Dienstag, 6. Januar 2015

(Rezension) Die Flügel, mein Engel, zerreiß ich dir von Karine Giebel

    • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
    • Verlag: Bloomsbury Berlin (15. September 2014)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3827012449
    • ISBN-13: 978-3827012449
    • Zur Autorin 
Karine Giebel wurde 1971 im Département Var geboren, wo sie auch heute noch lebt. Schon während ihres Jura-Studiums widmete sie sich dem Verfassen von psychologischen Spannungsromanen und gilt inzwischen als DIE weibliche Stimme des französischen Kriminalromans. Ihre Bücher wurden mit zahlreichen Preisen bedacht, für »Die Flügel, mein Engel, zerreiß ich dir« erhielt sie den »Prix Polar 2012«

Zum Buch
Cloé hat es geschafft: In ihrer Werbeagentur steht ihr der Chefposten in Aussicht, die Beziehung mit dem charmanten Bertrand läuft bestens und sie genießt ihr Pariser Leben in vollen Zügen. Doch als sie eines Abends auf dem Nachhauseweg verfolgt wird, setzt sich die Angst in ihrem Leben fest. Wer ist diese schattenhafte Gestalt, die ihr nun immer wieder nachstellt und ihr Leben in seinen Grundfesten zu erschüttern droht? Ihr gewalttätiger Ex-Mann? Ihr Kollege aus der Agentur, der mit ihr um den Chefposten konkurriert? Oder gar Bertrand, der immer gerade dann nicht da ist, wenn der Schatten auftaucht? Oder hat ihr Umfeld recht und sie bildet sich alles nur ein?
Ihre letzte Hoffnung ist Hauptkommissar Alexandre Gomez, der sich - wenn auch nicht auf offiziellem Dienstwege - auf die Spur des Schattens macht. Eine Suche, die auch für ihn lebensgefährlich wird... 

Meine Meinung

Der Titel und der Klapptext aus diesem Buch hörte sich nicht schlecht an. Leider muss ich sagen, das ich recht schlecht in die Geschichte reingekommen bin.
Am Anfang der Geschichte war noch eine sehr gute Spannung für mich da, doch um so mehr ich gelesen habe, um so schneller Flaute die Spannung einfach ab. Für mich waren die Charakteren einfach nur farblos. Von Cloe war ich dann doch einfach nur Gennervt, weil sie mir irgendwie ganz schön hochnäsig erschien, da war einfach nichts Liebenswertes an ihr dran.
Was mich zusätzlich gestört hat, waren diese zu kurzen Sätze. Die fand ich einfach nur abgehackt, was ich beim lesen garnicht mag. Durch solche kurzen Sätze fand auch ein schneller Wechsel in der Geschichte statt, wobei mir dann das folgen schon etwas schwer viel. Dadurch habe ich auch keinen richtigen Spaß beim lesen mehr gefunden.
Leider kann ich zum Ende garnichts schreiben, da ich es bis dahin nicht zu ende gelesen habe. Es war mir einfach nur noch zu anstrengend. Vielleicht versuche ich es zum einen anderen Zeitpunkt nochmal, aber jetzt kann ich nur sagen, das ich mir unter diesem Buch was anderes Vorgestellt habe.