Mittwoch, 29. Januar 2014

(Rezension) Der Duft von Tee von Hannah Tunnicliffe

    • Taschenbuch: 400 Seiten
    • Verlag: Diana Verlag (10. Mai 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 345335737X
    • ISBN-13: 978-3453357372
    • Zur Autorin    
Hannah Tunnicliffe wurde in Neuseeland geboren.Sie studierte Sozialwissenschaften und lebte danach in Australien,England Macao und Kanada.Nachdem sie einige Zeit in der Personalwirtschaft und als Karriere-Coach arbeitete,wandte sie sich ihrem Traum,dem Schreiben,zu.
Mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern lebt sie heute in Sydney,Australien.
Der Duft von Tee ist ihr erster Roman.

Zum Buch

Grace Miller ist Anfang dreißig und gerade mit ihrem Ehemann nach Macao ausgewandert,als sie erfährt,dass sie keine Kinder bekommen kann.Grace fühlt sich von der Welt im Stich gelassen,denn mit Pete eine Familie zu gründen war ihr großer Traum.
Trost findet sie beim Backen ein Talent,das sie von ihrer impulsiven,eigenwilligen Mutter geerbt hat.Als Grace durch Zufall ein leer stehendes Ladenlokal entdeckt,trifft sie eine mutige Entscheidung:Sie investiert ihre gesamte Ersparnisse und eröffnet das Lillian`s,ein kleines Cafe,das dank ihrer kunstvollen Macarons bei den Frauen Macaos zum Geheimtipp wird.
Die Stammkundin Marjory sowie ihre Angestellten Rilla und Gigi wachsen Grace besonders ans Herz,und sie stehen ihr bei,als ihre Ehe in eine Krise gerät.
Es ist die Kraft der 3 Freundschaften,die Grace klarmacht:Sie muss sich mit ihrer Vergangenheit versöhnen,um endlich ihr Glück zu finden.

Meine Meinung 

Dieses Buch hat mich mal wieder richtig berührt, denn in dieser Geschichte meint es das Leben mit Grace nicht gerade gut.Sie kann keine Kinder bekommen, was mich schon etwas traurig beim lesen gestimmt hat. Doch sie macht das beste daraus und eröffnet ein Café, wo sie sich dann mit dem Backen ablenken kann.
Sie lernt in dieser Zeit sehr nette Menschen kennen und verbringt sehr viel Zeit in ihrem eigenen kleinen Café. Dadurch entfernt sie sich auch immer mehr von ihrem Mann, was dann auch noch eine Ehekrise auslöst.
Die Geschichte ist sehr flüssig und leicht geschrieben, sodass für mich nur die Seiten so dahinflogen.
Was ich sehr schön fand, war, das jedes Kapitel durch köstliche Überschriften betitelt wird, was mir manchmal schon beim lesen das Wasser im Mund zusammen laufen ließ.
Ich fand es immer wieder schön zu lesen, wenn Grace ein neues Rezept für die Macarons eingefallen ist, was natürlich dann auch von ihr probt ausprobiert werden musste. Manchmal ist es gelungen und manchmal eben nicht.
Auch die anderen Protagonisten waren mir alle sehr sympathisch und ich konnte alles gut nachvollziehen.
Also, ich kann nur sagen, mir hat das Buch gut gefallen. Ich kann es hier nur weiterempfehlen. Eine Meinung sollte sich jeder selber bilden.



Sonntag, 26. Januar 2014

(Rezension) Zwischen uns das Meer von Kristin Hannah


    • Taschenbuch: 512 Seiten
    • Verlag: Ullstein Taschenbuch (13. September 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3548284787
    • ISBN-13: 978-3548284781
    • Zur Autorin 
Krstin Hannah,Jahrgang 1960,hat zahlreiche Bestseller veröffentlicht und wurde u.a. mit dem Georgia Romance Writer`s Maggie Award ausgezeichnet.
Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in einer kleinen Stadt in der Nähe von Seattle,Washington.


