Mittwoch, 5. März 2014

(Rezension) Letzte Worte von Karin Slaughter

    • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
    • Verlag: Blanvalet Verlag; Auflage: 1. Auflage. (29. Oktober 2012)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3764504145
    • ISBN-13: 978-3764504144
    • Zur Autorin
Karin Slaughter, Jahrgang 1971, stammt aus Atlanta, Georgia. 2003 erschien ihr Debütroman Belladonna, der sie sofort an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten und auf den Thriller-Olymp katapultierte. Ihre "Grant County"-Romane um Rechtsmedizinerin Sara Linton und Polizeichef Jeffrey Tolliver haben eine Gesamtauflage von 20 Millionen Büchern.


Zum Buch

Die Wahrheit stirbt zuerst. Ein totes Mädchen am See. Ein gefälschter Abschiedsbrief. Der vermeintliche Mörder ist schnell gefasst. Er gesteht und bringt sich dann in seiner Zelle um. Zuvor jedoch schreibt er mit seinem Blut an die Zellenwand: "Ich war's nicht." Als Sara Linton davon erfährt, ist sie außer sich. Die Polizistin Lena Adams muss den geistig behinderten Jungen zu dem falschen Geständnis und in den Selbstmord getrieben haben. Sara Linton will Lena ein für alle Mal aus dem Verkehr ziehen und bittet den GBI-Ermittler Will Trent um Hilfe.

Meine Meinung


Eigentlich lese ich sehr gerne Bücher, die von Karin Slaughter stammen haben mir auch immer gut gefallen. Nur hier, muss ich sagen, dass mir doch einiges gefehlt hat. Ich bin was anderes von der Autorin gewöhnt. Hier fehlt mir irgendwie der richtige Einstieg in den eigentlichen Fall.
Karin Slaughter schweift immer wieder in das Privatleben von den Protagonisten im Buch ab, was dann doch die Spannung in den Hintergrund drückt. Man kann nicht immer auf ein und dasselbe Thema Rumhacken. Irgendwann finde ich es dann etwas zu langweilig und bin dann doch etwas enttäuscht.
Vom Schreibstil kann ich nur sagen, der ist flüssig und leicht zu lesen, was ich auch nicht anders erwartet habe.
Diesmal bin ich jedoch enttäuscht denn ich hatte mir hier eigentlich einen guten Thriller vorgestellt was leider für mich nicht so rüberkam. Es schien mir als wollte die Autorin mit privaten unwichtigen Dingen den Roman füllen.
Ich hoffe nur, dass das nächste Buch wieder besser wird, denn wie schon Anfangs erwähnt, lese ich von dieser Autorin immer wieder sehr gerne, jedoch nicht künstlich verlängert.



1 Kommentar:

  1. Ja, so erging es mir damals leider auch. Leider werden ihre Thrille rnicht wirklich besser...:(
    Liebe Grüße
    Martina

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Hallo
Schön das du vorbei schaust über einen Kommentar von dir würde ich mich sehr freuen.

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