Mittwoch, 23. Oktober 2013

(Rezension) Der Klang des Verderbens von Leslie Parrish (Band 2)

    • Taschenbuch: 416 Seiten
    • Verlag: Egmont LYX; Auflage: 1 (9. August 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3802588703
    • ISBN-13: 978-3802588709
    • Zur Autorin 
Leslie Parrish ist das Pseudonym der Autorin Leslie Kelly.Neben Liebesromanen schreibt sie auch düstere Thriller für eine wachsende Fangemeinde.Die Veronica Sloan-Serie hat sie exklusiv für ihre deutschen Fans konzipiert.Parrish lebt mit ihrem Mann und drei Töchtern in Maryland.
Die Romane von Leslie Parrish bei LYX



Zum Buch

Er hatte immer gewusst,dass er nicht als uralter Mann in seinem Bett,sondern eines schnellen,brutalen und blutigen Todes sterben würde.
Leider sollte er nur in zweierlei Hinsicht recht behalten.Sein Ende kam langsam.
Washington,2022.Es ist kurz vor Weihnachten,und Detective Veronica Sloans wohl schlimmster Fall liegt nur ein paar Monate zurück.Ihr Einsatz in der Sondereinheit als Ermittlerin für das OEP scheint vorüber,auch wenn Veronica weiß,dass noch immer ein pychopathischer Killer auf freiem Fuß ist.
Doch sie hat ihren alten Job bei der Washingtoner Polizei wieder aufgenommen als überraschend eine E-Mail mit grauenvollem Inhalt in ihrem Postfach landet:
Jemand hat ihr ein Video zugespielt,das offenbar von einem sadistischen Mörder stammt!
Dieser hat mittels des OEP-Mikrochip seine eigene Tat aufgezeichnet in allen grausamen und blutigen Details.
Veronica versucht umgehend,sich an die Fersen des Psychopathen zu heften.Bei ihren Nachforschungen trifft sie auf Special Agent Jeremy Sykes,mit dem sie bereits während des letzten Fall zusammengearbeitet hat.Ihm wurde das gleiche Video zugesendet.Die beiden sind sicher,einem Wahnsinnigen auf der Spur zu sein.Doch die Zeit rennt Veronica und Sykes müssen Himmel und Hölle in Bewegung setzen,um den Mörder aufzuhalten,ehe ihm noch mehr Menschen zum Opfer fallen.


Meine Meinung

Dies ist der zweite Teil aus der Veronica Sloan Reihe. Mir hat das erste Buch schon gut gefallen, also musste ich natürlich auch dieses Buch lesen.
Wie auch im ersten Teil spielt die Geschichte in der Zukunft, was ich eigentlich nicht so gerne lese, aber diese Reihe finde ich einfach gut und es stört mich überhaupt nicht.
Ich denke das liegt auch daran, das diese Geschichte als Thriller sehr gut rüber kommt.
Ja, ich muss sagen, der erste Band hat mir doch etwas besser gefallen. Hier in diesem Buch geht es am Anfang der Geschichte sehr gut mit der Spannung los, doch dann irgendwann Flaute es doch ein wenig ab.Was dazu führte, das einige Stellen doch dann manchmal mir zu langatmig vorkamen und die Spannung  darunter litt.
Vom Schreibstil her kann ich nicht meckern, denn der ist gut und flüssig zu lesen, so das man schnell durch das Buch durch kommt.
Auch wie im ersten Teil findet man hier eine kleine Lovestory, was mich nicht gestört hat, denn sie hat sehr gut in die Geschichte reinpasst.
Trotz kleinen Mängeln hat mir dieser Teil auch nicht schlecht gefallen und ich würde auf jedenfall auch den nächsten Teil sehr gerne lesen, nur um zu sehen, wie es in der Zukunft weitergeht.