 Zum Buch

Am Abend ihres 41 Geburstags sitzt Jolene Zarkades einmal mehr alleine am Esstisch obwohl ihr Mann Michael versprochen hatte,mit ihr zu feiern.
Nicht nur für Jolene hat der vielbeschäftige Anwalt immer weniger Zeit,auch die beiden Töchter kommen zu kurz.
Dabei sehnen sich die vierjährige Lulu und die 12 jährige Betsy verzweifelt nach seiner Aufmerksamkeit und Liebe.
Eines Tages kommt es zum Eklat,und Michael eröffnet der schockierten Jolene,dass er sie nicht mehr liebt.
Zeit den Bruch zu kitten,bleibt ihnen nicht:Kurz darauf wird Jolene als Helikopterpilotin einberufen.Sie zieht in den Krieg und weiß nicht,ob sie zurückkehren wird,um Lulu und Betsy auf ihrem Weg ins Leben zu begleiten.
Und ob es für sie und Michael einen Neuanfang in der Liebe geben wird.


Meine Meinung

Dieses Buch war für mich keine leichte Lesekost.Es hat mich manchmal ganz schön mitgerissen. Hier erlebt man echt Höhen und tiefen von den Protagonisten  Jolene und Michael, was ich am Anfang nicht gedacht hätte.
Am Anfang der Geschichte lernt man die kleine Familie kennen, jeder hat seine kleinen Ecken und Kanten, doch sie waren mir alle gleich sehr Sympathisch.
Als Michael seiner Frau Jolene dann gesteht, das er sie nicht mehr liebt, nimmt die Geschichte doch sehr an Traurigkeit zu.
Denn nicht nur, das Jolene jetzt weiß, das ihr Mann sie nicht mehr liebt, muss sie jetzt auch noch in den Krieg ziehen, da sie Pilotin ist und ihren Job ebenfalls sehr liebt.
Was andere in ihrer Familie nicht richtig verstehen können, schon garnicht die beiden Kinder.Ich konnte das sehr gut nachvollziehen.
Auch Jolene hat ihre Zweifel, ob sie ihre Kinder noch weiter durchs leben führen kann, da sie nicht weiss ob sie wieder nach Hause kommen wird.
Ich möchte hier auch nicht mehr dazu viel schreiben denn sonst würde ich doch zu viel verraten.
Ich kann nur sagen, in dieser Geschichte bin ich echt durch ganz viele Gefühle gegangen und ich habe mir manche Träne verdrücken müssen. Was ich nicht von vielen Bücher behaupten kann.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Personen im Buch sind so gut beschrieben, das ich mich sehr gut hineinversetzten konnte.
Ich kann sagen, dieses Buch wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. Das ist das erste Buch, das ich auch bestimmt ein zweites mal lesen würde.

 

    Sonntag, 19. Januar 2014

    (Rezension) Wie Blumen im Winter von Carol Coffey

      • Taschenbuch: 416 Seiten
      • Verlag: Goldmann Verlag (21. Januar 2013)
      • Sprache: Deutsch
      • ISBN-10: 3442476917
      • ISBN-13: 978-3442476916
      • Zur Autorin    
    Carol Coffey wurde in Dublin geboren und lebt heute im irischen County Wicklow. Bevor sie sich ihrer schriftstellerischen Karriere zuwandte, sammelte sie viele Erfahrungen in Pflegeberufen, was ihrem Schreiben große Authentizität verleiht. 

     Zum Buch

    Als mitten in der Nacht ein Polizeibeamter in Begleitung ihres elfjährigen Neffen Luke vor der Tür steht,weiß Iris Fay sofort,dass ihre Schwester Hazel wieder einmal in Schwierigkeiten steckt.
    Und ihre Befürchtungen werden prompt bestätigt,als sie erfährt,dass es in der Wohnung ihrer Schwester einen Brand gab.
    Doch Hazel weist jede Hilfe von Iris brüsk Zurück.Schließlich hat sie genug damit zu tun,ihr Leben als alleinerziehende Mutter zu meistern,da kann sie auf die Meinung nach besserwisserischen Einmischungen ihrer älteren Schwester gerne verzichten.
    Doch als eine Reihe dramatischer Ergeinisse beider Leben aus der Bahn wirft,müssen die ungleichen Schwestern erkennen,dass sie und die,die sie lieben,nur dann eine Zukunft haben können,wenn sie lernen,sich selbst und anderen zu verzeihen und sich auf das besinnen,was sie verbindet.

