Montag, 5. Februar 2018

(Rezension) Böses Kind von Martin Krist


  • Taschenbuch: 324 Seiten
  • Verlag: epubli; Auflage: 11 (26. Oktober 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3745035291
  • ISBN-13: 978-3745035292

Über den Autor

Martin Krist,geboren 1971,lebt als Schriftsteller in Berlin.Er arbeitet viele Jahre als leitender Reakteur bei verschiedenen Zeitschriften.Seit 1997 ist er als Schriftsteller tätig.Nach mehr als 30 Sachbüchern,darunter
Biografien über die Hamburger Kiez-Ikone 
 Tattoo-Theo,die Punk-Diva Nina Hagen,den Rap-Rüpel Sido,die Grunge-Ikone Kurt Cobain und den gewaltlosen Rebell Mahatma Gandhi,schreibt er seit 2005 Krimis und Thriller.

Klapptext

JEDE LÜGE HAT IHREN PREIS. DIESE WIRD DICH TÖTEN.

Ein Mord mitten in der Hauptstadt. Das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt. Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team ermitteln.
Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort.
Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!

Der erste Fall für Kommissar Henry Frei.

Meine Meinung

Das war nicht mein erstes Buch von Martin Krist und bis jetzt haben sie mir alle gut gefallen.Deshalb wollte ich auch unbedingt dieses Buch lesen.
Was mich am meisten erfreut, ist, das es eine Reihe ist und ich noch mehr vom Kommisar Henry Frei lesen kann.
Denn mich hat "Böses Kind" von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ich finde, der Autor beschreibt alles sehr gut, sodass man gar nicht mehr aufhören möchte dieses Buch zu lesen.
Auch so ganz banale Sachen, wie Suse, die mit ihren Kindern sehr überfordert ist und es wirklich nicht ganz leicht hat. Dann kommt noch dazu das sie in einem Stadtteil wohnt wo das leben auch nicht gerade leicht ist. Schon so etwas hat mich sehr unterhalten, denn ich konnte alles genau nach vollziehen und habe mir beim lesen schon einige Gedanken über Suse gemacht.
Aber am besten hat mich Henry Frei gefallen,denn meistens haben Kriminalkommissare doch eher ein kaputtes Leben, jedoch hier ist es anders. Er hat eine Intakte Ehe und einen kranken Sohn der Autist istwo er aber gut mit zurecht kommt. Ich finde ihn bei seinen Ermittlungen sehr ausgeglichen und das er nicht so ein Macho-Typ ist.
Über die Ermittlungen möchte ich gar nicht so viel schreiben, denn dann würde ich einiges schon zu früh verraten. Ich kann nur sagen, das ich dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend fand.  Dennoch wurde ich sehr gut Unterhalten.
Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall mit Henry Frei.



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