***

Donnerstag, 17. Oktober 2013

(Rezension) Was uns glücklich macht von Mike Greenberg

    • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
    • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: Aufl. 2013 (21. Juni 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3785724756
    • ISBN-13: 978-3785724750
    •  Zum Autor

    Mike Greenberg,ist einer der bekanntesten Sportjournalisten der USA.Sein erstes Buch Why My Wife Thinks I`m An Idiot,eine amüsante Bestandsaufnahme seines Lebens als Vater und Sportmoderator,landete auf Anhieb auf der New York Times Bestseller-Liste.Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Westport,Connecticut.
    Was uns Glücklich macht ist sein erster Roman.Er begeistert damit Kritiker,Leser und seine zahlreichen Fans

    Zum Buch

    Brooke ist glücklich verheiratet und Mutter.Zum vierzigsten Geburstag will sie ihrem Mann Aktfotos von sich schenken.
    Samantha ist in den Flitterwochen als sie herausfindet,dass ihr viel älterer Mann sie betrügt.Mit einer viel älteren Frau.
    Katherine ist sensationell erfolgreich in ihrem Job.Wen stört es da schon,dass ihr Boss ihr einst das Herz gebrochen hat?
    Drei Frauen,drei ganz unterschiedliche Schicksale.Doch Brooke,Samantha und Katherine müssen sich schon bald gemeinsam dem größten Feind ihres Lebens stellen.

    Meine Meinung

    Vom Klapptext her habe ich gedacht, das Buch müsste eigentlich gut sein, doch leider muss ich sagen, das ich meine Erwartungen doch ein wenig zu hoch geschraubt habe.
    Die erste Hälfte des Buches fand ich ja noch ganz interessant, da mir ein wenig die Frauen beschrieben wurden, was ich nicht schlecht fand. So, denke ich, kam man dann etwas in die Geschichte rein. Doch leider, habe ich dann bemerkt, das mir das Lesen immer schwerer viel. Ich habe festegestellt, das für mich alles sehr unpersönlich und ohne Gefühl rüber kam.
    Eigentlich hatte ich erwartet, das man in dieser Geschichte die Höhen und Tiefen der drei Frauen miterleben würde, doch hier war für mich nichts an Gefühlen zu merken.
    Für mich hat sich alles so dargestellt, als wenn das Buch einfach nur so runtergeschrieben wurde.
    Eigentlich Schade, denn aus der Geschichte hätte man doch einiges rausholen können.
    Zum Ende kann ich nicht viel schreiben, da ich diese Geschichte nicht zu ende gelesen habe, leider habe ich vorzeitig abgebrochen.
    Ich muss sagen von diesem Buch hätte ich doch einiges mehr erwartet.

    **

Mittwoch, 9. Oktober 2013

(Rezension) Die Farbe des Todes von Leslie Parrish (Band1)

    • Taschenbuch: 416 Seiten
    • Verlag: Egmont LYX; Auflage: 1 (14. Februar 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 380258869X
    • ISBN-13: 978-3802588693
    • Zur Autorin
Leslie Parrish ist das Pseudonym der erfolgreichen Liebesromanautorin Leslie Kelly. Die Black CATs-Serie ist von ihrer Leidenschaft für düstere Thriller inspiriert. Parrish lebt mit ihrem Mann und drei Töchtern in Maryland. 

Zum Buch

VERONICA SLOANS erster Fall Washington, 2022. Im Keller des Weißen Hauses wird die grausam zugerichtete Leiche einer Frau gefunden. Detective Veronica Sloan wird auf den Fall angesetzt – als Teil eines Spezialteams, das mit einer neuen Technologie Morde schneller aufklären soll. Das Projekt ist noch geheim, doch das Opfer war offenbar darin involviert. Es scheint, der Mörder wusste genau, womit er es zu tun hat. Denn er hat den Kopf der Leiche verschwinden lassen …