    Meine Meinung

    Puh, zu diesem Buch muss ich sagen, das es mich ganz schön aufgewühlt hat. Zum einen war ich manchmal sehr traurig, zum anderen dann auch mal sehr Wütend, weil ich manchmal echt nicht verstehen konnte, was Hazel alles ihren Kindern in der Geschichte so angetan hat. Zum anderen hat mich die Geschichte aber auch sehr berührt.
    Es handelt sich hier um zwei Schwestern, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Seit sie Kinder sind,  kämpfen sie immer wieder in ihrem Leben, sodass man hier in der Geschichte alle Höhen und tiefen miterlebt. Doch, ich muss auch sagen das ich mich sehr oft über Hazel beim Lesen aufgeregt habe, denn die meiste Zeit steckt sie nur in Schwierigkeiten, lässt sich mit dem falschen Mann ein und kümmert sich manchmal nicht so richtig um ihre Kinder, wo mir dann schon manchmal die Hutschnur hoch ging.
    Aber, das hat die Geschichte ausgemacht. Man konnte sich richtig in ein Gefühlchaos stürzen.
    Die Charakteren aller hier im Buch sind alle gut ausgearbeitet. Man kann sich gut in ihre Personen hineinversetzten.
    Der Schreibstil ist flüssig und leicht und wenn man erstmal angefangen hat zu lesen, kann man nicht mehr aufhören. Ich wollte immer wieder wissen, wie das ganze Chaos der beiden Schwestern noch enden wird.
    Ich fand das Buch einfach nur schön und kann es auf jedenfall weiterempfehlen.

    Sonntag, 12. Januar 2014

    (Rezension) Die schwarze Witwe von Beverly Connor

      • Taschenbuch: 400 Seiten
      • Verlag: Knaur TB (2. April 2013)
      • Sprache: Deutsch
      • ISBN-10: 3426503174
      • ISBN-13: 978-3426503171
      • Zur Autorin   
    Beverly Connor ist in Tennessee geboren.Sie arbeitet als Archäologin in Georgia und South Carolina.
    Um ihre erfolgreichen Bücher zu schreiben,hat sie sich ihre Erlebnisse und Kenntnisse als Archäologin zunutze gemacht.
    Sie lebt in Georgia





    Zum Buch

     Clymene O`Riley,eine attraktive Blondine gibt den Ermittlern Rätsel auf.
    Sie ist wegen Mordes an ihrem Ehemann verurteilt worden,doch man weiß nicht einmal ihren richtigen Namen.
    Das FBI vermutet,dass sie breits früher ihre Ehemänner ermordet haben könnte.
    Die Forensikerin Diane Fallon nimmt die Ermittlungen auf.   

    Meine Meinung 

    Dies ist mein erstes Buch von Beverly Connor und ich muss sagen, ich hätte vielleicht die anderen vorher lesen sollen.
    Ich bin anfänglich sehr schlecht in die Geschichte reingekommen. Der Schreibstil ist recht flüssig, sodass man es eigentlich sehr gut lesen kann. Von der Spannung her, kann ich sagen, das es nicht schlecht ist.
    Doch, in dieser Geschichte tauchen mir schon zu viele Namen auf, was nicht immer einfach ist, dieser Geschichte zu folgen.
    Was mich auch noch sehr gestört hat, ist, das Diane Fallon irgendwie keine Ecken und Kanten hat, also für mich einfach zu perfekt erscheint, was mich auf Dauer dann doch irgendwie beim lesen ein wenig gelangweilt hat.
    Da ich mich auch noch auf einige Namen konzentrieren musste, hat es dann doch mit dem lesen etwas gedauert.
    Nur das Ende konnte mich dann nochmal richtig mitreißen, denn da wurde für mich nochmal richtig Spannung aufgebaut, was mir persönlich gut gefallen hat.
    Wie schon am Anfang geschrieben währe es echt besser gewesen, ersteinmal die anderen Bücher zu lesen, um einen besseren Überblick über dieses Buch zu bekommen.
    Wie ich jetzt gemerkt habe, handelt es sich doch hier um eine Reihe rund um Diane Fallon. Denn diese Person kommt auch in den anderen Büchern vor.
    Ich denke, wenn ich noch andere Bücher gelesen hätte, währe mir einiges beim Lesen leichter gefallen.


