Montag, 6. November 2017

(Rezension) Die Frau die Männer mochte von Petra Hammesfahr


  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Diana Verlag (8. September 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453358457
  • ISBN-13: 978-3453358454

Zur Autorin

Petra Hammesfahr wusste schon früh,dass Schreiben ihr Leben bestimmen würde.
Mit siebzehn verfasste sie ihre ersten Geschichten,aber erst fünfundzwanzig Jahre später kam mit Der stille Herr Genardy der große Erfolg.
Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten,werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt,wie Lüge mit Natalia Wörner in der Hauptrolle.
Die Autorin lebt in der Nähe von Köln wo fast alle ihre Bücher spielen,so auch An einem Tag im November,ihr neustes Buch.


Klapptext

Als Rolf Wegner in einer Kleinstadt bei Köln die Ermittlungen im Fall Marisa Behrend aufnimmt,hat er das Kapitel Frauen abgeschlossen.
Seine Ehe mit Ellen ist zerrüttet,die Beziehung zu seiner Mutter ist auch nach deren Tod von Schuldgefühlen geprägt.
Mit 42 Jahren will der Kriminalhauptkommissar sich nur noch auf seinen Job konzentrieren und nicht mehr über sein Leben nachdenken.
Doch das Schicksal von Marisa,die offensichtlich voller Geheimnisse steckt,lässt ihn nicht mehr los.
Hätte er den Mord verhindern können,wenn er in jener Samstagnacht vor Pfingsten nicht an dem Restaurant im Wald vorbeigefahren wäre?
Und hätte Marisa ihn dann glücklich machen können?
Immer mehr wird Wegeners objektiver Blick getrübt,bis er nur noch einen Ausweg sieht.

Meine Meinung


Ich lese sehr gerne die Bücher von Petra Hammesfahr und dies war ihr erstes Werk, was jetzt neu aufgelegt wurde.
Dieses Buch hat nicht nur gute Meinungen, was ich nicht ganz nachvollziehen kann.
Also wer hier einen Thriller erwartet, sollte sich dann doch überlegen das Buch zu lesen. Denn ich denke, für richtige Thriller-Fans ist diese Geschichte dann doch etwas langatmig und auch von der Spannung dürfte man dann etwas enttäuscht sein. Ich lese sehr viele Thriller und muss sagen das mir dieses Buch doch recht gut gefallen hat. Auch wenn es nicht so war, wie ich es erwartet habe.
Denn die Autorin hat sehr gut die Charakteren beschrieben, was dann doch sehr Spannend für mich war.
Zum einen konnte man beim lesen richtig mit erleben, wie Rolf Wegner an seiner Psyche zerbricht, was die Autorin in der Geschichte sehr gut rüber bringt.
Somit war es für mich sehr interessant die einzelnen Charakteren im Buch mit zu verfolgen. Ihre Fehler und Macken, die sie an den Tag legten, empfand ich doch sehr gut beschrieben.
Auch wenn man am Anfang denkt, die Geschichte ist sehr langatmig, dann sollte man es ein bisschen aushalten. Irgendwann kommt dann doch noch Bewegung in die gesamte Geschichte rein.
Was mir sehr gut gefallen hat, war das Ende der Geschichte. Ich hatte mir ganz was anderes vorgestellt und wurde dann nochmals überrascht.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht, so das ich gut durch das Buch durch kam.
Also wer es nicht gerade Blutig mag und einen bisschen Geduld beim lesen hat, dem kann ich dieses Buch nur all zu gut empfehlen.

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