Sonntag, 21. September 2014

(Rezension) Der Code von Fredrik T.Olsson

    • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
    • Verlag: Piper (1. September 2014)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3492056393
    • ISBN-13: 978-3492056397
    • Zum Autor
Fredrik T.Olsson geboren 1969,wuchs an der schwedischen Westküste auf und lebt heute als Schriftsteller und Drehbuchautor in Stockholm.
"Der Code",sein erster Thriller,wird derzeit in mehr als 25 Sprachen übersetzt,die Filmrechte sind bereits an Hollywood verkauft.

Zum Buch 

In Amsterdam fällt die junge Sumerologin Janine Haynes einer geschickten Entführung zum Opfer.
Zur gleichen Zeit ermorden in Berlin drei als Sanitäter getarnte Unbekannte scheinbar grundlos einen Obdachlosen.Und in Stockholm verschwindet der angesehene Kryptologe und Software Experte William Sandberg spurlos aus seinem Klinikbett.
Wenig später finden sich William und Janine in einem hermetisch abgeriegelten Schloss wieder.Dort werden sie mit einem Code konfrontiert,den bislang niemand entziffern konnte.
In Stockholm glaubt Christina Sandberg nicht an eine eigenmächtige Flucht ihres Exmanns.Denn in seinem leer geräumten Appartement entdeckt sie einen Gegenstand,den er niemals freiwillig zurück lassen würden.Zusammen mit ihrem jungen Kollegen setzt die Journalisten alles daran herauszufinden,warum William verschwunden ist.Sie weiß nicht,dass er eine Botschaft entschlüsseln soll,die in der DNA des Menschen verborgen liegt

Meine Meinung

Vom Klapptext lesen habe ich gedacht, das könnte ein recht guter Thriller werden, doch leider muss ich sagen, es kam ganz anders.
Ich weiß gar nicht genau, wo ich dieses Buch einordnen soll? Ob es ein Thriller oder Science Fiction sein soll, ist mir beim lesen nicht ganz klar geworden.
Leider bin ich mit der Geschichte nicht ganz warm geworden. Irgendwie waren mir auch die Charakteren einfach nicht sehr gut beschrieben, so empfand ich alles nur sehr verwirrend. Am Anfang der Geschichte fand ich es noch recht Spannend, doch um so mehr ich gelesen habe, umso mehr empfand ich es als zäh und langatmig, was mir dann keinen großen Spaß mehr gemacht hat. Wenn man bedenkt, das dieses Buch 500 Seiten hat, war es für mich viel zu langatmig, es zu lesen. Der Schreibstil ist zwar flüssig und leicht, jedoch mangelt ziemlich stark an Spannung. Wäre mehr Spannung drin, dann würde man mit Sicherheit auch ganz gut beim lesen voran kommen.
Leider kann ich zum Ende garnichts sagen, da ich bis dahin nicht gekommen bin. Ich habe nach knapp 370 Seiten aufgehört zu lesen, weil es mir dann doch viel zu langweilig war.

1 Kommentar:

  1. Hallo Manuela,
    Danke für die Warnung, das werde ich sicher nicht lesen.

    LG
    Sabine

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Hallo
Schön das du vorbei schaust über einen Kommentar von dir würde ich mich sehr freuen.