Samstag, 18. März 2017

(Rezension) Sie werden Dich finden von James Rayburn

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Tropen; Auflage: 1 (11. März 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608503781
  • ISBN-13: 978-3608503784

Zum Autor

James Rayburn alias Roger Smith,geboren 1960,renommierter Drehbuchautor,Regisseur und Produzent,lebt und arbeitet in Thailand.Seine Romane begeistern Kritiker und Leser gleichermaßen und wurden mehrfach ausgezeichnet,u.a.mit dem Deutschen Krimipreis.


Klapptext

Eine Frau allein im Kampf gegen die CIA:
Kate Swift musste zusammen mit ihrer Tochter untertauchen,nachdem ihr Mann von ihrem einstigen Chef bei der CIA ermordet wurde und Kate den Fall aufdeckte.Als die geübte Profikillerin einen Amoklauf verhindert,lenkt sie die Aufmerksamkeit wieder auf sich.
Kate und ihre Tochter fliehen in das vermeintliche Paradies Thailand,wo sie auf die Hilfe eines ehemaligen Mentors hoffen.Der jedoch entpuppt sich als eine versoffene Enttäuschung.
Ein zufälliger Flugzeugabsturz könnte zum perfekten Täuschungsmanöver werden.
Doch Kates Gegenspieler haben nur ein Ziel: Kate Swift erwischen-tot oder lebendig.
Religiös motiviert Terrorismus,übermächtige Geheimdienste und globale Überwachung.



Meine Meinung

Bei diesem Buch weiß ich wirklich nicht, was ich davon halten soll.
Zum einen ist die Spannung immer von Anfang bis ende voll da, was ja eigentlich einen guten Thriller für mich ausmacht.
Nur hier ist es etwas anderes für mich, zum einen konnte ich zu den Personen im Buch keinen richtigen Bezug aufnehmen, weil man sich immer wieder an verschiedenen Schauplätzen war, sodass immer wieder etwas neues passierte. Dadurch kam man gar nicht richtig zum durchatmen. Man wurde immer wieder von einen Schauplatz zum anderen gehetzt. Diese Story hatte in diesem Buch dann auch eher was von einem Blutrausch des Autors, was nichts für schwache Nerven ist. So etwas macht mir eigentlich nicht viel aus,  aber dadurch hat für mich die Handlung stark gelitten.
Ich wurde eigentlich nur durchs Buch gehetzt, sodass ich mich beim lesen gefragt habe, wo ich jetzt eigentlich bin. Das macht mir beim lesen auf Dauer dann auch keinen Spaß.
Was mir gar nicht gefallen hat, war die vulgäre Schreibweise. Dadurch wirkt das Buch noch verschärfter, was manchem Leser gefallen wird, aber mir leider nicht.
Die Spannung ist sehr hochgehalten, nur für mich ist das "Zuviel des Guten". Dadurch kam alles sehr überzogen und unglaubwürdig rüber.

Leider war das Buch nichts für mich, aber ich denke, andere Leser, die dieses Buch lesen werden, könnte es  gefallen.



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