Montag, 11. September 2017

(Rezension) Im Dunklen Tal von Julia Keller


  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1. Auflage (20. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442479924
  • ISBN-13: 978-3442479924

Zur Autorin

Die mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnete Journalistin Julia Keller wuchs in den Bergen West Virginias auf,kennt also die Menschen und die Landschaft,die die Kulisse für ihr gefeiertes Romandebüt bieten.
Heute lebt die Autorin in Chicago und Ohio und arbeitet an dem nächsten Fall für die engagierte Bezirksstaatsanwältin Bell Elkins.


Klapptext

Bell Elkins ist nach Hause zurückgekehrt nach Hause in die Provinz:die Kleinstadt Acker`s Gap in den Bergen West Virginias.
Als Bezirksstaatsanwältin ist die energische Juristin ein Segen für die Gemeinde,die soziale Spannungen,Armut,Arbeitslosigkeit und Drogenmissbrauch zu zerreißen drohen.
Doch Carla,Bells siebzehnjährige Tochter,sieht die Dinge grundlegend anders.
Für sie ist Bell nicht die effziente,kompetente Karrierefrau,sondern die Mutter,die nie Zeit für sie hat.
Als Bell sich wieder einmal bei einem Treffen mit ihrer Tochter verspätet,geschieht das Unfassbare:Dean Streeter,Shorty McClurg und Lee Rader sinken in sich zusammen:drei alte Männer,getötet durch gezielte Kopfschüsse.
In der anschließenden Panik kann sich niemand der Anwesenden erinnern,etwas gesehen zu haben.
Doch als Carla sich langsam aus ihrem Schockzustand löst,wird ihr allmählich bewusst,dass sie mehr als nur eine schemenhafte schnelle Bewegung wahrgenommen hat:Sie hat den Täter erkannt.
Ein Wissen,das Mutter und Tochter bald in höchste Gefahr bringen wird..

Meine Meinung

Dies ist das zweite Buch, was ich von Julia Keller gelesen habe. Auch dieses hat mir wieder mal gut gefallen.
Diese Geschichte fängt etwas ruhig an, wo man schon manchmal denkt, das es kein Thriller ist sonder eher ein Krimi.Das ändert sich ab der Mitte der Geschichte dann aber ganz schnell.
Die Charakteren sind alle gut beschrieben. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzten. Bell ist nicht ganz einfach als Mensch, was aber wahrscheinlich ihr Beruf so mit sich bringt. Auch Carla hat so ihre Launen, aber das ist in diesem alter wohl normal.Deshalb haben mir die beiden auch sehr gut gefallen, weil die Autorin sie gut beschrieben hat. Dadurch konnte man sich immer wieder  die Situationen sehr gut vorstellen.
Am Anfang der Geschichte kam mir einiges etwas langatmig vor oder besser gesagt das hätte man ein wenig kürzer halten können.Da das doch ein wenig die Spannung weg genommen hat.Aber das legte sich dann in der Mitte der Geschichte. Ab da an konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Weil ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht und ob Bell alles soweit im Griff bekommt.
Was die Autorin auch wieder bei mir geschafft hat,war das sie mich öfters auf eine falsche Fährte gelockt hat und dadurch die Spannung für mich sehr hoch war.Dadurch hat mir das lesen sehr viel Spaß gemacht, denn ich konnte hier mal wieder richtig miträtseln.
Da ich öfters auf die falsche Fährte geführt wurde, war für mich das ende doch sehr überraschend, da ich damit so gar nicht gerechnet hätte.
Der Schreibstil war hier auch wieder sehr flüssig und leicht. Die Autorin hat auch die Gegend gut beschrieben, so das ich mir einiges dann gut in meinen Gedanken vorstellen konnte.
Ich freue mich auf jedenFall auf das nächste Buch von Julia Keller.




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