Meine Meinung 

Dies war mein erstes Buch das ich von Leslie Parrish gelesen habe und ich muss sagen, mir hat es ganz gut gefallen.Erst hatte ich gedacht, es könnte mir nicht gefallen, da es ein Science Fiction Buch ist, was ich nicht so gerne lese. Aber, ich muss sagen, es war ganz anders.
Am Anfang hatte ich noch ein paar Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen, denn manches war mir dann etwas zu langatmig beschrieben.Das hat sich aber ab der Hälfte der Geschichte dann gelegt.Ich muss sagen, ab da kam dann auch für mich die richtige Spannung auf und ich konnte es dann nicht mehr so richtig an die Seite legen, weil ich dann doch immer wieder wissen wollte wie es weiter geht.
Auch wenn die Geschichte in der Zukunft spielt, was ich eigentlich nicht so gerne lese,hat es mich diesmal nicht gestört, da alles doch sehr gut und ausführlich für mich rüber kam.Ich fand auch nicht, das diese Geschichte irgendwie übertrieben wurde.
Was mir sehr gut gefallen hat, war, das ich sehr lange auf der Falschen Spur beim Täter war. So war für mich die Spannung immer wieder hoch.
Bis zum ende des Buches habe ich immer wieder mitgefiebert und bin dann doch noch überrascht worden, was mir persönlich sehr gut gefallen hat.
Ich werde natürlich auch den 2 Band lesen, um zu erfahren wie es dann weitergeht. Ob mir die Geschichte genau so gut gefällt? Warten wirs ab.

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Dienstag, 1. Oktober 2013

(Rezension) Die da kommen von Liz Jensen

    • Taschenbuch: 320 Seiten
    • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3423249609
    • ISBN-13: 978-3423249607
    • Zur Autorin 
    Liz Jensen studierte Englisch am Sommerville College in Oxford,arbeitet als Journalistin in Hongkong und Taiwan,danach als Produzentin für die britische BBC und als Journalistin und Bildhauerin in Frankreich.Heute lebt sie in London und Kopenhagen.
    Sie hat bereits eine Reihe von Romanen veröffentlicht und war mehrmals u.a. für Orange Prize und den Guardian Fiction Prize nominiert.


    Zum Buch

    Ein siebenjähriges Mädchen tötet seine Großmutter auf brutale Weise. Und das ist nur der Anfang:Überall auf der Welt häufen sich Fälle von Gewalt,die Kinder gegen ihre Familien verüben.
    Der Anthropologe Hesketh Lock hat zunächst ein ganz anderes Rätsel aufzuklären.Hesketh ist ein Troubleshooter er wird auf der ganzen Welt für Aufräumarbeiten und Analysen bei internen Skandalen und Betrügereien eingesetzt.Zusammenhänge und Muster zu erkennen ist Heskeths besonderes Talent.Der Grund dafür hat einen Namen:Asperger-Syndrom.
    Hesketh entdeckt als Erster einen Zusammenhang zwischen den sich häufenden Fällen von schwerer Industriesabotage und den Attacken von Kindern gegen Erwachsene,die binnen kurzem wie zwei Epidemien den ganzen Erdball erfassen.Wer sind die geheimnisvollen sie,von denen die Kinder immer wieder reden und die offenbar die treibende Kraft hinter den dramatischen Ereignissen sind?


    Meine Meinung

    Dies war mein erstes Buch von Liz Jensen und ich war schon sehr gespannt auf diese Geschichte, da der Klapptext sich ja eigentlich sehr gut anhört.
    Doch leider habe ich mir hier etwas anderes vorgestellt.
    Ich hatte hier einen guten Thriller erwartet, was am Anfang auch alles da drauf hinwies. Die Spannung war für mich am Anfang der Geschichte noch gegeben. Doch leider hielt das nicht bis zum Schluss an.
    Im nachhinein kommt es mir so vor, als wenn es hier eher um einen Science-Fiction Roman geht, was ich persöhnlich nicht so gerne lese.
    Was ich garnicht gut fand, ist, das in dieser Geschichte die Kinder irgendwie als Monster oder Maschinen erscheinen.
    An manchen stellen im Buch kam es mir dann doch ziemlich langatmig vor, doch was mich noch mehr geärgert hat, ist, das man hier mit Fremdwörter rumschmeißt, die ich erstmal nachlesen musste, weil ich nicht wußte was diese bedeuten sollen. Das hat natürlich den Lesefluss bei mir beeinflusst.
    Zum Ende kann ich nur sagen, das hätte ich mir auch anders vorgestellt. Leider sind hier bei mir viele Fragen offen geblieben.
    Trotzdem möchte ich sagen, das andere Leser diesen Stil vielleicht mögen, doch für mich war es leider nicht so lesenswert.

    ***