Samstag, 5. August 2017

(Rezension) Stirb leise mein Engel von Andreas Götz


  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Oetinger Taschenbuch; Auflage: 1 (1. April 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3841504086
  • ISBN-13: 978-3841504081
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre

Zum Autor 

Andreas Götz geboren 1965,hat Germanistik studiert und lebt als freier Autor in der Nähe von Münschen.
Er hat zeitweise auch als Journalist und Übersetzer gearbeitet sowie Hörspiele für mehrere Rundfunkanstalten geschrieben.
"Stirb leise mein Engel" ist sein erster Roman für junge Erwachsene.


Klapptext

Gerade hat sich der 16 jährige Sascha mit Natalie angefreundet,da stirbt diese durch Zyankali.
Für Sascha ist es der zweite plötzliche Tod nach dem seines Vaters,den er zu verdauen hat.
Und obwohl es eine Selbstmordserie unter Teenagern zu geben scheint,er kann sich einfach nicht vorstellen,dass Natalie sterben wollte.
Dann erschüttert eine Nachricht die Stadt:Ein weiteres Mädchen ist zu Tode gekommen,und diesmal war es eindeutig Mord.
Sascha ist überzeugt:Auch Natalie und die anderen Mädchen sind nicht freiwillig gestorben.
Und ihr Tod hat irgendetwas mit dem ominösen Tristan zu tun,von dem Natalie ihm erzählt hat.
Gemeinsam mit Joy,in die Sascha ausweglos verliebt ist,versucht er das Rätsel zu ergründen und kommt einem teuflischen Spiel auf die Spur.


Meine Meinung

Bei diesem Buch wurde ich mal wieder vom Cover verleitet um es zu lesen.
Am Anfang fand ich diese Geschichte noch sehr Spannennend, denn das Buch beginnt mit dem Mörder Tristan, der genau weiß, wie man junge Mädchen umgarnt und so ihre Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Doch irgendwann Flaute leider die Spannung ab, die Erzählungen wechselten dann immer zwischen Tristan und Sascha hin und her, wobei mir Sascha noch sehr gut als Hauptfigur in der Geschichte gefallen hat.
Was mich ein wenig an Sascha gestört hat, war das er sehr unsicher in manchen Dingen war und auch seine Eifersucht konnte ich nicht immer nachvollziehen. Das er seine Gefühle zu Joy auch nicht gerade offengelegt hat,hat mich dann doch ein wenig Gennervt. Trotzdem fand ich ihn sehr sympathisch, denn er hat ja auch mit seinen 16 Jahren schon einige Verluste einstecken müssen.
Leider war in der Hälfte der Geschichte doch alles sehr vorhersehbar und mir wurde dann doch die Spannung weggenommen. Der Autor konnte mich noch am Anfang der Geschichte auf eine falsche Fährte locken, doch irgendwann wusste ich schon ziemlich früh wer der Täter war.
Trotzdem empfand ich, das der Autor die einzelnen Charakteren ganz gut beschrieben hat.
Den Schreibstil empfand ich sehr leicht und flüssig, so das man gut durch diese Geschichte lesen konnte.
Ich denke, das dieses Buch wirklich was für jüngere Leser ist, wo ich mich nicht mehr zu zählen kann. Die können sich in diese Altersgruppe wohl besser hineinversetzten, als ich das könnte.





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