Sonntag, 28. Januar 2018

(Rezension) Ruhe sanft,mein Kind von Rebecca Muddiman


  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch) (12. März 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404171535
  • ISBN-13: 978-3404171538
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren

Über die Autorin

Rebecca Muddiman wuchs in Redcar in Nordengland auf,wo sie auch heute noch lebt.
Sie studierte Film und Medienwissenschaften und legte einen Master in Creative Writing ab.
Sie lebt und arbeitet in den Niederlanden und in London.
2010 gewann sie den Northern Writers Award.Ruhe sanft,mein Kind ist ihr Debütroman.


Zum Buch

Für Abby wird der schrecklichste Albtraum wahr.
Nach einem Überfall ist ihre acht Monate alte Tochter verschwunden.
Entführt von zwei von zwei fremden Männern.
Trotz intensiver polizeilicher Ermittlungen bleibt Beth unauffindbar der Fall wird ungeklärt geschlossen.
Doch Abby will die Hoffnung nicht aufgeben.Fünf lange Jahre sucht sie überall nach ihrer Tochter.
Und dann wird ihr plötzlich ein Flyer für eine Kindertheater Aufführung überreicht.
Auf der Rückseite eine handschriftliche Notiz"Sie wird da sein"


Meine Meinung

Dieses Buch ist ein Debüt-Roman von Rebecca Muddiman und ich bin ein wenig hin und her gerissen von dieser Geschichte.
Zu einem finde ich das Thema im Buch schon sehr Spannend, weil hier ein Kind verschwindet. Weiterhin fand ich einige Stellen doch etwas langatmig, was dann ein wenig die Spannung weggenommen hat.
Die Geschichte fängt mit den Ermittlungen 2005 an, als Beth verschwunden ist und ich muss gestehen, das ich das nicht so spannend fand. Ich weiß nicht warum, aber da hätte man was anderes draus machen können.
Ab der Seite 170 ist man auf einmal im Jahr 2010, wo Abby sich immer noch mit dem verschwinden ihrer Tochter beschäftigt. Diesen Zeitsprung empfand ich doch ein wenig komisch, weil auch bei Abby einiges passiert ist.
Doch, da ich wissen musste wie alles weiter geht, habe ich natürlich weiter gelesen.
Und somit muss ich feststellen, das mir die zweite Hälfte von dieser Geschichte gut gefallen hat. Da kam dann noch mal für mich richtig Spannung auf und ich konnte mit Abby so richtig mitfiebern.
Abby empfand ich sehr sympathisch, sie hat es in der Zeit sehr schwer gehabt und auch dadurch ihre Stimmungen, was ich aber gut nach empfinden konnte. Ich glaube, wer in so einer Situation ist, darf Traurig und auch mal Wütend sein und anderen die Meinung sagen.
Der Schreibstil war sehr flüssig und leicht, sodass man gut durch die Geschichte lesen konnte.
Auch wenn der Anfang für mich nicht so spannend war, hat mich die zweite Hälfte vom Buch gut Unterhalten und somit kann ich über den Anfang gut drüber hinweg sehen.




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