Samstag, 23. September 2017

(Rezension) Fürchte den Schlaf von Stevan Mena


  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (19. Dezember 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442484898
  • ISBN-13: 978-3442484898

Zum Autor

Stevan Mena arbeitet als Drehbuchautor,Regisseur und Producer für Film und Fernsehen und wurde für seine beiden Horrorfilme "Malevolence" und "Bereavement" mehrfach ausgezeichnet.
Der Thriller "Fürchte den Schlaf" ist sein erster Roman.


Klapptext

Ein Arztbesuch bringt traurige Gewissheit:Jack Ridge,Detective beim Police Department in Lansing,Michigan,ist schwer an Krebs erkrankt und hat nicht mehr lange zu leben.In der kurzen Zeit,die ihm noch bleibt,will er den Fall lösen,der ihn schon seit Jahren verfolgt:Drei junge Frauen wurde entführt und grausam ermordet,der Täter nie gefasst.Dann wird die achtzehnjährige Angelina Rosa vermisst,und alles deutet auf Jacks Serienmörder hin.
Doch wie bei den drei Fällen zuvor gibt es keinen konkreten Anhaltspunkt,und mit jedem Tag,den Angelina verschwunden ist,schwindet auch die Hoffnung,sie noch lebend zu finden.
Erst der Anruf eines befreundeten Psychologen bringt Jack auf eine ungewöhnliche Spur:Dr Leonard Hellerman behandelt die neunjährige Rebecca,die unter schrecklichen Albträumen leidet und darin Details zu Jacks Fall sieht,die sie unmöglich wissen kann.
Da Jack nichts mehr zu verlieren hat,geht er ihren Hinweisen nach und bringt damit schließlich auch das kleine Mädchen in größte Gefahr.

Meine Meinung


Ich muss zu Anfang gleich anmerken, das ich erst gedacht habe, das dieser Thriller mir nicht gefallen könnte. Als ich den Klapp text gelesen habe, bemerkte ich, das es hier um Seelen Wandlung ging und dies ist gar nicht so mein Ding. Da ich immer wieder gerne neue Autoren kennen lernen möchte, wollte ich diesem Buch eine Chance geben.
Ich bin bei dieser Geschichte dann doch positiv Überrascht worden.
Denn von der ersten bis zur letzten Seite hat mich diese Geschichte ganz schön in seinen Bann gezogen, sodass ich aus diesem Grund das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.
Denn hier ist alles drin, was ein gutes Buch ausmacht.
Man kann hier sehr gut miträtseln oder es bringt einem auch sehr zum Nachdenken. Dann gab es ein paar Seiten, wo ich beim lesen die Traurige Seite mitempfand, weil mich das doch sehr in Traurige Stimmung gebracht hat. Von der Spannung her hat mir das dann doch sehr gut gefallen. Da ich immer wieder wissen wollte, was ich noch so in der Geschichte beim lesen erleben werde.
Auch die Hauptfigur Jack hat mir sehr gut gefallen, denn er war ein kleiner Draufgänger, was nicht immer von vorteil ist, aber hier hat es richtig gut reingepasst. Er war zwar Krank und hatte dadurch bestimmt auch andere Sorgen, aber er hat sich voll auf seine Ermittlung gestürzt, was mir gut gefallen hat.
Der Autor hat hier alles gut rüber gebracht auch die ganzen Wendungen in der Geschichte haben für mich einige Überraschungen beim lesen gebracht, sodass die Spannung immer wieder da war.
Zum Ende der Geschichte möchte ich gar nicht viel schreiben, denn da würde ich vielleicht zu viel verraten, was ich aber nicht möchte.Nur eins möchte ich dazu zu sagen, da hab ich doch ein wenig Gänsehaut beim lesen bekommen, weil ich so von dieser Geschichte fasziniert war. Bei diesem Buch kann ich mal wieder eine gute Lese-Empfehlung geben und hoffen vom Autor noch mehr  lesen zu dürfen.



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