Sonntag, 25. Juni 2017

(Rezension) Der Hirte: Thriller (Fredrik Beier, Band 1) von Ingar Johnsrud

  • Broschiert: 512 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag (26. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764505877
  • ISBN-13: 978-3764505875

Zum Autor

Ingar Johnsurd,Jahrgang 1974,wuchs in Holmestrand auf.Er studierte Publizistik und Filmwissenschaft und arbeitete fünfzehn Jahre als Journalist bei einem der größten norwegischen Medienunternehmen.Sein Debütroman Der Hirte wurde als bestes Thrillerdebüt für den Maurits-Hansen-Preis nominiert und ist der Auftakt zu einer Trilogie um den Osloer Ermittler Fredrik Beier.



Klapptext

Es beginnt als einfacher Vermisstenfall.Und wird zur gnadenlosen Jagd auf einen gesichtslosen Killer

Die Tochter der einflussreichen Politikerin Kari Lise Wetre wird vermisst ein Routinefall für Hauptkommissar Fredrik Beier.Doch kurz darauf wird Beier nach Solro beordert,einen alten Hof vor den Toren Oslos.
Fünf Männer wurden auf dem Sitz der christlichen Sekte Gottes Licht grausam abgeschlachtet.
Das Gelände des Hofs erinnert an einen Hochsicherheitstrakt,und im Keller des Gebäudes stoßen die Ermittler auf ein Labor,das auf monströse Experimente hinweist.
Von den restlichen Mitgliedern der Sekte fehlt jede Spur,unter ihnen die vermisste Annette Wetre


Meine Meinung

In diesem Thriller-Debüt geht es gleich rasant und schnell zur Sache,was alles sehr spannend gestaltet.
Was mir sehr gut gefallen hat, ist, das man ein wenig vom Privatleben der Ermittler erfährt. Alles aber in einem Rahmen, der alles immer noch spannend hält. Somit konnte man sich dann auch gut in die einzelnen Figuren reinversetzten.
Aber ich muss auch mal deutlich machen, das dies kein Buch ist, was man nur mal so zwischendurch lesen kann. Um alles gut verfolgen zu können, muss man immer am Ball beim lesen bleiben, damit man nicht den Faden verliert.
Es gab auch einige Zeitsprünge, mit denen ich am Anfang noch nicht so richtig klar gekommen bin. Da dachte ich dann immer, was hat das denn jetzt mit diesem Fall zu tun? Aber irgendwann hat mich das dann auch nicht mehr gestört, denn nach und nach kommt man dann dahinter, wie alles zusammenhängt.
Ich möchte noch hinzufügen, das dieses Buch nichts für schwache Nerven ist, denn hier wird einiges an Grausamkeiten geboten, was aber für mich einen guten Thriller ausmacht. Der Autor hat es geschafft mich immer wieder auf eine falsche Fährte zu locken und das hat immer wieder an der Schraube für die Spannung gedreht und diese verschärft.
Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil und kann hier nur sagen, wer es nicht liest hat was verpasst.






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