    Mittwoch, 8. Januar 2014

    Challenge Eine Reise durchs Buchregal Januar

    So und hier kommt meine Januar Aufgabe

    1. : Dein Buchhighlight in 2014 – Welches Buch erwartest du schon 
    Da ich jetzt das Buch

    Das Verstummen der Krähe von Sabine Kronbichler (Band 1)zuende gelesen habe,was mir auch gut gefallen hat warte ich natürlich jetzt auf den nächsten Teil von ihr.

    Die Stimme des Vergessens
    2.: Deine persönliche Top 10 aus 2013

    Das ist echt schwer da ich ganz schön viele Bücher habe die ich Top fand und jetzt muss ich mich für die besten 10 entscheiden,was garnicht so einfach ist.


    Ja das hätten noch mehr sein können.

    Lese und rezensiere ein Buch was 2013 erschienen ist.

     Damit habe ich alle drei Aufgaben für Januar geschafft.
     

    Sonntag, 5. Januar 2014

    (Rezension) Das Verstummen der Krähe von Sabine Kronbichler (Band 1)

      • Taschenbuch: 432 Seiten
      • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: Originalausgabe. (13. August 2013)
      • Sprache: Deutsch
      • ISBN-10: 3492302033
      • ISBN-13: 978-3492302036
      • Zur Autorin  
    Sabine Kornblicher,geboren 1957 in Wiesbaden,wuchs an der Nordsee auf und arbeitete nach dem Studium mehrere Jahre in einer Frankfurter PR-Agentur,bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete.
    Schon ihr erster Roman"Klaras Haus",war ein großer Erfolg.
    Sie lebt und arbeitet als Autorin in München.

    Zum Buch

    Mehrere Jahre ist es schon her,dass Kristina Mahlos Bruder von einem Tag auf den anderen spurlos verschwand und sich auch ihr Leben komplett veränderte.
    Die Hoffnung dass Ben irgendwann zurückkehren könnte,hat Kris mittlerweile fast aufgegeben.
    Doch dann entdeckt sie in der Wohnung einer Verstorbenen,deren Nachlass sie verwalten soll,einen Hinweis auf Ben.
    Den Auftrag wollte Kris eigentlich ablehnen,denn er ist alles andere als einfach:Die Tote vererbt ihr ansehnliches Vermögen ihren fünf besten Freunden,allerdings nur unter der Bedingung,dass es gelingt,den Mord aufzuklären,für den ihr Mann einst verurteilt worden war unschuldig,davon war sie überzeugt.
    Hatte Ben womöglich etwas mit dem Mord zu tun?Oder wurde er vielleicht sogar selbst zum Opfer?


