Mittwoch, 11. Juni 2014

(Rezension) Mädchenjäger von Paul Finch (Band 1)

    • Taschenbuch: 464 Seiten
    • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 4 (14. April 2014)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3492304621
    • ISBN-13: 978-3492304627
    • Zum Autor 
    Paul Finch hat als Polizist und Journalist gearbeitet,bevor er sich ganz dem Schreiben widmete.
    Er hat zahlreiche Drehbücher,Kurzgeschichten und Horrorromane veröffentlicht und wurde mehrfach ausgezeichnet.
    "Mädchenjäger" ist sein erster Thriller um den Ermittler Mark Heck und hat sich in England zum Überraschungsbestseller entwickelt.
    Paul Finch lebt mit seiner Familie in Lancashire,England.

    Zum Buch

    Zwei Jahre hat Detective Sergeant Mark Heckenburg seine Arbeit auf die ungelösten Fälle mehrerer verschwundener Frauen konzentriert.In keinem Fall hatte es Anzeichen für ein Verbrechen gegeben,aber alle standen sie mitten im Leben,waren Akademikerinnen,Aufsteigerinnen,junge Mütter.Sie verschwanden nicht freiwillig aus ihrem Leben,davon ist Heck überzeugt.Doch er hat keine Spur,kein Muster,kein Verdächtigen.
    Als er von seinen Vorgesetzten angewiesen wird,die Untersuchungen einzustellen,ermittelt er verdeckt weiter.
    Dann begegnet er Lauren Wraxford,einer jungen Soldatin,deren Schwester vor mehr als drei Jahren unter ungeklärten Umständen verschwand.Gemeinsam stellen sie sich einem übermächtigen Gegner,doch als die Jäger zu Gejagten werden,müssen sie auch um ihr eigenes Leben fürchten.

    Meine Meinung

     Dies ist der Auftakt einer Reihe mit Detective Sergeant Mark Heckenburg. Ich war echt gespannt auf dieses Buch!
    Bereits zum Anfang muss ich anmerken, das diese Geschichte schon am Anfang sehr rasant und spannend mit der Entführung einer Frau beginnt. Für mich kam das dann doch sehr spannend rüber, denn so konnte ich bereits zum Anfang der Geschichte manchmal kaum durchatmen.
    Leider musste ich auch feststellen, das es im Buch einige Bereiche gab, die mir dann doch wieder zu langatmig beschrieben wurden. Das nahm dann doch etwas die Spannung heraus, was ich dann doch echt schade gefunden habe.
    Trotzdem muss ich sagen, das ich doch sehr von der Geschichte gefesselt war. Der Autor hat mich trotz einiger zu lang geratener Passagen im Buch irgendwie mitgerissen.
    Ich kann echt sagen, das manche Stellen in der Geschichte nichts für schwache Nerven sind. Paul Finch hat hier bewiesen das er genau weiß, wie man einen Thriller schreibt.
    Denn, es sind doch hier einige Brutaltitäten zu finden, die man erst gar nicht in dieser Geschichte erwartet hätte.Die sind mir schon etwas sehr gruselig und Real vorgekommen.
    Leider bin ich noch nicht so richtig mit Heck warm geworden, denn er wurde mir einfach noch zu oberflächlich beschrieben. Ich weiß noch nicht genau, was er eigentlich für ein Typ ist, aber das kann sich ja im nächsten Band noch ändern, den ich auf jedenfall lese werde.
    Hier kann ich nur sagen, der Schreibstil ist einfach super. Ich kann wirklich nur meine Empfehlung für dieses Buch aussprechen, wenn man denn starke Nerven hat.


    1 Kommentar:

    1. Das Buch ist auf meiner Wunschliste, aber ich bin noch immer etwas unklar, ob ich es lesen soll oder nicht.....
      LG Martina

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    Hallo
    Schön das du vorbei schaust über einen Kommentar von dir würde ich mich sehr freuen.