Montag, 25. November 2013

(Rezension) Ziemlich beste Freundinnen von Astrid Ruppert

    • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
    • Verlag: Marion von Schröder (8. März 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3547711932
    • ISBN-13: 978-3547711936
    • Zur Autorin 

 Astrid Ruppert hat viele Jahre als Redakteurin fürs Fernsehen gearbeitet,bis sie sich ganz aufs Schreiben konzentrierte.Sie lebt mit ihrem Mann in Wiesbaden.


Zum Buch

Die erfogreiche Herzchuirurgin Konstanze wird durch einen Unfall aus der Überholspur ihres hochtourigen Alltags in die Gemächlichkeit einer Rehaklinik katapultiert.Zwischen Krücken,Krankengymnastik und Training an der Schwimmnudel soll sie lernen,wieder volle Beinfreiheit zu erlangen.
Konstanze,die sich über Effzienz und Leistung definiert,graut es vor der Langsamkeit des Kuralltags und vor der Pflicht zur Entspannung,die an jeder Ecke gepriesen wird.Als sie durch einen Buchungsfehler in ein Doppelzimmer gesteckt wird,glaubt sie,dass es schlimmer nicht kommen kann.
Doch es kommt schlimmer:Ihre dauerplappernde Mitbewohnerin die platinblondierte Make-up die Farben des Regenbogens in sich vereint,steht für,was Konstanze unerträglich findet.

Meine Meinung

Dies ist mein zweites Buch von Astrid Ruppert und schon wie das erste Buch, hat mir auch diesmal die Geschichte gut gefallen.
In dieser Geschichte prallen zwei verschiedene Frauen aufeinander, Sodas es eigentlich nicht schlimmer werden könnte. Doch umso mehr die beiden Frauen ihre Zeit miteinander verbringen, desto mehr entdecken sie doch so leichte Gemeinsamkeiten.
Mir hat das lesen sehr viel Spass gemacht, denn in der Geschichte wurde für mich alles sehr gut beschrieben. Dadurch konnte ich mich gut in die beiden Frauen hineinversetzten.
Es gab auch ein paar lebhafte und Humorvolle Stellen im Buch, wo ich doch manchmal etwas schmunzeln konnte.
Aber, es gab auch stellen im Buch, wo ich doch schon manchmal mit den beiden Frauen mitgelitten habe.
Für mich war der Schreibstil flüssig und leicht,so das die Seiten nur für mich dahin flogen.
In diesem Buch findet man wieder alles was man so lesen möchte, zum einen gibt es Witz und Humor, auf der anderen Seite gibt es dann auch mal traurige Stellen. Somit ist auf jedenfall im ganzen Buch gute Abwechslung geboten und es wird beim Lesen nie langweilig.
Also ich werde auf jedenfall noch mehr von Astrid Ruppert lesen.

*****

Dienstag, 19. November 2013

(Rezension) Kalter Schmerz von Hanna Jameson

    • Taschenbuch: 380 Seiten
    • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (17. Februar 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3518464108
    • ISBN-13: 978-3518464106
    • Zur Autorin
Hanna Jameson,geboren 1990,wurde von J.G.Ballard und David Peace zum Schreiben inspiriert.In ihrer Freizeit folgt Bands um die Welt,mixt in Warteschlangen Cocktails aus dem Gedächtnis und klaut Stagedivern die Schuhe.Aufgrund einer Vorliebe für Glitzer,Leopardenmuster und kurze Röcke ist sie bei den meisten Gelegenheiten nicht adäquat gekleidet.
Nebenbei studiert sie an der University of Brighton.
Kalter Schmerz ist ihr erster Roman.


Zum Buch

In London die sechzehnjährige Tochter eines einflussreichen Waffenhändlers aufzuspüren ist für Nic Caruana kein besonders anspruchsvoller Job.
Schließlich verdient er sein Geld damit,Menschen wiederzufinden.Doch er kommt zu spät,das Mädchen ist längst tot.
Ihr Vater sinnt auf Rache.Die Suche nach ihrem Mörder entpuppt sich als Horrortrip durch die Eingeweide der Stadt.
Und dann ist da auch noch Clare,die Frau des Waffenhändlers,die Nic vom ersten Moment an in ihren Bann schlägt.
Er weiß dass diese Frau sein Tod bedeuten könnte,doch immer wieder sucht er ihre Nähe und verfängt sich in einem Netz aus Leidenschaft,Schmerz und blanker Gewalt.

