Montag, 28. November 2016

(Rezension) Das Kind im Wald von Sarah Graves



  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Diana Verlag (11. Oktober 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453358724
  • ISBN-13: 978-3453358720

Zur Autorin

Sarah Graves lebt mit ihrem Mann in Maine,ganz in der Nähe des Schauplatzes ihres Romans.Sie arbeitet derzeit an dem zweiten Fall für Lizzie Snow.


Klapptext

Die Versetzung in eine Kleinstadt ist für Bostoner Mordkommissarin Lizzie Snow keine Beförderung.
Doch sie hat private Gründe,den Job im einsamen Norden aufzunehmen.

Ihr Nichte,die vor Jahren spurlos verschwand,soll dort gesehen worden sein.
Während der eisige Winter hereinbricht und Maine im Schnee versinkt,macht Lizzie sich auf die Suche nicht ahnend,dass in den dunklen Wäldern Ungeheuerliches auf sie wartet.


Meine Meinung

Das Kind im Wald hat mich von der ersten Seite an gefesselt, die Spannung war von Anfang bis Ende da.
Der Schreibstil war sehr flüssig, sodass man gut durch die Seiten lesen konnte.
Lizzie Snow war mir von anfang an gleich sympatisch, auch wenn sie kleine Ecken und Kanten hat. Dennoch hat sie mir gut gefallen.

Was ich nicht so schön fand, das sehr viele Namen in dieser Geschichte auftauchen. Da musste ich doch manchmal schon sortieren, wer jetzt zu wem gehört. Manchmal mußte ich dann auch nochmal zurückblättern, weil ich doch ein wenig verwirrt war. Was dann aber den lesefluss ein wenig beinflusst hat.
Doch irgendwann war ich gut in der Geschichte drin, sodass ich ohne grosse Probleme bis zum Ende lesen konnte.
Der Anfang war ja schon sehr spannend aber zum ende kam nochmal richtig viel Spannung auf, was ich nicht gedacht hätte. So konnte ich nochmal richtig mitfiebern und wurde wirklich vom Ende überrascht.

Ich hoffe, das Sarah Graves noch einiges an Spannung zum lesen bietet.



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