Dienstag, 31. März 2015

(Rezension) Der letzte Morgen von Ryan David Jahn

  • Broschiert: 528 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (30. März 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453676793
  • ISBN-13: 978-3453676794
Zum Autor

Ryan David Jahn wuchs in Arizona Texas und Kalifornien auf.Mit sechzehn Jahren verließ er die Schule,um in einem Plattenladen zu arbeiten.
Seit 2004 schreibt er als Drehbuchautor für Film und Fernsehen.
Für seinen ersten Roman "Ein Akt der Gewalt" wurde er mit dem renommierten Debut Dagger Award ausgezeichnet.


Zum Buch
Los Angeles,1952:In einer kühlen Aprilnacht erschießt der dreizehnjährige Sandy Duncan seinen Stiefvater und ritzt ihm ein Symbol aus einem Comicheft in die Stirn.
Etwa zur selben Zeit wird auf dem Parkplatz hinter einem zwielichtigen Spielsalon ein Kartengeber niedergestochen.Bezirksstaatsanwalt Seymour Markley hofft auf einen Karrieresprung,wenn es ihm gelingt,die beiden Taten mit dem Unterweltboss James Manning in Verbindung zu bringen.
Doch der ist ein Meister darin,andere über die Klinge springen zu lassen.Als der Milchmann Eugene Dahl in die Sache mit hineingezogen wird,muss er um sein Leben kämpfen.

Meine Meinung
Ich habe auch schon das Buch "Der Cop" gelesen, was ebenfalls von diesem Autor stammt,was mir auch gut gefallen hat. Ich musste jetzt natürlich auch dieses Werk lesen.
Zu Anfang hatte ich noch ein wenig Schwierigkeiten in die Geschichte rein zukommen. Das lag daran, das in der Geschichte doch einige Namen zu viel auftauchen, was mich doch etwas verwirrt hat. Wenn man nachher etwas tiefer in der Geschichte drin ist und alles zugeordnet hat, dann macht das lesen keine großen Probleme mehr.
Auf jeden Fall kann ich sagen, das mich die Spannung im Buch von Anfang bis ende begleitet hat. Auch die Ausdrucksweise dieses Autors hat mich wieder einmal beeindruckt. Die Sprache die hier Ryan David Jahn benutzt ist einfach schonungslos und irgendwie Dreckig, was ich aber bereits von diesem Autor kenne und es passt einfach zu diesem Buch.
Hier geht es um Drogen, Alkohol und noch so einige Dinge die nicht immer schön sind.
Ich denke auch, das einige am Anfang etwas Schwierigkeiten haben werden, in die Geschichte rein zukommen, da doch einige Sätze sehr abgehackt rüber kommen. Ich kann nur empfehlen, lest weiter, denn es wird immer besser. Am Ende fügt sich nach und nach alles langsam zusammen.
Mich hat das Buch schon sehr gefesselt und ist bestimmt nichts für Schwache Nerven, aber wer Thriller mag, wird es gut finden. Ich werde schon jetzt gespannt auf das nächste Werk warten.



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