    Meine Meinung

    Ich habe schon einiges von Sabine Kronbichler gelesen. Da mir die Bücher der Autorin immer gut gefallen haben, musste ich natürlich auch dieses Buch von ihr lesen.
    Am Anfang der Geschichte lernte ich ersteinmal Kris kennen und natürlich ihre Familie, was ich sehr gut fand, da ich mich dann doch besser in die Geschichte einfinden konnte.
    So wurde mir einiges über ihren Beruf gut beschrieben und auch, was so Privat bei ihr los ist. Für mich war dies sehr gut. Somit habe ich die Personen in der Geschichte sehr gut kennen gelernt. Kris ist mir gleich dadurch sehr sympathisch geworden. Auch bei den anderen konnte ich mich gut hineinversetzten, denn es war alles sehr gut beschrieben.
    Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht und man kommt sehr schnell in der Geschichte vorran. Auch wenn ein paar Namen auftauchen, hat Sabine Kronbichler alles gut beschrieben, sodass es für mich keine Schwierigkeiten beim lesen gab.
    Dem einen oder anderen wird das Buch vielleicht nicht so gut gefallen, weil es am Anfang doch ziemlich ruhig zu geht. Ich kann jedoch sagen, dass die Spannung langsam kommt und sie hält sich auch bis zum Schluss. Auch wenn viel Privates von Kris in der Geschichte einfließt, war es für mich nicht langweilig. Ich denke, das musste auch so sein, da es ein Auftakt einer Reihe ist. Da finde ich es schon sehr gut, wenn man die Personen ein bisschen kennenlernt. Damit weiß man auch, mit wem man es zu tun hat.
    Auf jedenFall freue ich mich jetzt schon auf das Nächste Buch mit Kristina Mahlo

        Samstag, 4. Januar 2014

        (Rezension) Weil ich euch liebte von Linwood Barclay

          • Taschenbuch: 528 Seiten
          • Verlag: Knaur TB (26. Januar 2012)
          • Sprache: Deutsch
          • ISBN-10: 3426510529
          • ISBN-13: 978-3426510520
          • Zum Autor

        Linwood Barclay,geboren 1955,stammt aus den USA,lebt aber seit seiner Kindheit in Kanada.Er studierte Englische Literatur an der Trent University in Peterborough,Ontario,und arbeitete bis 2008 als Journalist.Im Toronto Star,Kanadas größter Tageszeitung,hatte er eine beliebte Kolumme.
        Sein erster Thriller,Ohne ein Wort (2007)war auf Anhieb ein internationaler Bestseller.
        Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in der Nähe von Toronto.


        Zum Buch

        Durch einen tödlichen Unfall wird Glens Familie zerrrissen.Sheila,die pflichtbewusste Mutter der achtjährigen Kelly,soll nachts volltrunken gefahren sein und den Tod von zwei Unschuldigen verursacht haben.
        Der Befund der Gerichtsmediziner lässt keinen Zweifel daran,doch Glen kann es einfach nicht fassen.
        Kurze Zeit später ertrinkt eine gute Freundin von Sheila auf mysteriöse Weise.
        Und als sich bald darauf eine weitere Freundin nach 62000 Dollar erkundigt,die  sie Sheila gegeben haben will,kommt Glen schwer ins Grübeln.
        Beweise für ein Verbrechen hat er allerdings keine.

        Meine Meinung

        Am Anfang habe ich erst gedacht, dieses Buch könnte mir nicht gefallen, da es doch etwas zu ruhig anfängt. Ich dachte, wenn sich das so durch das ganze Buch durchzieht, dann hält sich ja die Spannung in Grenzen.
        Doch, ich bin dann mal wieder eines besseres belehrt worden.
        Auch wenn die erste Hälfte der Geschichte nicht so spannend ist, muss ich sagen, das mir dann die zweite Hälfte der Geschichte ganz rasant und sehr spannend erscheint. Hier erlebt man immer wieder Höhen und tiefen von Glen, was das lesen dieses Buches sehr spannend macht.
        Doch, ich muss auch sagen, das mir einiges an Glen`s verhalten sehr übertrieben rüber kam. Das hat daran gelegen, das es hier in der Geschichte Schlag auf Schlag geht. Also, ich konnte manchmal kaum Luft holen, weil Glen immer wieder von einen Drama in das nächtes reinschlitterte.Was dann doch für mich manchmal sehr überzogen war.
        Vom Ende war ich aber dann wieder sehr beeindruckt, da ich es so nicht erwartet hatte und hier nochmal die Spannung auf Hochtouren kam.
        Auch wenn einiges für mich ein wenig übertrieben rüber kam, muss sich sagen mir hat das Buch gut gefallen.Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Linwood Barclay.