Freitag, 14. Februar 2014

(Rezension) Der Beschützer von Belinder Bauer

    • Broschiert: 384 Seiten
    • Verlag: Manhattan (19. März 2012)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3442547016
    • ISBN-13: 978-3442547012
    • Zur Autorin
Belinda Bauer wuchs in England und Südafrika auf. Sie arbeitete als Journalistin und Drehbuchautorin und wurde mit dem renommierten Bafta Award for Young British Screenwriters ausgezeichnet. Ihr Romandebüt legte sie mit dem von Kritik wie Lesern gefeierten Werk "Das Grab im Moor" vor, das als bester Spannungsroman des Jahres mit dem Gold Dagger ausgezeichnet wurde. Belinda Bauer lebt in Wales.


Zum Buch

Mitten im Winter schockiert der Mord an einer hilflosen alten Frau den kleinen Ort Shipcott im englischen Somerset. Während der Schnee die Bewohner von der Außenwelt abschneidet, versucht Dorfpolizist Jonas Holly den Killer zu finden. Doch dann reißen Beamte aus der Stadt die Untersuchung an sich, und Holly wird zu einer Statistenrolle verdammt. Daraufhin treffen immer bedrohlichere anonyme Botschaften bei ihm ein, in denen ihm vorgeworfen wird, seine Pflicht nicht zu tun. Als weitere Morde geschehen, werden aus den Vorwürfen unverhohlene Drohungen. Irgendjemand scheint Jonas die Schuld an den Ereignissen zu geben. Selbstanklagen und die Sorge um seine schwerkranke Frau bringen ihn langsam an den Rand des Zusammenbruchs. Zumal er sich fragen muss: Wer jagt hier wen?

Meine Meinung

Vom Klapptext her muss ich sagen, das es sich für mich sehr Spannennend angehört hat. Was bei den ersten Seiten, die ich gelesen habe, auch bestätigt wurde.
Doch, ab der Hälfte der Geschichte, hat es ganz schön abgeflaut. Irgendwie fand ich es dann teilweise langweilig und Zäh.Wo ich echt schon manchmal daran gedacht habe, ob ich es noch weiterlesen soll. Doch, so schnell breche ich ein Buch nicht ab.
Somit habe ich dann doch bis zum Ende durchgehalten.
Wobei der Schreibstil gar nicht so schlecht ist. Für mich ist das Buch flüssig und leicht geschrieben, doch leider war hier von Spannung keine Spur, was ich echt Schade finde.
Auch die Einzelenden Charakteren im Buch fand ich nicht gerade gut beschrieben. Alles wurde ein bisschen lieblos gestaltet, sodass mir keiner davon irgendwie Sympathisch oder Unsympathisch erschien.
Als ich dann auch noch ab der Mitte wusste, wer der Täter ist, war für mich eigentlich das Lesevergnügen schon vorbei.
Ich habe von dieses Buch etwas anderes erwartet. Eigentlich schade, denn der Klapptext hört sich echt gut an.
Dieses Buch konnte mich leider nicht überzeugen.

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