Freitag, 5. Januar 2018

(Rezension) Der Hypnotiseur von Lars Kepler


  • Taschenbuch: 654 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 9. (2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404163435
  • ISBN-13: 978-3404163434

Zum Autor

Lars Kepler ist das Pseudonym der Eheleute Alexandra Coelho Ahndoril und Alexander Ahndoril. Jeder für sich hat bereits erfolgreich eigene Romane veröffentlicht, bis sie sich entschieden haben ihre ganze Energie und Kreativität in ein gemeinsames Schreibprojekt zu stecken. Der Hypnotiseur, ihr Krimidebüt, war sensationell erfolgreich und wurde in über 30 Sprachen übersetzt. Die folgenden Kriminalromane mit dem Ermittler Joona Linna (Paganinis Fluch, Flammenkinder, Der Sandmann und Ich jage Dich) setzten die Erfolgsgeschichte fort und standen allesamt auf Platz 1 der schwedischen Bestsellerliste. Allein in Schweden sind inzwischen über zwei Millionen Bücher des Autorenpaars verkauft. 2012 wurde Der Hypnotiseur von Lasse Hallström für das internationale Kino verfilmt. Das Ehepaar lebt mit seinen drei Töchtern in Stockholm, nur einen Steinwurf vom schwedischen „Scotland Yard“ entfernt. 

Klapptext

Vor den Toren Stockholms wird an einem Sportplatz die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt.
Kurz darauf werden Frau und Tochter ebenso bestialisch getötet aufgefunden.
Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen.
Doch der Sohn überlebt schwer verletzt.
Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt,dass es ein weiteres Familienmitglied gibt,eine Schwester,wird ihm klar,dass er sie vor dem Mörder finden muss.
Er setzt sich mit dem Arzt und Hypnotiseur Erik Maria Bark in Verbindung.
Er will,dass Bark den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhört.
Bark hatte sich jedoch wegen eines traumatischen Erlebnisses geschworen,niemals mehr zu hypnotisieren.
Aber es geht hier um ein Menschenleben.Es gelingt ihm schließlich,den Jungen zum Sprechen zu bringen.
Was er dabei erfährt,lässt ihm das Herz gefrieren.



Meine Meinung

Dies ist mein erstes Buch von Lars Kepler und es ist eines aus einer größeren Reihe.

Ich hatte am Anfang erst kleine Start Schwierigkeiten mit der Geschichte, da es hier um zwei verschiedene Fälle geht. Da brauchte ich ein wenig, um mich zurecht zu finden. Doch lange hat es nicht gedauert, da hat mich diese Geschichte in ihren Bann gezogen.

In dieser Geschichte gibt es verschiedene Erzählstränge, was mich sonst beim lesen immer etwas stört. Hier muss ich sagen, fand ich es richtig Spannenend und wollte nur noch wissen, wie es weiter geht.

Ein kleinen Punkt gibt es, der mir nicht ganz gefallen hat. Das war die Rückblende von Erik vor 10 Jahren. Das hätte etwas kürzer ausfallen können, aber wenn man davon mal absieht gibt es eigentlich nichts großes zu meckern.

Auch die einzelnen Charakteren sind gut beschrieben und ich konnte mich gut in sie rein versetzten. Gerade Erik hat mich immer wieder zum staunen gebracht, wie er seine Patienten immer wieder zum reden bringt. Eigentlich glaube ich ja nicht so an Hypnose und habe eigentlich wenig dafür über,aber hier hat es mir richtig Spaß gemacht das mit zu verfolgen. Ob das der Wahrheit entspricht oder einiges doch etwas übertrieben ist,will ich jetzt mal dahin gestellt lassen.

Ich wurde auf jeden Fall von diesem Buch überrascht. Schon allein die Wendungen, wo ich nie mit gerechnet hätte, waren echt Spannenend.
Hier kann ich eine Lese-Empfehlung geben. Ich werde natürlich auch die anderen Teile noch lesen.







1 Kommentar:

  1. Schöne Rezi. Ich habe glaube ich noch nichts von Lars Kepler gelesen, deine Rezi liest sich aber interessant, ich werd mir gleich mal seine Bücher anschauen. Sei lieb gegrüßt <3

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Hallo
Schön das du vorbei schaust über einen Kommentar von dir würde ich mich sehr freuen.

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