Meine Meinung

Von diesem Buch bin ich doch sehr positiv überrascht worden, da hier doch etwas die Meinungen auseinander gehen.
Ich fand die Geschichte von Anfang bis Ende sehr spannenend und auch ein wenig Blutig. Doch das macht ja gerade für mich die Spannung aus.
Was mir auch sehr gut gefallen hat, war, die Figur Nic, der hier sehr gut beschrieben wurde. Dadurch wurde er mir in dieser Geschichte doch sehr sympatisch, was ich eigentlich nicht gedacht hätte.  An manchen stellen kommt er mir etwas kalt und abgebrütht vor, aber ich denke, wenn man solche Aufträge bekommt, dann kann man nicht sehr viele Gefühle zeigen.
Was ich nicht so ganz verstehe, ist, das dieses Buch als Roman beschrieben wird. Das finde ich ganz und gar falsch, denn für mich war es schon ein Thriller.
In der Geschichte geht es um Drogen, Prostitution und Gewalt, was doch sehr spannenend für mich dargestellt wurde.
Der Schreibstil war für mich sehr flüssig und leicht, sodaß ich es schnell durch gelesen hatte.
Ich hoffe auf jedenfall, noch mehr von der Autorin lesen zu können.

*****


Sonntag, 10. November 2013

(Rezension) Wir beide, irgendwann von Jay Asher/Carolyn Mackler

    • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
    • Verlag: cbt (27. August 2012)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 357016151X
    • ISBN-13: 978-3570161517
    • Zu den Autoren
    Jay Asher ist der Autor des weltweiten Bestsellers „Tote Mädchen lügen nicht“, der in über 30
    Länder verkauft und u.a. für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde. Er lebt in Kalifornien. Carolyn Mackler wurde 1973 in New York City geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt. Sie schreibt Kurzgeschichten, Essays und Jugendbücher, für die sie in Amerika mehrfach ausgezeichnet wurde. „Wir beide, irgendwann“, ist der erste Roman, den die beiden gemeinsam verfasst haben.
     
     Zum Buch
    Im Mai 1996 bekommt die 16-jährige Emma ihren ersten Computer geschenkt. Mithilfe ihres besten Freunds Josh loggt sie sich ein und gelangt zufällig auf ihre eigene Facebook-Seite – 15 Jahre später. Geschockt stellt sie fest, dass sie mit 31 Jahren arbeitslos und unglücklich verheiratet sein wird. Josh hingegen, bislang alles andere als ein Frauenheld (der erst kürzlich von Emma einen Korb bekommen hat), wird das hübscheste Mädchen der ganzen Schule heiraten und zudem seinen Traumjob ergattern. Emma ist jedoch nicht gewillt, sehenden Auges in ihr Unglück zu laufen. Um das Zusammentreffen mit dem Jungen zu verhindern, der sie später mal unglücklich machen wird, beginnt sie, bewusste Änderungen in der Gegenwart herbeizuführen. Doch der Versuch, in ihr Schicksal einzugreifen und dadurch ihr künftiges Facebook-Profil zu verändern, setzt eine fatale Kettenreaktion in Gang ...

    Meine Meinung
    Da ich zu diesem Buch viele gute Rezensionen gelesen habe und auch der Klapptext mich angesprochen hat, wollte ich dieses Geschichte natürlich auch selbst lesen.
    Da es ein Jugendbuch ist, kann man dieses sehr gut und flüssig lesen. Auch die Geschichte hat mich gleich angesprochen, denn schon die Idee, Ihre Zukunft zu verändern, finde ich gut. Besonders bei Emma fand ich diese Vorstellung sehr gut.
    Die Geschichte wird abwechselnd aus zwei Sichtweisen erzählt, zwischen Emmas und Josh, was mir sehr gut gefallen hat.Doch, ich habe mir ein bisschen was anderes darunter vorgestellt, was ich am Anfang noch sehr Spannennend fand, was die beiden so erleben werden. Doch irgendwann habe ich dann feststellen müssen, das an manchen stellen die Geschichte nur noch so dahin plätschert.
    Ich denke, das liegt nicht am Buch, sondern an der Leser Zielgruppe, zu der ich nicht mehr gehöre. Dadurch habe ich natürlich etwas völlig anderes erwartet.
    Ich denke, für Jugendliche könnte dieses Buch eigentlich eine schöne Geschichte sein, die man ruhig lesen kann.
    ****


