Montag, 16. März 2015

(Rezension) Bird Box von Josh Malerman

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Penhaligon Verlag (16. März 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764531215
  • ISBN-13: 978-3764531218
Zum Autor 
Josh Malerman,der gleichzeitig Sänger und Chef der gefeierten Indie-Band The High Strung ist,lebt in Ferndale Michigan.


Zum Buch 
Fünf Jahre nach den ersten Hinweisen auf die tödliche Gefahr ist die Menschheit beinahe ausgelöscht.Die wenigen Überlebenden verbarrikdieren sich in ihren Häusern und schotten sich hinter verdunkelten Fenstern von der Außenwelt ab.
So wie Malorie und ihre zwei kleinen Kinder.
Sie leben allein in einem Haus am Fluss,und Malorie hat ihren verzweifelten Traum noch nicht aufgegeben von der Flucht an einen Ort,wo sie drei in Sicherheit wären.Jetzt sind der Junge und das Mädchen vier Jahre alt,und Malorie sieht die Zeit für den Aufbruchgekommen.Doch die Reise erfordert unvorstellbaren Mut:zwanzig Meilen flussabwärts in einem Ruderboot mit verbundenen Augen können sie sich auf nichts verlassen außer Malories Verstand und geschulten Ohren der Kinder.Eine einzige falsche Entscheidung und sie werden sterben.Denn etwas hat sich auf ihre Fährte gesetzt.Doch was ist es:ein Mensch,ein Tier oder tatsächlich ein bislang unbekannter Schrecken?

Meine Meinung

Auf dieses Buch war ich echt gespannt, da ich das Cover schon echt düster finde, was aber gut zum Buch passt. Auch der Klapptext hat mich schon richtig neugierig gemacht.
Ich muss zugeben, das ich am Anfang der Geschichte noch einige Schwierigkeiten mit dem Schreibstil hatte,sodass ich etwas schwer in dieses Geschehen reinkam. Das hatte sich nach einigen Seiten dann aber schnell erledigt.
Die Geschichte im allgemeinen wird auf zwei Zeitebenen erzählt, einmal in der Vergangenheit und einmal in der Gegenwart, was ich nicht schlecht finde.
Trotz allem, das ich am Anfang einige Schwierigkeiten hatte, muss ich sagen, hat mich die Geschichte irgendwann doch richtig mitgerissen, da es an manchen stellen im Buch sehr düster zugeht, was die Spannung natürlich hoch hält.
Ich fand Malorie nicht immer sympathisch, da ich manches von ihr nicht immer ganz nachvollziehen konnte.Doch anders rum fand ich es schon sehr spannend wie sie dann mit zwei Kinder über einen Fluss rudert und keiner kann etwas sehen und sie müssen sich auf ihr Gehör verlassen, was ich mir schon sehr schwierig vorstelle.Was mich ein bisschen gestört hat, ist das Malorie ihre Kinder immer nur mit Junge oder Mädchen anspricht also nicht mit Namen, das dann schon sehr komisch rüberkommt.
Trotzdem fand ich dieses Buch doch von der Spannung her nicht schlecht und ich kann nur sagen, einfach mal selber Lesen, es lohnt sich.



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