Samstag, 10. Juni 2017

(Rezension) Das Opfer Null von Federico Inverni

  • Broschiert: 448 Seiten
  • Verlag: Penguin Verlag (9. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3328100911
  • ISBN-13: 978-3328100911

Zum Autor

Federico Inverni ist das Pseudonym eines italienischen Autors,"Das Opfer Null"ist sein erster Roman.Um sein Buch für sich selbst sprechen zu lassen,hat er sich entschieden,anonym zu bleiben.

Klapptext

Du spürst,wo das Böse sich versteckt.
Aber du kannst dich ihm nicht entziehen.

Seit dem Tod seiner Familie ist für den ehemaligen verdeckten Ermittler Lucas nichts mehr,wie es war.
Er isst nicht,er schläft nicht,er empfindet nichts.
So muss sich die ewige Dunkelheit anfühlen.Doch dann tötet ein Serienmörder vier Frauen,und die Polizei ist auf Lucas`s Hilfe angewiesen.
Denn niemand kann Tatorte so gut lesen wie er.Gemeinsam mit der jungen Psychiaterin Anna entwickelt er ein Täterprofil,scheint den Killer allmählich zu durchschauen.
Aber dann wird die Mordserie unterbrochen.Etwas muss geschehen sein.Und Anna beginnt,Lucas zu hinterfragen.
Denn auch sie hat in ihrem Leben schon in viele Abgründe geblickt.



Meine Meinung

Die Geschichte fängt schon sehr spannend an, denn Lucas wird von seinem Kollegen Martin angerufen, weil er unbedingt seine Hilfe braucht.
Ein Heckenschütze schießt auf einem Bus, der voll mit Passagieren ist und dann auch noch einen Sprengsatz zündet. Seine Forderung ist, das er nur einen Ermittler zulässt, sonst passiert noch einiges mehr und dieser Ermittler soll Lucas sein.
Gleichzeitig ist auch Anna an einem Fall dran,und auch sie möchte das Lucas ihr bei Ermitteln hilft, weil kein anderer  Tatorte so lesen kann wie er.
Am Anfang bin ich etwas holprig in diese Geschichte reingekommen, weil alles hier Schlag auf Schlag ging. Ich musste erstmal schauen um welchen Fall es sich hier handelt. Doch ich hatte schnell raus um was es ging. So wurde dann die Spannung ganz schön hoch.
Mit Lucas bin ich nicht so richtig warm geworden, das liegt wohl daran, das er sehr Gefühlslos ist und nicht viel spricht. Irgendwie Geheimnisvoll, was mich dann schon wieder neugierig gemacht hat. Wenn man so nach und nach liest warum er so geworden ist, passt das sehr gut zu ihm.
Anna dagegen empfand ich sympathisch, aber auch sie hat schon einiges im Leben durchgemacht und vieles erlebt. Eigentlich passen die beiden garnicht so richtig zusammen, aber als Team macht das diese Geschichte aus. Wie man so schön sagt gegensätzte ziehen sich an.
Ich wurde hier immer wieder auf eine falsche Fährte gelockt, so das auch das ende für mich eine Überraschung war.
Ich muss sagen das es ein Debüt war und es ist dem Autoren gut gelungen mich beim lesen zu Unterhalten.







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