag: Egmont LYX; Auflage: 1 (11. April 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3802590988
    • Zur Autorin 

    Eileen Carr lebt in Davis,Kalifornien.Sie arbeitet im Büro eines Privatermittlers.Mit Im Netz der Angst gibt sie ihr Debüt als Thriller -Autorin.



Zum Buch
 Als die Psychologin Aimee Gannon von einem nächtlichen Anruf geweckt wird,ahnt sie schon,dass nichts Gutes dahinterstecken kann.
Und ihr Gefühl trügt sie nicht:
Die rebellische siebzehnjährige Taylor,eine von Aimees Patientinnen,wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen-als Verdächtige in einem Doppelmord.
Taylor wurde neben den brutal zugerichteten Leichen ihrer Eltern gefunden und steht unter schweren Schock.Das Mädchen weist tiefe Schnittwunden auf,hat sich völlig von der Außenwelt abgekapselt und spricht nicht mehr.Die Polizei versucht vergeblich,Taylor zum Reden zu bringen.Hat sie tatsächlich ihre Eltern auf dem Gewissen oder war sie nur Zeugin der kaltblütigen Tat?Aimee soll helfen,die seelischen Abgründe des jungen Mädchens auszuloten.Und je tiefer die Polizei in Taylors Leben gräbt,desto mehr Ungereimtheiten kommen ans Licht,die den Ermittlern weitere Rätsel aufgeben.Doch Aimee glaubt fest an die Unschuld des Mädchens und will gemeinsam mit Detective Josh Wolf der Wahrheit auf den Grund gehen.Aber damit bringt sich Aimee selbst in tödliche Gefahr.

Meine Meinung

Bei diesem Buch ist mir erstmal das Cover aufgefallen. Ich fand, das es sehr interessant aussieht. Vom Klapptext habe ich gedacht, das könnte sehr spannend werden.
Am Anfang der Geschichte fand ich es sehr Spannenend, sodass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Leider hielt diese Spannung nicht immer an. Irgendwann in der Mitte der Geschichte Flaute es dann doch ein wenig ab.
Eigentlich finde ich es nicht schlimm, wenn es in einem Krimi oder Thriller eine kleine Lovestory gibt, doch hier muss ich sagen, war es mir einfach ein wenig zu viel. Es hat doch die Spannung sehr gedrosselt und das hätte ich mir ein bisschen anders vorgestellt.
Vom Schreibstil kann ich sagen, das es sehr flüssig und leicht geschrieben ist.
Es war alles ein wenig sehr vorhersehbar, was mir auch nicht so gut gefallen hat. Am Ende wurde es dann nochmal sehr interessant, was mir wieder gut gefallen hat.
Trotz der kleinen Mankos würde ich den nächsten Teil von Eileen Carr lesen, um zu sehen wie es weitergeht und ob sich die Autorin weiterentwickelt.

****




Montag, 6. Mai 2013

(Monatsrückblick) April 2013

Monatsrückblick April 2013

Gelesen
Ich soll nicht töten von Barry Lyga 4 Punkte
Rebella - New York Love Story von Katrin Lankers 5 Punkte
Eines Abends in Paris von Nicolas Barreau 3 Punkte
Rachekind von Janet Clark 5 Punkte
Die Landkarte der Liebe von Lucy Clarke 3 Punkte
Das Fremde Haus von Sophie Hannah 2 Punkte


Gelesen für Challenge Deutschsprachige Autoren
Rebella - New York Love Story von Katrin Lankers
Rachekind von Janet Clark


Gelesen für  Challenge Hufies Auf den Sub mit Gebrüll
Ich soll nicht töten von Barry Lyga
Rebella - New York Love Story von Katrin Lankers
Eines Abends in Paris von Nicolas Barreau
Rachekind von Janet Clark
Die Landkarte der Liebe von Lucy Clarke
Das Fremde Haus von Sophie Hannah

Geslesen für Challenge Krimi/Thriller Cover
Ich soll nicht töten von Barry Lyga
Rachekind von Janet Clark
Das Fremde Haus von Sophie Hannah

Themenlesen bei LOVELYBOOKS
Leider diesen Monat kein Buch geschafft.


Buch des Monats







Sonntag, 5. Mai 2013

(Rezension) Das Fremde Haus von Sophie Hannah

      • Taschenbuch: 496 Seiten
      • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: Aufl. 2013 (11. Januar 2013)
      • Sprache: Deutsch
      • ISBN-10: 3404167694
      • ISBN-13: 978-3404167692
      • Zur Autorin
       Sophie Hannah ist eine junge britische Autorin,die für ihre

      Werke bereits zahlreiche Auszeichungen erhielt.Still,Still,ihr erster Psychothriller,galt in England als einer der besten Romane des Jahres und ist ebenso wie Schattenmesser,Nimmermehr und Totes Herz in 20 Ländern erschienen.Sophie Hannahs Bücher werden derzeit mit großem Erfolg für das britische Fernsehen verfilmt.
      Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und zwei Kindern in Cambridge. 
       
      Zum Buch 
        
      Es ist 1.15 Uhr.Connie Bowskill müsste längst schlafen.Stattdessen sucht sie auf der Internetseite einer Immobilienfirma nach einem ganz bestimmten Haus:Bentley Grove 11,Cambridge.Sie klickt auf den Button virtueller Rundgang und sieht eine Szene wie aus einem Alptraum:Im Wohnzimmer liegt eine Frau regungslos,der Teppich unter ihr voller Blut.Fassungslos weckt Connie ihren Mann.Aber als der sich vor den Computer setzt,sieht er nur einem makellos sauberen Teppich in einem gewöhnlichen Wohnzimmer.Doch Connie weiß,sie hat sich die Leiche nicht eingebildet.Und noch etwas lässt sie nicht mehr los:Die Tote sah ihr zum Verwechseln ähnlich.

      Meine Meinung
       
      Leider habe ich mir von diesem Buch mehr versprochen, denn das Cover versprach durch sein aussehen mehr, als sein Inhalt.
      Von der Geschichte bin ich doch sehr enttäuscht worden. Der Schreibstil ist zwar flüssig und leicht, sodass man es eigentlich sehr gut lesen kann, doch alles andere finde ich einfach nur langatmig und zäh.
      Ich hatte irgendwie Probleme in die Geschichte reinzukommen, obwohl alles in der Ich Form geschrieben ist, was ich eigentlich sehr gerne mag. Hier habe ich mich jedoch echt durch gequält und es dann auch irgendwann voller Frust abgebrochen. Eigentlich gebe ich nicht so schnell auf, aber ich muss sagen, dieses Buch kann ich nicht empfehlen.
      Daher gebe ich diesmal nur 2 Punkte da ich das Cover wirklich super finde. 
       
      **