Sonntag, 2. Juli 2017

(Rezension) Böser Traum von Birgit Schlieper

  
  • Broschiert: 352 Seiten
  • Verlag: cbt (28. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570162583
  • ISBN-13: 978-3570162583
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren

Zur Autorin

Birgit Schlieper,geboren 1968 in Iserlohn,hat Amerikanistik,Romanistik und Anglistik studiert,ihr Studium aber abgebrochen,als ihr ein Zeitungsvolontariat angeboten wurde.Seitdem schreibt sie unaufhörlich von Einkaufszetteln und Post-its über Reportagen bis zum Tagebuch und Gedichten,für Nachrichtenagenturen,die SZ.in Lehrbüchern für Deutschunterricht und für cbt.

Klapptext

Emilia und Charlotta sind allerbeste Freundinnen seit dem Kindergarten gehen sie durch dick und dünn.Nichts kann sie trennen.Bis Charlottas Eltern beschließen,ihre Tochter auf ein Internat nach Frankreich zu schicken,um ihre Sprachbegabung zu fördern.Alle Proteste von Emilia und Charlotta stoßen auf taube Ohren.

Also beschließen die Freundinnen,Charlottas Eltern Angst zu machen so viel Angst,dass sie ihre Tochter auf nicht mehr wegschicken.Emilia soll die Entführung von Charlotta fingieren,und damit es richtig echt wird,schließt sie die Tür des verlassenen Kellergebäudes ab.Nicht länger als einen Tag soll Charlotta verschwunden bleiben.

Doch auf dem Heimweg erfasst ein Auto Emilia,man liefert sie schwerverletzt ins Krankenhaus ein.Als Emilia einen Tag später aufwacht,ist sie voller Panik irgendetwas war doch mit Charlotta! Aber Emilias Eltern verschweigen,dass Charlotta als spurlos verschwunden gilt.


Meine Meinung

Ich lese zwischendurch auch mal Jugend-Thriller,was diesem Buch entspricht.
Ich muss sagen, obwohl es ein Jugend-Thriller ist, hat die Geschichte von Anfang an eine sehr gute Spannung und man ist gleich im Geschehen drin.

So konnte ich gut nachvollziehen, warum die beiden Mädchen auf so eine Gefährliche Idee kommen. Ob ich so was gut finde ist eine andere Sache, aber ich habe mich gut in sie hineinversetzten können und mir so meine Gedanken zur Geschichte gemacht. Auch ich bin Mutter und man sollte nicht immer alles ohne sein Kind entscheiden.
Auf jedenFall hat mich die Geschichte richtig mitgerissen, besonders der Teil, wo Charlotta gefangen im Keller sitzt und nicht weiß warum Emilia nicht wieder kommt. Das fand ich schon ganz schön schauderhaft. Es wurde von der Autorin gut beschrieben, die Gefühle, die Ängste, Wut und Aussichtslosigkeit, da konnte ich bis zum ende wirklich mit Ihnen leiden. Auch wie die Eltern mit der Situation umgegangen sind, konnte ich sehr gut nachvollziehen.
Das einzige, was mir nicht so gut gefallen hat,war dann das Ende. Dies ging mir dann doch etwas zu schnell. Das hätte man ein wenig besser gestalten können.
Trotzdem, ist dies nicht nur ein Buch für junge Leser, sondern auch ich fand es von Anfang bis Ende sehr Spannennend. Ich wurde von dieser Geschichte sehr gut Unterhalten.




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