     
     

     

Donnerstag, 7. November 2013

Lesepreis 2013 bei LovelyBooks

http://www.lovelybooks.de/leserpreis/2013/
Auch dieses Jahr werden bei LovelyBooks wieder die Lieblingsbücher Nominiert. Ich habe meine Stimmen schon abgeben, eure fehlt noch.
Möchte ihr auch eure Stimmen abgeben? Dann sollte ihr aber schnell bei LovelyBooks vorbeischauen und bei der Abstimmung mitmachen.

Sonntag, 3. November 2013

(Rezension) Straße des Todes von Robert Crais

    • Taschenbuch: 416 Seiten
    • Verlag: Heyne Verlag (11. November 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3453437462
    • ISBN-13: 978-3453437463
    • Zum Autor  
Robert Crais, 1953 geboren, begann seine Karriere als Drehbuchautor für das amerikanische Fernsehen und wurde unter anderem mit dem Emmy ausgezeichnet.1980 beschloss er, sich ganz dem Schreiben von Romanen zu widmen. Crais wurde mit zahlreichen namhaften Preisen ausgezeichnet (u. a. mit dem Edgar Award und dem Anthony Award), seine Thriller erscheinen in 42 Ländern und belegen regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten. Robert Crais lebt mit seiner Frau, drei Katzen und Tausenden von Büchern in den Bergen von Santa Monica, Kalifornien.

Zum Buch 

Anza Borrego-Wüste,Kalifornien,nahe der Grenze zu Mexiko:Der junge Angloamerikaner Jack Berman unternimmt mit seiner Freundin Krista Morales einen romantischen nächtlichen Ausflug.Plötzlich zerreißen dröhnende Motoren die Stille,Scheinwerfer schneiden durch die Nacht.Das junge Pärchen wird Zeuge,wie eine Gruppe illegaler Einwanderer von mehrren Männern brutal zusammengetrieben wird dann fallen die ersten Schüsse.
Sechs Tage später:Der Ermittler Elvis Cole wird von der wohlhabenden Unternehmerin Nita Morales beauftragt,deren verschwundene Tochter Krista zu suchen.
Cole findet heraus,dass es sich um den schlimmsten aller möglichen Fälle handelt.Krista und Jack befinden sich in den Händen mexikanischer Kartell-Gangster,die ihr Geld mit Menschenschmuggel verdienen.
Mit der tatkräftigen Unterstützung seines Detektiv Kollegen und Freundes Joe Pike macht Cole sich auf der Suche.Die Freunde geraten in einem mexikanischen Bandenkrieg und erkenne,dass sie sich mit mächtigen Feinden angelegt haben,deren Verbindungen bis in höchste Kartellkreise reichen.
Als die Freunde zum Gegenschlag ausholen,scheint es schon zu spät zu sein.

Meine Meinung

Das Thema im Buch fand ich nicht schlecht, denn hier geht es um Menschenhandel, was sich auch sehr spannend anhört.
Doch leider bin ich am Anfang sehr schlecht in die Geschichte reingekommen. Für mich war alles sehr verwirrend und die ganzen Zeitsprünge im Buch haben mir das lesen nicht gerade einfach gemacht.
Leider muss ich gestehen, das ich das Buch ab der Mitte dann doch zur Seite gelegt habe, da es mir dann gar keinen Spass mehr gemacht hat.
Irgendwie bin ich nicht in die Geschichte reingekommen und somit habe ich beschlossen das Buch nicht zu Ende zu lesen.
Ich möchte wirklich nicht sagen das es ein schlechtes Buch ist, doch für mich war es leider überhaupt nichts. Vielleicht lag es auch an mir weil ich von der Geschichte was anderes erwartet habe.Es hat mich alles in allem nicht gerade gefesselt.

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